Jochen Mader

Jochen Mader
Jochen Mader ist Lead IT Consultant bei der codecentric AG, Autor verschiedener Fachartikel und generell an allem interessiert, was Softwareentwicklung spannend macht. Auf Twitter findet man ihn unter dem Handle @codeptibull
Beiträge dieses Autors

Spark, Mesos, Akka, Cassandra, Kafka: Aus Big Data werde Fast Data

Im Rahmen unseres Themen-Dossiers Scala betrachten wir neben der JVM-Sprache selbst auch populäre Scala-Frameworks. Für die Entwicklung Daten-intensiver, reaktiver Anwendungen haben sich die Scala-basierten Projekte Spark, Akka und Kafka etabliert, die im Zusammenspiel mit Cassandra und Mesos den sogenannten SMACK-Stack bilden. Was die Kombination SMACK zu leisten imstande ist, erklärt Jochen Mader in diesem Artikel.

Vert.x: Sieg in Runde 3

Vert.x hat sich in den letzten Jahren als einer der wichtigsten Vertreter reaktiver, aktorenartiger Anwendungs-Frameworks etabliert. Am 24. Juni ist nun endlich das dritte Major Release mit einer Vielzahl an Neuerungen erschienen. In diesem Artikel werde ich einen kurzen Überblick zu den wichtigsten neuen Features und Änderungen geben.

Modularität als Tugend

Spring ist eines der wichtigsten Anwendungsframeworks auf der JVM. Seit mittlerweile zehn Jahren wird es für verschiedenste Anwendungen von Plain-Java bis Enterprise verwendet. Zeit, einen genaueren Blick auf seine Architekturkonzepte zu werfen.

Weniger Code, mehr Spaß

Die Kombination von Querydsl und Spring Data ist derzeit konkurrenzlos. Kein anderes Framework schafft es, die Menge an Boilerplate-Code so konsequent zu reduzieren und dabei ein so elegantes API bereitzustellen. Getreu dem Prinzip: „Die beste Zeile Code ist die, die man erst gar nicht schreibt“ enthalten Repositories am Ende nur das, was sie auch wirklich brauchen. Für den Entwickler bedeutet das: mehr Spaß bei der Arbeit mit relationalen Datenbanken.