Niko Köbler

Niko Köbler
Niko Köbler ist freiberuflicher Software-Architekt, Developer & Trainer für Java & JavaScript-(Enterprise-)Lösungen, Integrationen und Webdevelopment. Er ist Co-Lead der JUG Darmstadt, schreibt Artikel für Fachmagazine und ist regelmäßig als Sprecher auf internationalen Fachkonferenzen anzutreffen. Niko twittert @dasniko.
Beiträge dieses Autors

Soteria: Heilsbringer für die Sicherheit von Java EE?

Mit dem Java-EE-8-Release im letzten Jahr kam nur wenig komplett Neues auf den Tisch der Enterprise-Spezifikation. Das Java EE Security API unter dem JSR-375 ist eine dieser Neuheiten. Security ist erfahrungsgemäß ein Thema, mit dem sich nur wenige Entwickler gerne intensiv und ausführlich auseinandersetzen, gab es in der Java-EE-Spezifikation in den letzten Jahren doch keinen einheitlichen Standard für die Plattform an sich.

Status quo der Agilität

Agilität begegnet uns an jeder Ecke. Ob im Alltag oder im Unternehmen, überall, wo es etwas zu verbessern gibt, helfen agile Ansätze weiter. Das ist natürlich keine fundamental neue Erkenntnis. Allerdings hat sie uns dazu gebracht, ein wenig genauer hinzuschauen und mich dazu, Niko mit ein paar Fragen zur Agilität zu erfreuen.

Alles kann, nichts muss – Wie ist das eigentlich mit Innovationen?

Innovationen sind richtig und wichtig – keine Frage. In der Welt der Softwareentwicklung rollt ständig eine ganze Flut Neues auf uns zu: hier ein neues Framework, da eine neue Bibliothek. Da den Überblick zu behalten, ist alleine schon schwer. Bei einer Tasse Kaffee haben wir uns neulich gefragt, wie das mit den Innovationen eigentlich ist. Wie sollte man mit dem ganzen „heißen Sch…“ denn überhaupt umgehen? Über was sollte man sich da Gedanken machen?

Serverless Tipps und Tricks

Den Begriff Serverless hat zwischenzeitlich wohl jeder schon gehört. Einige haben schon erste Erfahrungen gemacht, andere ein paar mehr. Viele dürften aber noch am Anfang stehen, da sie zu wenig über das Serverless-Paradigma wissen. Der Begriff Serverless wird sehr kontrovers diskutiert. Die einen finden den Begriff gut und treffend, die anderen lästern über diese Namenswahl. Fakt ist jedoch, dass es nun mal ein Name ist, vorhanden und mittlerweile auch etabliert, der einen bestimmten Sachverhalt bezeichnet. Nutzen wir doch einfach diesen Namen, ohne uns darüber aufzuregen.

Wie läuft das mit dem JDK-Support jetzt gleich noch mal?

Seit dem 20. März ist Java 10 da, angekommen im Entwickleralltag ist es sicherlich noch nicht. Von der Veröffentlichung einer neuen Version bis zum tatsächlichen Einsatz vergeht schon einmal etwas Zeit. Der ein oder andere dürfte sich sicherlich auch noch vor dem Modulsystem in Java 9 scheuen. Kommt hinzu, dass Release nicht gleich Release ist. Nicht jedes bringt einen Long Term Support mit.

APIs – die Zukunft der Softwareentwicklung?!

„Software is eating the World“, so schrieb Marc Andreessen vor mittlerweile sieben Jahren – eine Erkenntnis, die treffender nicht hätte formuliert werden können. Doch obwohl dies auch allgemein heute noch gilt, steht uns eine neue Revolution ins Haus, wie Niko Köbler, Freelancer, Consultant und Co-Lead der JUG Darmstadt, in diesem Artikel darlegt: „APIs are eating the World!“

Microservices authentifizieren: So entwickelt man Single Sign-on für verteilte Systeme

Anwender sicher zu authentifizieren und zu autorisieren ist gerade in Microservices-Architekturen oder verteilten Anwendungen keine leichte Aufgabe. Vor allem, weil hier ein Securityknackpunkt liegt. Das Konzept Single Sign-on soll möglichst viel Sicherheit mit möglichst viel Bequemlichkeit für die Anwender verbinden. Verschiedene Technologien versuchen, das unter einen Hut zu bekommen.

Was ist ein API Gateway – und wofür kann ich es einsetzen?

In den letzten Monaten ist der Begriff des „API Gateways“ immer populärer geworden, und das in ganz verschiedenen Kontexten. Was ist so ein API Gateway, was kann es und wann und wofür sollte (kann) ich es einsetzen? Und ist das was Neues oder gibt’s das schon länger? Zeit, sich mit dem Begriff und ein paar Einsatz-Szenarien auseinander zu setzen.

JavaOne im Kreuzfeuer: „Java EE wird immer mehr zu Oracle EE“ [Kommentar]

Die diesjährige JavaOne Keynote konnte ich leider nicht vor Ort verfolgen, da ich in diesem Jahr aus terminlichen Gründen nicht in San Francisco verweilen kann. Sehr schade. Aber zum Glück wird die Keynote ja im Live-Stream übertragen. Also habe ich es mir am Sonntag Abend im Home-Office vor dem Rechner gemütlich gemacht – immerhin sollten 2,5 Stunden geballte Neuigkeiten aus der Java-Welt auf mich warten…

Nodyn

Im ersten Teil dieser Serie (Java Magazin 1.2015) haben wir uns mit Avatar beschäftigt, der Node.js-Alternative aus dem Hause Oracle. Dass Oracle hier nicht alleine auf weiter Flur unterwegs ist, zeigen entsprechende Anstrengungen im Hause Red Hat, genauer: im Team von Project Odd. Hier wird unter dem Namen „Nodyn“ ebenfalls an einer Node.js-kompatiblen Lösung für die JVM gearbeitet.

Avatar 2.0

Node.js hat in den letzten zwei Jahren enorm an Popularität gewonnen und ist mittlerweile auch in größeren Unternehmen angekommen. Immer mehr Anwender möchten ihre Daten auch in eventgetriebenen Architekturen mit asynchronen und nichtblockierenden IO-Threads verarbeiten. Node.js in die vorwiegend JVM-basierte Anwendungslandschaft zu integrieren, ist jedoch nicht immer einfach. Gut, dass es Alternativen gibt. Avatar ist eine davon.

Nodyn: Ein Node.js-kompatibles Framework für die JVM

Neben Avatar aus dem Hause Oracle gibt es eine weitere Node.js-Alternative für die JVM: Im Red-Hat-Team von Project Odd wird unter dem Namen „Nodyn“ ebenfalls an einer Node.js-kompatiblen Lösung gearbeitet. Wir wollen hier das Nodyn-Projekt einmal genauer unter die Lupe nehmen.

Oracle präsentiert Avatar 2.0: Wohin geht die Reise?

Es ist schon ein Stück JavaOne-Tradition: Seit drei Jahren präsentiert Oracle auf der jährlich stattfindenden Entwicklerkonferenz in San Francisco Neuigkeiten rund um die JavaScript-Plattform Avatar. So auch in diesem Jahr.