Moritz Hoffmann

Moritz Hoffmann
Moritz Hoffmann hat an der Goethe Universität Soziologie sowie Buch- und Medienpraxis studiert. Er lebt seit acht Jahren in Frankfurt am Main und arbeitet in der Redaktion von Software und Support Media.

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Beiträge dieses Autors

JetBrains vs. Microsoft – Weiter Diskussionen um Lizenzmodelle

Nach Jetbrains Ankündigung, ab November 2015 auf ein neues Lizenzmodell für seine Toolbox zu setzen, ließen die empörten Reaktionen nicht lange auf sich warten. Während Mike Milinkovic (Eclipse) in seinem Blogpost „We told you so“ noch einmal kräftig nachgetreten hat, lässt auch ein aktiver Teil der JetBrains-Kunden ihrer Wut im Netz freien Lauf. Nun hat sich ein weiterer IT-Blogger zu Wort gemeldet. Er meint: Im Vergleich mit Microsofts Lizenzmodell für Office ist JetBrains an der entscheidenden Stelle falsch abgebogen.

Neues Modulsystem für Java 9 vorgestellt (JSR 376)

Nach der Ankündigung im Sommer letzten Jahres, dass der Quellcode des JDK im Rahmen des Projekts Jigsaw modularisiert wird, hat Mark Reinhold nun einen Einblick in den Stand des entsprechenden Modulsystems (JSR 376) für Java 9 veröffentlicht. Damit soll die Modularisierung des JDK und anderer großer Legacy-Codebasen organisiert werden. Mit dem Ziel einer zuverlässigen Konfigurationslösung soll das Modulsystem den fehleranfälligen Klassenpfad-Mechanismus ersetzen und einzelnen Komponenten die Möglichkeit bieten, ihre öffentlichen Typen für andere Komponenten nur optional zugänglich zu machen.

Problemfeld Sicherheit: Ist die Cloud besser als ihr Ruf?

Die Cloud-Entwicklung befindet sich in einer kritischen Phase. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für eine Migration ihrer Daten, Infrastrukturen und Projekte in immer ausgereiftere integrierte Cloud-Architekturen. Eine Studie der International Data Corporation (IDC) hat sich mit dem wichtigsten Problemfeld befasst, das Unternehmen mit Cloud-Lösungen verbinden, der Sicherheit. Woher aber stammen die Bedenken?

Der Code als Tatort – Profiling in großen Systemen

Legacy Code in großen Systemen ist für jeden Programmierer eine Herausforderung. Warum sollte man sich dabei nicht einmal der Ermittlungsmethoden aus der nicht-virtuellen Realität bedienen? Für die erste Identifizierung der Problembereiche im Code schlägt Adam Tornhill, IT-Blogger und Autor des Buches Your Code as a Crime Scene, genau das vor. Mit ihm betreten wir das Feld der forensischen Psychologie …

6 „Grundrechte“ für Programmierer

Programmierer gehören nach gängiger Ansicht eigentlich nicht zu einer besonders schutzbedürftigen Berufsgruppe. Auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt, gut bezahlt und versorgt mit jeder Menge gutem Kaffee in den Start-Ups und IT-Abteilungen dieser Welt, darf sich doch kein Entwickler so wirklich über seine Arbeitsbedingungen beschweren, oder? Doch, meint zumindest Jeff Atwood, Mitbegründer von Stack Exchange und Discourse, der bereits vor einiger Zeit eine Bill of Rights für Programmierer vorgelegt hat…

„Groovy ist ein Pionier für neue Ideen…“

Dierk König (Canoo Engineering AG) ist JavaOne Rock Star und beteiligt sich an verschiedenen Open-Source-Projekten wie OpenDolphin, Frege, Grails oder Groovy. Unter dem Titel „Ganz schön Groovy“ zeigt er in seiner Session auf der W-JAX 2015 unter anderem, wie Groovy mit Java 8 integriert werden kann. Außerdem spricht er über den effizienten Bau von Oberflächen mit dem Projektor-Pattern mit HTML5 und JavaFX. Im Vorfeld gibt er einen kleinen Einblick in die Themen seiner Talks…

Oracle trennt sich von Java-Evangelisten

Es ist schon eine überraschende Nachricht, die momentan über die sozialen Netzwerke und andere Online-Medien Verbreitung gefunden hat: Scheinbar trennt sich Oracle von einigen seiner Java-Evangelisten. Das ist nicht nur deshalb erstaunlich, weil einige der Evangelisten auch in Java-Entwicklungsprojekten arbeiten, sondern auch, weil Oracles Hauskonferenz JavaOne kurz bevor steht. Die Community spekuliert: Was steckt hinter Oracles strategischem Zug?

