Hartmut Schlosser

Hartmut Schlosser
Content-Stratege, IT-Redakteur, Storyteller – als Online-Teamlead bei S&S Media ist Hartmut Schlosser immer auf der Suche nach der Geschichte hinter der News. #java #eclipse #devops #machinelearning #seo. Zum Lächeln bringen ihn kreative Aktionen, die den Leser bewegen. @hschlosser
Beiträge dieses Autors

Die Schnittstelle: API-Gateway oder doch nur Service-Mesh-Werkzeug?

Große Softwaresysteme existieren in der Regel nicht allein und haben normalerweise viele Schnittstellenpartner. Die Anzahl der Partnersysteme kann dabei ganz schnell im zweistelligen Bereich liegen. Je kleiner die Services geschnitten werden, was derzeit in den Projekten tendenziell passiert, desto höher wird naturgemäß die Anzahl der Partnersysteme, die aufgerufen werden müssen. Es etabliert sich somit ein umfangreiches Kommunikationsnetz: ein sogenanntes Service Mesh.

SQL im 21. Jahrhundert: Mehr als eine Abfragesprache

Die Einführung neuer QL-Sprachen erfreut sich momentan großer Beliebtheit. Erst im Sommer machte Amazon mit der Einführung von PartiQL einen neuen Vorstoß in diese Richtung. Bei diesem QL-Wildwuchs darf man das Original aber nicht aus den Augen verlieren. Was wurde eigentlich aus SQL? Steckt es tatsächlich noch in den 90ern fest? Natürlich nicht. Ein Update für Entwickler.

Captain Hooks: Das neue Hooks API von React im Überblick

Die sogenannten „Hooks“ sind bei React eine der spannendsten Neuerungen der letzten Zeit. Sie ermöglichen es, auch in Funktionskomponenten alltägliche Dinge wie lokalen Zustand zu managen und Seiteneffekte durchzuführen, was vorher nur mit Klassenkomponenten möglich war. Im Artikel schauen wir uns an, was es mit React Hooks auf sich hat und was das mit Funktionskomponenten zu tun hat. Wir betrachten einige der Standard-Hooks und sehen, wie eigene Hooks gebaut werden können. Zum Schluss werfen wir einen Blick auf Third-Party-Bibliotheken aus der React-Community und darauf, wie sie das neue Hooks API adaptieren.

Auf den Kontext kommt es an: Vertrauen mit UX Design

Vertrauen ist essenziell für das Leben. Wenn wir in eine Sache oder in jemanden vertrauen, schließen wir diverse Möglichkeiten, die passieren könnten, aus. Würden wir das nicht tun, wären wir völlig handlungsunfähig. Doch wie passt Vertrauen mit UX zusammen und was hat die DSGVO damit zu tun?

Flutter-haft: Mobiles Entwickeln mit dem Flutter SDK

Mobile Applikationen werden zurzeit häufig noch nativ für jede Plattform entwickelt. Für Android nutzt man beispielsweise Android Studio und schreibt mit Java oder Kotlin eine Applikationslogik. Für iOS wird dann die gleiche Logik in Objective-C oder Swift erneut implementiert. Doch das muss nicht sein.

Hohe Skalierbarkeit, weitreichende Ressourcen: Serverlose Webapplikationen mit AWS

Serverless Computing ist eine aktuelle Entwicklung im Cloud-Computing, bei der die meisten Anbieter mittlerweile auch Function as a Service im Programm haben. Geboten werden skalierbare Webapplikationen, bei denen man sich nicht um Ressourcen kümmern muss. Dieser Artikel ist eine Einführung in AWS Lambda von Amazon Web Services. Das händische Deployment von Lambda-Funktionen ist anspruchsvoll, aber Frameworks wie Chalice für Python-Entwickler nehmen dem Anwender die meisten Handgriffe ab.

Logging leicht gemacht: Elastic Stack aus Containern betreiben

Serverlogs wachsen einem schnell über den Kopf, vor allem bei im großen Maßstab ausgerollten Applikationen. Der Elastic Stack bietet ausgereifte Komponenten für das Einsammeln und zentrale Auswerten von Logmessages, in dessen Zentrum die Big-Data-Suchmaschine Elasticsearch steht. Dieser Artikel zeigt, wie Sie eine einfache Log Shipping Pipeline mit Elastic-Elementen aus Docker-Containern heraus aufsetzen.

Das eierlegende Truffle-Schwein: Neue polyglotte Programmierung auf der JVM

Viele, die im Java-Umfeld unterwegs sind, werden von ihr gehört haben: der sagenumwobenen GraalVM. Diese „magische“ neue Virtual Machine für Java soll vor allem für blanke Performance sorgen, indem sie den Java-Bytecode in nativen Code kompiliert. Dadurch fällt insbesondere der Start-up-Overhead weg, da weite Teile der Initialisierung bereits vom Compiler erledigt werden. So oder so ähnlich ist es vielerorts zu lesen. Doch das ist bei weitem nicht das einzige Feature, das Oracle der GraalVM gegeben hat. Hinzu kommt, dass sie zu nichts weniger das Potenzial hat, als eine neue Ära der polyglotten Programmierung auf der JVM einzuläuten. Die Rede ist vom Truffle API, einem generischen Framework zur Implementierung von Interpretern.

GraalVM startet durch: Oracles vielsprachige Virtual Machine im Java-Ökosystem

Die GraalVM ist eine universelle Virtuelle Maschine (VM) für Anwendungen, die in den JVM-basierten Programmiersprachen Java, Scala und Kotlin, den dynamischen Sprachen JavaScript, R, Ruby und Python und den LLVM-basierten Sprachen C/C++ geschrieben wurden [1]. Im Oktober 2019 wurde die auf dem JDK-8-Update 231 basierende GraalVM 19.2.1 veröffentlicht, die Performanceverbesserungen und polyglotte Unterstützung für verschiedene Programmiersprachen bietet. Sie ermöglicht die Sprachinteroperabilität in einer gemeinsamen Laufzeitumgebung und kann eigenständig oder im Kontext von OpenJDK, Node.js sowie der Oracle-Datenbank betrieben werden. Die GraalVM kann wahlweise als Open Source Community Edition (CE) oder als Enterprise Edition (EE) mit OTN-Lizenz verwendet werden.