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Michael Müller

Michael Müller
Michael Müller verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in Softwareentwicklung, Training und Consulting, davon rund 25 Jahre im Gesundheitswesen. Er leitet den Bereich Softwareentwicklung bei der InEK GmbH. Daneben betätigt er sich als freier Autor und Blogger. Er ist Mitglied der JSF Expert-Group, des NetBeans Dream Team sowie der JUG Cologne.
Beiträge dieses Autors

Buchtipp: Selbstorganisierte Unternehmen

Nach „Selbstorganisierte Teams führen“ nun „Selbstorganisierte Unternehmen“. Besteht hier nicht die Gefahr, dass sich Kaltenecker wiederholt? Sowohl der alte als auch der neue Titel zielen auf die Selbstorganisation, und so findet sich in seinem neuen Buch tatsächlich manches, was er schon früher beschrieben hat. Dennoch, der Fokus ist ein anderer. Der Leser findet viel Neues oder aus anderem Blickwinkel Beschriebenes.

Buchtipp: Scrum verstehen und erfolgreich einsetzen

Das agile Manifest hat sich in der Softwareentwicklung etabliert. Es wurden verschiedene Methoden entwickelt, um agile Softwareentwicklung zu betreiben. Nicht die einzige, aber eine recht weit verbreitete Methode ist Scrum. Hier wird Software iterativ in stets gleichbleibenden Zeiträumen jeweils zu einem potenziell auslieferbaren Produktinkrement entwickelt.

Buchtipp: Cloud-Services testen

Cloud-Services testen? Da stellen sich erst einmal zwei Fragen: Was ist die Cloud? Was ist ein Cloud-Service? Nun, versucht man die Verbindungswege von einem Computer zu einem anderen durch das Internet mit Linien zu visualisieren, so lassen sich die einzelnen Wege nicht mehr erkennen. Die Grafik wird zu einer Art Wollknäuel – oder eben zur Wolke.

Buchtipp: Nachhaltiges IT-Management

Handelt das vorliegende Buch davon, wie IT-Management durchgeführt werden kann, damit dessen Wirkung lange anhält, also von den richtigen Hard- und Softwareentscheidungen, den richtigen (Entwicklungs-)Methoden? Das eher weniger. Auch wenn der Begriff der Nachhaltigkeit ganz allgemein besagt, dass die Wirkung des Handels lange anhält, geht es hier vornehmlich um Nachhaltigkeit in Bezug auf Umwelt. Es geht um die Minimierung des ökologischen Fußabdrucks. Dies muss vorausgeschickt werden, denn sonst entsteht schnell eine falsche Erwartungshaltung, ähnlich der oben angedeuteten.

Buchtipp: Kanban

Kanban erfreut sich in der Softwareentwicklung, aber auch in anderen Bereichen, einer immer größer werdenden Beliebtheit. Während andere Autoren zu Beginn ihrer Bücher die Praktiken von Kanban, allen voran das Kanban Board vorstellen, beschreitet Burrows einen anderen Weg: Er stellt neun Werte vor, die er als grundlegend für Kanban erarbeitet hat.

Buchtipp: Selbstorganisierte Teams führen

Selbstorganisierte Teams entwickeln sich häufig zu Hochleistungsteams. Insofern ist es gut und richtig, auf diese Organisationsform zu setzen. Sind aber Selbstorganisation und Führung nicht Gegensätze, die einander ausschließen? Nein, erläutert der Autor, sofern Führung nicht in die Selbstorganisation eingreift und die äußere Leitung vornimmt. Und überhaupt, es gebe unterschiedliche Stufen der Selbstorganisation, von managergeführten Teams bis hin zu autonomen Teams, je nachdem, ob die Teams nur die Durchführung der Aufgaben selbst organisieren oder aber auch die Arbeitsprozesse selbst gestalten, den Organisationskontext selbst festlegen bis hin zur eigenverantwortlichen Vorgabe von Zielen.

Buchtipp: Git – Grundlagen und Workflows

Da Linus Torvalds mit den seinerzeit verfügbaren Open-Source-Versionskontrollsystemen nicht zufrieden war, begann er mit der Entwicklung von Git. Von der sehr verbreiteten Subversion (SVN) unterscheidet es sich dadurch, dass es kein zentrales, sondern ein verteiltes Versionsverwaltungssystem darstellt. Insbedondere verfügt im Regelfall jeder Entwickler über sein eigenes Repository. Dass diese Art der Datenhaltung Vor- und Nachteile aufweist, zeigen die beiden Autoren.

Buchtipp: Java everywhere

Javas Philosophie des „einmal schreiben, überall betreiben“ trifft fraglos auf viele Bereiche zu – doch im Bereich der User Interfaces wird es schwierig.

Buchtipp: Hacking mit Metasploit

In einer Zeit, da die meisten IT-Systeme mit dem Internet verbunden sind, ist die Gefahr des unbefugten Eindringens hoch. Also gilt es, seine Software und Systeme entsprechend abzusichern – und die Sicherheit zu überprüfen. Hier setzen Penetrationstests an. Metasploit ist ein ausgereiftes Framework, welches diese Arbeit unterstützt.