„Gestatten, Javvy“ – Neue App für den leichten Java-Einstieg

Java Lernen leicht gemacht. Erst vor wenigen Monaten hat das Code-Teaching-Projekt Hello Code eine App für das Erlernen von Apples Programmiersprache Swift herausgebracht. Auf vielfach geäußerten Wunsch hin hat sich das Hello-Code-Team nun auch Java angenommen und kürzlich die App Javvy in Version 1.0 freigegeben. Die Entwickler versprechen mit Javvy nicht nur einen leichten Einstieg, sondern auch jede Menge Spaß mit Java…

Microservices: „Einen Hauptvorteil sehen wir in der Symbiose mit Continuous Delivery“

Auf der W-JAX 2015 werden sich Tobias Bayer und Hendrik Still (beide inovex GmbH) mit der dunklen Seite der Microservices beschäftigen. Angefangen beim Monitoring über verteilte Transaktionen und die Testbarkeit bis hin zur Service Discovery gibt es einige Herausforderungen zu bewältigen, die neben den Vorzügen von Microservices im Talk eine Rolle spielen werden. Im Vorfeld standen uns die beiden für einige Fragen zur Verfügung…

Amazon, Google, Netlix & Co. arbeiten an neuem Video-Format

Die unter dem Namen „Alliance for Open Media“ gegründete Vereinigung der IT-Riesen Amazon, Google, Netflix, Cisco, Microsoft, Mozilla und Intel hat kürzlich ihr erstes Kernprojekt vorgestellt: Ein neues Video-Format, mit dem auf die ständig wachsenden Bedürfnisse von Video-Nutzern im Web reagiert werden soll. Nun wurden die gemeinsam vereinbarten Anforderungen für das Web-Video der Zukunft skizziert …

Alle lieben Gradle… oder?

Spätestens mit der Veröffentlichung der zweiten Hauptversion im Sommer letzten Jahres hat sich Gradle als populäres Build-System bei eine Vielzahl von Java-Entwicklern durchgesetzt. Für Eclipse werden entsprechende Plug-ins angeboten und auch in der Android Studio IDE kommt Gradle zum Einsatz. Alles läuft also wie geschmiert für Gradle, das seit Version 1.0 mit dem Anspruch auftritt, die Vorzüge seiner beiden Vorgänger Ant und Maven zu vereinen. Aber wie so oft, kann man es selten allen Recht machen und so hat sich zuletzt ein IT-Blogger mit deutlicher Kritik an Gradel zu Wort gemeldet.

Hack 2.0 – die Schriftart von Programmierern für Programmierer

Von Entwicklern für Entwickler – Mit Hack 2.0 wurde kürzlich die neue Version derjenigen Schriftart vorgestellt, die jenseits der schnöden Ornamentierung nur einem Zweck dienen soll: dem Programmieren. Hack wurde als Open-Source-Projekt entwickelt und erhielt sein Design unter maßgeblichem Einfluss der Projekte Bitstream Vera und DejaVu. Hack eignet sich sowohl für den Einsatz auf dem Desktop wie auch als Webfont und bietet neben seinen aktuell 1534 Zeichen einige besondere Features für Hacker und andere Code-Enthusiasten.

LLVM 3.7 mit neuen APIs und Funktionen

Nach einem halben Jahr Entwicklungsarbeit steht ein neues LLVM-Release bereit. Das Projekt, dessen Markenname einmal für „Low Level Virtual Machine“ stand, wird mittlerweile vor allem als gemeinsame Infrastruktur für die Implementierung einer ganzen Reihe von statischen und über die Laufzeit kompilierten Sprachen genutzt. In dieser Funktion hat LLVM eine Vielzahl von speziellen Compilern ersetzt, darunter die Laufzeit-Engine für Apple’s OpenGL Stack. LLVM 3.7 liefert Entwicklern nun weitere Updates und Optimierungen.