Jan Stamer

Jan Stamer
Jan Stamer ist Senior-Softwareentwickler bei red6 in Hamburg, einem Spin-off der Hanse-Merkur-Versicherung. red6 entwickelt innovative Insurance-Lösungen mit zeitgemäßen Technologien mit Schwerpunkt auf Java und Node.js.
Beiträge dieses Autors

Go Buffalo: Auf dem Büffel durch die Weiten des Webs

Die Weiten des Webs lieben Go. Aber auf der Suche nach dem passenden Web-Framework kann man sich leicht verirren. Die Suche hat jetzt ein Ende, denn mit Buffalo lernt ihr das vollständigste Ökosystem für Webanwendungen mit Go kennen. Mit diesem Büffel seid ihr auf jedem Ritt durch die Weiten des Webs richtig unterwegs.

Go Modules Revisited: Aktiv by default

#Go

Go 1.11 hat einen Paradigmenwechsel eingeleitet. Aus Go Packages werden versionierte Go-Module. Go-Module lösen den GOPATH ab und werden fester Bestandteil der Go Toolchain. Bis jetzt mussten Go-Module explizit aktiviert werden. Mit Go 1.13 ändert sich das. Ihr lernt was Go 1.13 in Sachen Go Modules bringt und was sich seit Go 1.11 getan hat.

Go Modules: Was es mit den neuen Modulen in Go auf sich hat

#Go

Go Packages kennen keine Versionen und keine Abhängigkeiten. Noch nicht. Mit Go 1.11 und dem experimentellen Support für versionierte Go-Module ändert sich das. Go-Module bringen native Unterstützung für Versionen und Module in Go als festen Bestandteil zur Go Toolchain. Go Modules haben den Anspruch, Community-Lösungen wie dep oder glide abzulösen und eine neue einheitliche Lösung zu schaffen. Aber gelingt das auch wirklich? Mal sehen…

Google Go für Java-Entwickler: Alles was Sie wissen müssen

Docker, Kubernetes, Prometheus: Alle sind in Googles Programmiersprache Go geschrieben. Aber was macht Go interessant für Java-Entwickler? Go ist durch und durch auf Nebenläufigkeit und Parallelisierung ausgelegt. Außerdem hat Go ein statisches Typsystem und ist rasend schnell. Aber vor allem: Go macht Spaß.

Elefant unter Strom

„Relationale Datenbanken sind groß, alt, schwer und langsam wie ein Elefant. Richtig gut können die eigentlich gar nichts“, sagt Michael Stonebreaker. Er will den Elefanten mit der Datenbank VoltDB zeigen, dass auch mit ACID und SQL gute Skalierbarkeit und hohe Performance möglich sind.