Buchtipp: Workshops im Requirements Engineering

Nun, die Rolle des Businessanalysten, oder etwas moderner genannt, des Requirements Engineers, ist in manch aktueller, agilen Entwicklungsmethode nicht vorgesehen. Oder doch? In Scrum gibt es beispielsweise die Rolle des Product Owners. Das hat etwas von Produktmanager – und von Businessanalyst. Wenn auch die Rolle in mancher Methode verpönt erscheinen mag, eine Anforderungsanalyse ist auch im agilen Umfeld erforderlich. Es werden zwar nicht wie im Wasserfallmodell alle Anforderungen vorweg aufgenommen, doch ist auch hier wichtig zu verstehen, was der Kunde will – und vor allem, was er benötigt.

Buchtipp: AngularJS: Up & Running

AngularJS gehört zu den populärsten clientseitigen JavaScript-Webframeworks. Als solches ist es auch bei Java-Entwicklern, die nicht auf ein serverseitiges Java-Framework wie beispielsweise JSF setzen, sehr beliebt. Natürlich kann dieses Framework auch mit anderen Servertechniken, wie beispielsweise Node.js, zusammenarbeiten. Die Serverseite ist austauschbar, und so beschränkt sich das vorliegende Buch fast ausschließlich auf die Clientseite.

Buchtipp: Becoming a Better Programmer

Es gibt viel zu tun, um ein besserer Programmierer zu werden. Dies weiß auch Pete Goodliffe. Und so beschränkt er sein Buch nicht darauf zu zeigen, wie lesbarer Code zu schreiben ist, verbunden mit den Hinweisen, prägnante Namen zu vergeben oder auf sonstige, wichtige Kleinigkeiten zu achten. Das haben bereits andere vor ihm schon sehr erfolgreich zu Papier gebracht. Nein, Goodliffe versucht sich mit einem eher ganzheitlichen Ansatz.

Buchtipp: Seven Concurrency Models in Seven Weeks

Bruce Tate hat vor wenigen Jahren mit Seven Languages in Seven Weeks eine erfolgreiche Buchreihe gestartet, die dem Leser immer wieder unterschiedliche Systeme in sieben Wochen nahebringt und die er als Editor begleitet. Diesmal geht es um sieben Modelle nebenläufiger sowie paralleler Programmierung, ein Thema, welches im Zeitalter der Multicore-Computer rapide an Bedeutung, wie auch Interesses gewonnen hat. Dabei sind die Ansprüche an den Leser recht hoch: Zwar liefern manche Programmiersprachen mehrere Modelle für die Multicore-Programmierung, doch für sieben unterschiedliche reicht eine Sprache dann doch nicht aus. Doch bietet der Autor das Nötige an, damit der erfahrene Leser sich in für ihn möglicherweise unbekannte Sprachen soweit einarbeiten kann, dass er die Konzepte der jeweils gezeigten Concurrency-Modelle verstehen kann.

Vorgehensmuster für Softwarearchitektur

In agilen Zeiten wird die Rolle des Architekten manchmal verneint. Dennoch, auch wenn es in einigen Vorgehensweisen keine explizite Architektenrolle gibt, so ist in agilen Projekten, wie in jedem anderen Softwareprojekt, Architekturarbeit erforderlich. Sie wird vom Team, häufiger jedoch von wenigen besonders erfahrenen Personen, durchgeführt. Und so mag sich die Arbeitsweise von der eines klassischen Architekten in bestimmten Aspekten unterscheiden, insbesondere darin, dass solche Architekten dies nicht als Vollzeitjob, sondern neben ihrer Entwicklerarbeit erledigen.

Basiswissen für Softwarearchitekten

Anders als bei anderen Entwicklungsmethoden, existiert in manchen agilen Methoden wie Scrum die explizite Rolle eines Softwarearchitekten nicht. Doch auch hier gilt genauso: Ohne eine solide Softwarearchitektur kann das Produkt nur bis zu einem gewissen Grad erfolgreich sein. Sobald es komplexer wird, ist die Rolle des Softwarearchitekten gefordert. Diese Rolle muss nicht unbedingt so heißen, sie kann auch von einer oder mehreren Personen des Teams ausgefüllt werden. Insofern richtet sich das Buch an alle, die mit Softwarearchitektur zu tun haben, bis hin zum einzelnen Entwickler.

HTML5 – kurz & gut

Die Bücher aus O’Reillys „kurz & gut“-Serie kommen vornehmlich in zwei unterschiedlichen Ausprägungen daher: zum einen als kompakte Einführung in ein bestimmtes Thema, zum anderen als praktisches Referenzhandbuch für die Hosentasche oder den Schreibtisch. Das vorliegende Buch gehört zur zweiten Kategorie. Nach einer kurzen Übersicht über den Aufbau des Buchs werden einige neue HTML5-Elemente vorgestellt und ein paar Worte über die aktuelle Browserunterstützung verloren. Daran schließen sich Informationen über globale HTML5-Attribute an sowie eine Auflistung der HTML5-Event-Handler.

Buchtipp: JavaServer Faces 2.2

Während sich „Mastering JavaServer Faces 2.2“ eindeutig als Buch für Fortgeschrittene positioniert, ist das vorliegende Werk mit „Grundlagen und erweiterte Konzepte“ untertitelt. Also ein Einsteigerbuch?

Mastering JavaServer Faces 2.2

„Mastering JavaServer Faces 2.2“ ist kein Buch für Anfänger. Anghel Leonard setzt ein gewisses Mindestmaß an Vorwissen zu JavaServer Faces voraus und baut darauf auf. Aber keine Angst: Expertenwissen ist hier nicht die Voraussetzung, sondern das Ziel.

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