Redaktion JAXenter

Beiträge dieses Autors

Microservices Security: Wie aus dem Monolithen eine sichere Microservices-Architektur wird

Die Notwendigkeit der Authentisierung und Autorisierung der Nutzer eines Anwendungssystems steht außer Frage und wird durch moderne Standards hinreichend unterstützt. In einer Microservices-Architektur besteht allerdings zusätzlich Bedarf, die Schnittstelle jedes einzelnen Service abzusichern, um den Zugriff auf die zur Verfügung gestellten Ressourcen zu beschränken. In seiner Session von der W-JAX 2017 zeigt Wolfgang Strunk, Projektbereichsleiter für den Bereich Car-Sharing und Mobilitätsservices bei der iteratec GmbH, die Einführung einer Sicherheitsarchitektur im Rahmen der Ablösung eines Monolithen durch Microservices.

Microservices – Durchblick im Framework-Dschungel

Microservices stehen zurzeit hoch im Kurs. Durch bestechende Vorteile, wie z. B. bedarfsgerechte Skalierung und bessere Wartbarkeit, setzen immer mehr Firmen auf dieses Architekturmuster. Dies sorgt dafür, dass die Anzahl der verfügbaren Microservices-Frameworks stetig steigt. René Zarwel zeigt in seiner Session von der W-JAX 2017, wie durch eine einfache Bewertungsmethode und klar definierte Anforderungen Ordnung in den Auswahlprozess gebracht werden kann.

Wenn es komplizierter wird: Angular-Anwendungen mit Redux

Angular verfolgt einen relativ klassischen MVC-Ansatz mit Two-Way Data Binding. Das erleichtert den Einstieg und ist für einfache Anwendungen ausreichend. Bei komplexer werdenden Anwendungen kann dieser Ansatz aber für Schwierigkeiten in der Nachvollziehbarkeit der Datenflüsse sorgen und damit die Wartbarkeit und Erweiterbarkeit beeinträchtigen. Eine Alternative dazu ist Redux, das sich in der React-Welt weitgehend durchgesetzt hat. In seiner Session von der W-JAX 2017 erklärt Manuel Mauky, Java-Entwickler bei der Saxonia Systems AG, die Idee und Funktionalität von Redux und wie es mit Angular gemeinsam angewendet werden kann.

Womit machen wir’s denn nun? MVC 1.0 als alternative Webtechnologie

Es gibt kaum ein Thema, das im Enterprise-Umfeld so umstritten ist wie die Wahl des richtigen Webframeworks. Die perfekte Universallösung gibt es wie so oft nicht, und Unwissenheit über Vor- und Nachteile verschiedener Ansätze führt häufig zu folgenschweren Fehlentscheidungen. In seiner Session von der W-JAX 2017 gibt Sven Kölpin, Enterprise-Entwickler, Speaker und Autor bei der OPEN KNOWLEDGE GmbH, einen praxisnahen Überblick zu existierenden Ansätzen für MVC-Webframeworks im Java-Umfeld.

Deep Learning für Echtzeit-Anwendungen mit TensorFlow, Deeplearning4j und H20

Auf der derzeit stattfindenden Machine Learning Conference in München sind die Themen Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen natürlich im Fokus. Auf der W-JAX 2017 gab es allerdings auch den ein oder anderen Talk aus dem Themengebiet: Kai Wähner, Technology Evangelist bei Confluent, zeigte in seiner Session, wie Deep-Learning-Modelle in Unternehmen genutzt werden können.

Data- und Event-driven Microservices mit Apache Kafka

Der Trend, in Sachen Softwarearchitektur auf Microservices zu setzen, hat nichts an Aktualität verloren. Doch um diese Architekturen möglichst effizient zu gestalten, muss auch der Datenaustausch zwischen den Microservices untereinander richtig funktionieren. In seiner Session von der W-JAX 2017 stellt Mike Wiesner, Senior Manager für MHP – A Porsche Company, den Shared-Kernel-Ansatz vor. Dabei kommt auch Apache Kafka zum Einsatz.

JShell in Java 9: So klappt es mit RDD in Java

Wer kennt es nicht: Man hat eine schöne neue Bibliothek gefunden, die alle Probleme löst. Doch die Dokumentation lässt viele Fragen offen, wie sie benutzt wird. Mit Java 9 hält endlich eine REPL namens JShell Einzug ins Java-Universum. In seiner Session von der W-JAX 2017 zeigt Thorsten Ludwig, Softwareentwickler bei der inovex GmbH, was JShell kann und wie es an vielen Stellen den Alltag als Java-Entwickler verbessern kann.

API-Design: Vorsicht vor der Versionierungshölle!

Nicht erst seit dem Hype um Microservices ist Schnittstellendesign ein essenzieller Bestandteil von Softwareentwicklung. Doch jede noch so gut definierte Schnittstelle kann an einen Punkt kommen, an dem sie weiterentwickelt werden muss, und sei es nur, weil sich die Anforderungen geändert haben. Kommt man an diesen Punkt, stellt sich die Frage: Muss ich meine Schnittstelle versionieren; wenn ja, wie gehe ich vor? In seiner Session von der W-JAX 2017 beantwortet Arne Limburg diese und weitere Fragen.

Akka Trivia – das QUIZ: Wie gut kennst du dich mit Akka aus?

Eine neue Ausgabe unserer beliebten Quiz-Reihe – diesmal steht euer Wissen zu Akka, dem Toolkit für Anwendungen auf der JVM, auf dem Prüfstand. Das Team von Lightbend hat uns dabei geholfen, die passenden Fragen für euch auszusuchen. Also: Wie gut kennt ihr euch mit Akka aus? Findet es heraus!


Agile Methoden in klassischen Unternehmensorganisationen – mit der richtigen Auswahl zum Erfolg

Jeder Jeck ist anders, jedes Unternehmen auch. Je nach Branche, Unternehmenskultur oder -größe haben Organisationen ihre ganz eigenen spezifischen Strukturen, Herangehensweisen und Prozesse. In seinem Vortrag von der JAX 2018 erklärt Volker Schmidt, Agile Coach bei Cegeka Deutschland, warum das Gelingen einer agilen Transformation bereits mit der Auswahl der passenden agilen Methoden anfängt.

Microservices-Architekturen ohne Kubernetes, Docker und Co.? Klar geht das!

Tools wie Docker, Kubernetes, Rancher, Nomad und Rocket sind in aller Munde – und das zu Recht. Aber lohnt sich deren Einsatz wirklich für jedes Projekt? Michael Bruns, Softwareentwickler und -architekt bei inovex, sagt „nein“. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München stellt er leichtgewichtere Ansätze vor, die auch in Zukunft noch ihre Daseinsberechtigung haben.