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Maximilian Kögel

Maximilian Kögel
Dr. Maximilian Kögel ist Geschäftsführer der EclipseSource München GmbH und arbeitet als Senior Software Architect im Bereich Eclipse- und Web-Technologie. Neben seiner Fokussierung auf das Eclipse Modeling Framework und Eclipse RCP ist er auch mit der Entwicklung von Webapplikationen mit AngularJS, Web Components und JSON Schema vertraut. Ein Kernthema seiner Arbeit ist das Erstellen von Modellierungswerkzeugen basierend sowohl auf einem Eclipse- als auch einem Web Technologiestack. Er ist ein aktives Mitglied der Eclipse-Community, regelmäßiger Sprecher auf EclipseCons, Leiter und Committer bei mehreren Eclipse Projekten, u.a. EMFForms und EMF Core und nicht zuletzt Mitglied im Eclipse Architecture Council. Auch außerhalb des Eclipse Ökosystems ist er in Open-Source-Projekten aktiv und leitet z.B. das JSONForms-Projekt zur Entwicklung von Web-Applikationen. Als Berater und Trainer verfügt er über langjährige Erfahrung in der Anwendung und Vermittlung von Expertenwissen rund um Java, Eclipse und Web-Technologien sowie agilen Prozessen.
Beiträge dieses Autors

JSON Forms: Tutorial – Erweiterung des UI-Schemas

Mit dem Framework JSON Forms lassen sich Web-UIs auf Basis von Formularen erstellen. Die UIs sind auf die Eingabe, Bearbeitung und Anzeige von Daten spezialisiert und werden in der Regel in andere Anwendungen eingebettet. In dieser Tutorial-Reihe stellen wir das Framework anhand einer realen Beispielanwendung vor. Heute wollen wir das bislang erstellte UI Schema mit zusätzlicher Funktionalität anreichern.

JSON Forms: Tutorial – Das UI-Schema

Mit JSON Forms sind einfach und schnell elegante formularbasierte Web-UIs erstellt. Projektgründer Jonas Helming und Maximilian Kögel stellen im zweiten Teil der Tutorial-Reihe vor, wie man gerenderte Formulare anpassen kann.

Eclipse Insights: Drei Oomph Plug-ins für Eclipse

Wie wir bereits in den ersten Teilen dieser Kolumne erklärt haben, pflegen wir ein gemeinsames Eclipse Oomph Profil, das alle unsere bevorzugten Plug-ins und Einstellungen mitbringt. Diese Version von Eclipse kann unter Verwendung von Oomph mit nur einem Klick installiert werden. Eine detaillierte Vorstellung des Profils und eine Installationsanleitung für das vorkonfigurierte Eclipse gibt es hier. Heute präsentieren wir drei Oomph-Plugins, die definitiv auf die Liste unserer Favoriten gehören.

Eclipse Insights: Unsere bevorzugten Eclipse-Einstellungen

Wie wir in unserem vorherigen Artikel beschrieben haben, bieten wir ein Eclipse-Oomph-Profil mit unseren bevorzugten Plug-ins und Einstellungen an. Wer Oomph verwendet, kann diese Version von Eclipse mit nur einem Klick installieren. Im letzten Beitrag haben wir das Profil genauer vorgestellt und erklärt, woher man es bekommt. Wie versprochen, erläutern wir nun die vorgenommenen Anpassungen im Vergleich zu den Standard-Eclipse-Paketen genauer.

Willkommen EGerrit: Code Reviews mit Eclipse

Gerrit ist nicht nur der Vorname eines niederländischen Technikers namens Gerrit Blaauw, der in den frühen 60er-Jahren richtungsweisend an der Entwicklung der Großrechnerarchitektur System/360 bei IBM beteiligt war. Gerrit ist auch der Name eines äußerst populären Code-Review-Systems. Beide teilen sich jedoch nicht nur ihren Namen. Während Gerrit Blaauw den Weg für die 8-Bit-Rechnerarchitektur als Nachfolger der damals vorherrschenden 6-Bit-Architektur ebnete, so hat Gerrit, das Code-Review-System, maßgeblich dazu beigetragen, Code-Review als fixen Bestandteil des Softwareentwicklungsprozesses einzuführen und salonfähig zu machen.

Happy Birthday, EMF!

Zusammen mit dem Eclipse Magazin feiert das Eclipse Modeling Framework (EMF) Geburtstag: Es blickt auf zwölf Jahre Geschichte zurück und ist damit fast so alt wie Eclipse selbst. EMF ist nach wie vor eines der wichtigsten Projekte in der Eclipse-Welt. Es ist der De-facto-Standard für Datenmodelle.

Was Sie über UI-Layout-Programmierung nicht mehr wissen müssen

Ein neues Feature der EMF Client Platform ermöglicht das Erzeugen von formularbasierten Oberflächen auf Grundlage eines Layoutmodells. Ein solches Modell beschreibt den Aufbau von formularbasierten Oberflächen innerhalb von Editoren oder Views. Wie bei Eclipse 4 ist das Modell unabhängig von der verwendeten Oberflächentechnologie und wird zur Laufzeit von einem Renderer dargestellt. Der Ansatz ist effektiver als das manuelle Erstellen von Layouts und sorgt gleichzeitig für ein homogenes „Look and Feel“ der entwickelten Oberflächen. Die entstehenden Oberflächen können in beliebige Anwendungen integriert werden, egal ob Eclipse RCP 3.x, Eclipse 4 – oder gar reines Java.

Was ist Eclipse? Teil 3

In den letzten beiden Teilen der Serie „Was ist Eclipse?“ starteten wir eine Rundreise durch das Eclipse-Universum und widmeten uns der Frage, auf die es so viele Antworten gibt: Was genau ist denn eigentlich Eclipse? Wir begannen mit der bekanntesten […]

Was ist Eclipse? Teil 2

Das mittlerweile über etliche Jahre gewachsene Gebilde Eclipse lässt sich nur schwer zusammenfassen. Im ersten Teil der Reihe „Was ist Eclipse?“ starteten wir mit den Ursprüngen: Eclipse als IDE, Eclipse als IDE-Framework und Eclipse als Toolsplattform. Die wesentliche Eigenschaft von […]