Sebastian Meyen

Sebastian Meyen
Sebastian Meyen ist Chefredakteur des Java Magazins sowie des Eclipse Magazins. Außerdem trägt er die Verantwortung für Programm und Konzept sämtlicher JAX-Konferenzen weltweit. Er begleitet so die Java-Community journalistisch schon fast seit ihren Anfängen. Bevor er zur Software & Support Media GmbH kam, studierte er Philosophie in Frankfurt.
Beiträge dieses Autors

Java Magazin 12.18 erschienen: Event Storming

Die Workshop-basierte Methode Event Storming hat in den letzten Jahren mehr und mehr Beachtung erfahren. Ausschließlich anhand von Klebezetteln wird so die Domäne nach und nach entzaubert. Die Ursprünge von Event Storming sind im Domain-driven Design bzw. der entsprechenden Community begründet. Im aktuellen Java Magazin 12.18 haben wir uns ausführlich mit der Methode auseinandergesetzt.

Happy Birthday Java Magazin: Eine kleine Heftkritik

Okay, ein wenig sieht man die zwanzig Jahre dem Java Magazin schon an. Aber das ist auch gut so, denn wenn immer noch alles wäre, wie es damals war, müssten wir jemandem aus der Grafikabteilung nur für Bilder mit Kaffee-Bezug und einen Redakteur für das Ausdenken von entsprechenden Überschriften abstellen. Und wahrscheinlich wären uns trotzdem längst die stilistischen Mittel ausgegangen. Wer immer schon mal wissen wollte, was es im ersten Java Magazin zu sehen gab, liest am besten unsere kleine Heftkritik.

Happy Birthday Java Magazin: 20 Jahre an Javas Seite!

Java war langsam, die Tools waren unzureichend. Alles war ziemlich rudimentär – und doch so cool! Java gehört die Zukunft, lautete unsere Wette. Und wir gründeten das Java Magazin. Genau vor zwanzig Jahren erschien dann die erste Ausgabe, mit CD-Rom auf dem Cover und allerlei Grundlagenartikeln. Das Redaktionsteam und die Autoren der ersten Ausgaben schrieben sich erst mal warm.

Java Magazin 10.17 erschienen: Titelthema: Java 9

Im Schwerpunkt des aktuellen Java Magazins erfahren die Leser alles, was sie über Java 9 wissen müssen. Es geht nicht nur um das heiß diskutierte Projekt Jigsaw, sondern auch um die vielen anderen Änderungen, die Java-Entwickler im Blick haben sollten.

Abschied von Pieter Hintjens

Pieter Hintjens ist tot. Er verstarb diese Woche auf eigenen Wunsch, nachdem er im April erfahren musste, dass er an einem agressiven Tumor im fortgeschrittenen Stadium erkrankt war. In seinem Heimatland Belgien ist die Sterbehilfe in solchen Fällen legal.

So verstehen wir modernes DevOps

Die DevOpsCon 2016 findet vom 5. bis 8. Dezember in München statt. Mit welchem Verständnis von DevOps die Konferenz auftritt und die Themenkomplexe Continuous Delivery, Microservices, Cloud, Container und Unternehmenskultur zusammen denkt, erklärt Program-Chair Sebastian Meyen in diesem Artikel.

W-JAX Blog: „Läuft und läuft und läuft: Java“

Wer mich fragt, welchen Schwerpunkt wir für die W-JAX in Planung haben, dem antworte ich für gewöhnlich, dass unsere JAX- und W-JAX-Konferenzen äußerst vielschichtige Gebilde sind, deren Programmvielfalt sich kaum auf einen einzigen Nenner bringen lässt. Im Gegenteil – unsere Konferenzen werden geschätzt für ihre Vielfalt, der aber letztendlich stets eine gesunde Kohärenz innewohnt. Doch lassen sich mich berichten, was uns – d.h. das Programmteam mit dem Advisory Board – derzeit bei der Vorbereitung so umtreibt.

Die Zukunft des Bankings: Das „Tech“ in FinTech

Im dritten Teil unseres Gesprächs mit Eric Horesnyi, High-Frequency-Trading-Infrastructure-Experte und JAX-Finance-Speaker, beleuchten wir die technischen Aspekte von FinTech und erklären die Rolle von Robo-Advisors. Wir werfen außerdem einen Blick auf die Zukunft des Crowdfundings und diskutieren, wie die Banken sich darauf einstellen.

SAP TechEd 2015 – Innovate, don’t integrate

Cloud und IoT, der digitale Wandel, beschäftigt die Welt. Das es auch für SAP ein großes Thema ist, das aktiv vorangetrieben wird, zeigte das Unternehmen auf seiner Konferenz SAP TechED in Barcelona. Java Magazin Chefredakteur Sebastian Meyen war vor Ort und berichtet warum eine Strategie aus Alt und Neu für SAP sinnvoll ist.

Ohne Java-Evangelisten geht das Abendland nicht unter!

Die Nachricht vom Ende des Java-Evangelisten-Teams hat für Verunsicherung in der Java-Welt gesorgt. Jetzt aber wieder einmal den Untergang des Java-Abendlands zu beschwören, zeugt indes mehr von Hysterie denn von Kenntnis der Sachlage.

Zwischen Legacy und Zukunft: Not you father’s Java EE

Deutschland ist Java-EE-Land. Das bestätigen uns immer wieder Entwickler, die überwiegend im US-amerikanischen Markt oder auch in Großbritannien unterwegs sind. Dort haben sich, seit der großen Java-EE-Komplexitätskrise vor dem Erscheinen von Java EE 6 (im Jahre 2009), die meisten in Richtung alternativer Frameworks, vorwiegend Spring, orientiert. Und sind dort auch geblieben.

  • 1
  • 2