Michael Hunger

Michael Hunger
Software zu entwickeln, gehört zu Michael Hungers großen Leidenschaften. Der Umgang mit den beteiligten Menschen ist ein besonders wichtiger Aspekt. Zu seinen Interessen gehören außerdem Software Craftsmanship, Programmiersprachen, Domain Specific Languages und Clean Code. Seit Mitte 2010 arbeitet er eng mit Neo Technology zusammen, um deren Graphdatenbank Neo4j noch leichter für Entwickler zugänglich zu machen. Hauptfokus sind dort Integration in Spring (Spring Data Graph Project) und Hosting-Lösungen. Zurzeit hilft er der Neo4j-Community dabei, mit der Graphdatenbank ihre Wünsche wahr werden zu lassen. Michael arbeitet(e) an mehreren Open-Source-Projekten mit, ist Autor, Editor, Buchreviewer und Sprecher bei Konferenzen. Neben seiner Familie betreibt er noch ein Buch- und Kulturcafé (die-buchbar.de) in Dresden, ist Vereinsvorstand des letzten großen deutschen MUDs (mg.mud.de) und hat viel Freude an kreativen Projekten aller Art.
Beiträge dieses Autors

Die Highlights der Graphdatenbank Neo4j 3.0

In den vergangenen fünfzehn Jahren hat sich für Neo4j viel getan und die einstige Java-Bibliothek zur Verwaltung von Datennetzen ist jetzt eine weltweit genutzte Datenbank. Die Version 3.0 hat in drei Kernbereichen einen Sprung nach vorne gemacht: Leistung, Anwenderfreundlichkeit und Infrastruktur.

Das ist neu in Neo4j 3.0

Im April wurde die neueste Version 3.0 von Neo4j der Öffentlichkeit vorgestellt. Knapp sechs Monate nach dem vorherigen Release 2.3, ist dieser Versionssprung gerechtfertigt, denn die 3-er Version von Neo4j bringt eine große Menge von neuen Features, Verbesserungen und Änderungen mit. Michael Hunger von Neo Technology erklärt im Detail, was die Version ausmacht.

Produktiv mit Graphen

Und nun zum Abschluss der dritte Teil des Neo4j-Tutorials mit einigen weiterführenden Informationen. In diesem Artikel wollen wir uns einigen Themen rund um die Modellierung mit Graphen und konkrete Anwendungsfälle sowie operationalen Aspekten wie Performance, Betrieb und Clustering auseinandersetzen. Außerdem werden weitere Möglichkeiten vorgestellt, Neo4j von Java aus zu benutzen und zu erweitern.

Neo4j hands-on

Willkommen zum zweiten Teil der Tutorial-Serie über Neo4j. In der letzten Ausgabe haben wir allgemein auf das Datenmodell von Graphdatenbanken geschaut und dessen Unterstützung in NoSQL-Graphdatenbanken betrachtet. Wir haben gesehen, welche dieser Ansätze das Leben eines Softwareentwicklers erleichtern, sowie erste Schritte in der Abfragesprache Cypher gemacht. In diesem Teil soll es nun um die konkrete Nutzung von Neo4j gehen.

Graphdatenbank zum Anfassen

Nach dem positiven Feedback zum Neo4j-Artikel in der Ausgabe 10.2013 soll nun das Handwerkzeug vorgestellt werden, mit dem jeder selbst Anwendungen mit Graphdatenbanken entwickeln kann.