Kay Glahn

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Kay Glahn ist unabhängiger Technologieberater mit den Schwerpunkten mobile Applications und Services. Er berät internationale Kunden bei der Umsetzung von Projekten im Mobile-Bereich.
Beiträge dieses Autors

Mobile Payment: Die Zukunft des Bezahlens

Obwohl Deutschland noch immer ein Bargeld-Land ist, tut sich im Moment wieder einiges im Bereich Mobile Payment. Der folgende Artikel soll einen Überblick über den aktuellen Stand des mobilen Bezahlens in Deutschland geben und aufzeigen, was wir in Zukunft in diesem Bereich an Innovationen erwarten können.

Back to the Roots

Nachdem Java ME es nicht geschafft hat, sich über das Feature-Phone-Stadium hinaus auch auf Smartphones zu etablieren, sieht Oracle die Zukunft von Java ME nun im Embedded-Bereich. Außerdem sollen die Plattformen Java SE und Java ME wieder stärker vereinheitlicht werden. Die im Rahmen der diesjährigen JavaOne-Konferenz vorgestellte Early-Access-Version von Java ME 8 gibt einen Vorgeschmack darauf, wo die Reise hingehen soll.

Java ME 8: Back to the Roots

Nachdem Java ME es nicht geschafft hat, sich über das Feature-Phone-Stadium hinaus auch auf Smartphones zu etablieren, sieht Oracle die Zukunft von Java ME nun im Embedded-Bereich. Außerdem sollen die Plattformen Java SE und Java ME wieder stärker vereinheitlicht werden. Die im Rahmen der diesjährigen JavaOne-Konferenz vorgestellte Early-Access-Version von Java ME 8 gibt einen Vorgeschmack darauf, wo die Reise hingehen soll.

Nexus mit Jelly Bean

Im Rahmen der diesjährigen Google-I/O-Konferenz [2012] hat Google Android 4.1 der Öffentlichkeit präsentiert. Das unter dem Namen Jelly Bean firmierende Betriebssystem bietet zahlreiche Detailverbesserungen. Außerdem sind neue Apps wie zum Beispiel der persönliche Assistent Google Now hinzugekommen, der Apples Siri Konkurrenz machen soll. Ein zentraler Punkt der neuen Version ist die Verbesserung der User Experience. Das Projekt Butter soll laut Google die Benutzeroberfläche von Android schnell, flüssig und glatt machen. Das soll durch Techniken wie die vertikale Synchronisation (VSync) und Tripple Buffering möglich werden. Mithilfe von VSync wird bei Android 4.1 nun für alle Grafikoperationen und Animationen sichergestellt, dass nicht mehr Bilder pro Sekunde generiert werden als das Display anzeigen kann. Alle Grafikausgaben halten sich nun an einen 16-Millisekunden-Zeittakt. Mit Tripple Buffering werden zusätzliche Bilder im Voraus berechnet und in der Grafik-Pipeline abgelegt. Zu den Detailverbesserungen am UI gehören unter anderem die flexibleren Widgets, die nun ihre Größe dynamisch an den zur Verfügung stehenden Platz anpassen können, sowie erweiterte Notifications, die nun beispielsweise Grafiken und Actions enthalten können. Hierfür stehen jeweils neue APIs zur Verfügung. Aktuelle Android-Geräte wie das Samsung Galaxy Nexus, das Nexus S oder das Motorola Xoom werden ein Update auf das neue System erhalten.