Paolo Azzoni

Paolo Azzoni
Paolo Azzoni is the Research Program Manager at Eurotech Group where he is responsible for the international research projects and his main working areas include machine-to-machine (M2M) distributed systems, device to cloud architectures and solutions, semantic M2M and Internet of Things (IoT). He is the chairman of Artemis-IA working group on IoT. Previously, he was involved in academic research and teaching activities in the areas of formal verification, hw/sw co-design and co-simulation for embedded systems and microprocessors. In 2006 he joined ETHLab (Eurotech Research Center) as Research Project Manager and he has been responsible for international research projects in the area of embedded systems. He holds a Master Degree in Computer Science and a second Master Degree in Artificial Intelligence both from the University of Verona.
Beiträge dieses Autors

Observability: Systeme und Anwendungen mit Prometheus kontinuierlich beobachten

Entwickler benötigen Informationen über technische Fehlfunktionen in verteilten Systemen und Anwendungen, um schnell reagieren und Ausfälle verhindern zu können. „Observability“ steht für einen umfassenden Ansatz, der zahlreiche Faktoren für die Überwachung und Beobachtung des Verhaltens von Software einbezieht. Ein zentrales Instrument dafür ist das Tool Prometheus.

JavaScript in der Welt von Go: Wie, JavaScript?

Naja, es geht nicht direkt um JavaScript, keine Panik. Doch die JavaScript Object Notation, kurz JSON, ist derzeit die Lingua Franca für den Datenaustausch im Internet. Eine Vielzahl von Web APIs, seien sie nun RESTful oder nicht, nutzen dieses Format für den Austausch von Daten. Andere Programme wiederum speichern ihre Daten sowohl als Textdateien oder in entsprechenden Datenbanken wie CouchDB in der JSON. Und auch für Konfigurationen wird JSON gerne genutzt.

So implementiert Ihr Querschnittsfunktionen mit Angular

Querschnittsfunktionen – das sind diese lästigen, meist technischen Anforderungen, die es immer und immer wieder zu berücksichtigen gilt. Beispiele dafür sind unter anderem Authentifizierung, Protokollierung oder die Behandlung von Fehlern. Natürlich möchte man die dafür nötigen Methodenaufrufe nicht ständig wiederholen müssen. Idealerweise werden sie automatisch aktiv. In diesem Artikel zeige ich drei Mechanismen von Angular, die genau das auf elegante Art erlauben: Guards, HTTP Interceptors und Direktiven. Alle gezeigten Beispiele können auf GitHub nachgelesen werden.

Java 12: „Der neue Release-Zyklus hat sich als unglaublich effektiv erwiesen“

Java 12 ist erschienen und hat einige Neuerungen im Gepäck. Abgesehen davon ist das Release auch in Hinblick auf den veränderten Veröffentlichungszyklus bemerkenswert. Statt neue Java-Versionen alle drei bis vier Jahre auszurollen, kommen diese jetzt im sechmonatigen Rhythmus. Was das für Entwickler bedeutet, und welche Highlights Java 12 zu bieten hat, haben wir mit Donald Smith von Oracle besprochen.