Sebastian Meyen

Beiträge dieses Autors

Java Magazin 12.19 erschienen: Knative – Serverless Workloads auf Kubernetes

Cloud Native“, erzählt man uns, sei das Architekturparadigma für die nächsten zehn Jahre. Aber: gehts auch ein bisschen konkreter?
Fangen wir mal so an: natürlich gibt es heute viele Architekturen, die noch auf dem klassischen Schichtenmodell aus J2EE-/Java EE-Zeiten basieren, und gewiss haben die meisten davon noch lange eine technische und ökonomische Existenzberechtigung. Um sie soll es hier nicht gehen.

Java Magazin 11.19 erschienen: Evolutionäre Architektur – Bewegung im Architektur-Genpol!

Wir schreiben das Jahr 1997. Microsofts immens wachsende Dominanz wird zu einer Gefahr für die IT-Branche. In seiner Überheblichkeit leistet sich das Unternehmen dann einen Fauxpas: Durch das Beimischen illegaler Substanzen (aka Windows-spezifischer UI-Klassen) verstößt Microsofts „Java SDK” gegen das Mantra der jungen Java-Community („Write once, run everywhere”). In einem Gerichtsverfahren wird entschieden: Finger weg von Java!

Java Magazin 6.19 erschienen: Was kommt nach Java EE?

Freunde italienischer Kochkunst haben die Evolution der Softwarearchitektur einmal so beschrieben: In den 1990ern orientierte man sich beim Entwurf von Software an einem Teller Spaghetti. Doch bald änderten sich die Anforderungen und man empfand die Pasta als zu unübersichtlich, weshalb man sich der Lasagne-orientierten Architektur zuwandte – alles schön in Schichten aufbauen.

Java Magazin 4.19 erschienen: Java und die Blockchain

Zum ersten Mal in Erscheinung getreten ist die Blockchain-Technologie wohl 2008 durch den Artikel „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“. Es folgte eine Zeit, in der sich vor allem Nerds, Freaks, Insider, aber auch zwielichtige Gestalten damit beschäftigten, bevor 2017 der Mainstream die virtuelle Währung für sich entdeckte.

Java Magazin 2.19 erschienen: Moderne Frontend-Architekturen

Java-Updates waren einmal etwas ungeheuer Gemächliches: Circa alle zwei bis drei Jahre trudelte eine neue Major-Version herein, und zwischendurch gaben sich Java-Entwickler/innen mit den klitzekleinen Updates und Patches zufrieden, die es eben gab. Da war es eine gute Idee von Oracle, die Frequenz der Java-Releases aufzudrehen und auf einen zeitgemäßen, halbjährlichen Takt umzustellen.