Michael Schäfer

Michael Schäfer
Michael Schäfer arbeitet als Lead IT Consultant im Bereich Applied Technology Research bei der msg systems ag in München. Sein Schwerpunkt liegt auf dem Spring-Ökosystem. In diesem Bereich ist er in Projekten, als Trainer und Autor unterwegs. Aktuell schreibt er an einem shortcut zum Thema JPA-2.1-Persistence-Features.
Beiträge dieses Autors

Von Atlanta bis Zürich: Projektionen in modernen Enterprise-Anwendungen

Durch Projektionen lassen sich passgenau die Informationen bereitstellen, die in einer Enterprise-Anwendung benötigt werden. Das Flugplanungssystem einer Fluggesellschaft etwa ist eine typische Enterprise-Anwendung. So benötigen Mitarbeiter einer Fluggesellschaft, abhängig vom Anwendungsfall, ganz unterschiedliche Informationen, seien es detaillierte Angaben über eine Flugverbindung oder die zu einer Flugverbindung gehörenden Flüge. Wie können wir diese unterschiedlichen Projektionen bereitstellen? Im Folgenden zeigen wir, welche methodischen und technischen Probleme das aufwirft und wie sie sich lösen lassen.

REST und HATEOAS – Verlinkung von Resources

Schon wieder ein Artikel über REST, werden Sie jetzt sagen. Ja, schon wieder, sagen wir! Wir haben in diesem Artikel zwei interessante, praxisrelevante Aspekte herausgegriffen, auf die wir in Projekten immer wieder stoßen.

Beziehungsfragen

Schon wieder ein Artikel über REST, werden Sie jetzt sagen. Ja, schon wieder, sagen wir! Wir haben in diesem Artikel zwei interessante, praxisrelevante Aspekte herausgegriffen, auf die wir in Projekten immer wieder stoßen. Zum einen ist hier der designtechnische Aspekt zu nennen, der sich hinter der Abkürzung HATEOAS versteckt. HATEOAS ist die Abkürzung für „Hypermedia as the Engine of Application State“. Wir zeigen Ihnen, wie HATEOAS dabei hilft, bessere REST-APIs zu entwerfen. Zum anderen ist der Aspekt der Technik, konkret das Spring Framework, von Interesse. Hier werden wir uns das leichtgewichtige Spring HATEOAS, das uns durch unsere Beispiele begleiten wird, genauer anschauen. Wir setzen dabei ein grundlegendes Verständnis sowohl von REST als auch von Spring voraus. Der Leser sei hier auf diverse Artikel im Java Magazin verwiesen, die diese beiden Themen behandeln.