Eberhard Wolff

Eberhard Wolff
Eberhard Wolff ist Fellow bei innoQ und arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als Architekt und Berater, oft an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher, u.a. zu Continuous Delivery und Microservices und trägt regelmäßig als Sprecher auf internationalen Konferenz vor. Sein technologischer Schwerpunkt sind moderne Architektur- und Entwicklungsansätze wie Cloud, Continuous Delivery, DevOps, Microservices und NoSQL.
Beiträge dieses Autors

Innovation der Startup-Szene – auch für Enterprises

Viele Start-ups haben IT-basierte Geschäftsmodelle und stellen daher sehr hohe Anforderungen an ihre IT. Gleichzeitig haben sie nur ein geringes Budget. Unter diesen Voraussetzungen entstehen neue IT-Ansätze. So hat der Fotodienst Instagram 10 Millionen Nutzer und 100 Millionen Fotos mit nur drei Mitarbeitern für Entwicklung und Betrieb betreut. Die IT-Welt in Enterprises sieht aber ganz anders aus. Welche Ansätze werden genutzt, und was lässt sich auch im Enterprise verwenden?

Die NoSQL-Übersicht

NoSQL führt eine Vielzahl neuer Technologien in die Datenbankszene ein. Das Java Magazin wird in dieser Serie einen genauen Blick darauf werfen, was es alles gibt und wie sich die Datenbanken unterscheiden.

Spring XD für Big Data

Das Thema „Big Data“ ist in aller Munde – und natürlich darf eine passende Lösung im Spring-Portfolio nicht fehlen. Spring XD [1] steht für „Spring Extreme Data“ und basiert auf Lösungen wie Spring Integration, Spring Data und Spring Batch. Mit diesen Technologien können große Datenmengen analysiert werden. Spring XD ergänzt sie um Support für einige Big-Data-Technologien, eine DSL für Konfigurationen – und eine Container-Architektur.

Reactor – Asynchrones Framework von SpringSource

Asynchrone Programmierung wird zunehmend wichtiger – nur so können Anwendungen mit vielen mobilen Clients oder durch WebSockets verbundene Web Browsern performant implementiert werden. Frameworks wie Akka oder vert.x unterstützen schon solche Modelle. Nun betritt SpringSource mit Reactor diesen Markt – da lohnt sich sicher ein erster Blick!

vert.x – alles wird alles

Viele werden auf vert.x [1] durch die Diskussion rund um die Rechte an dem Projekt aufmerksam geworden sein. Am Ende sind Red Hat und VMware übereingekommen, das Projekt an die Eclipse Foundation zu geben. Wenn solche Firmen und Organisationen an der Diskussion beteiligt sind, stellt sich die Frage, was diese Technologie überhaupt zu bieten hat. Und vert.x hat tatsächlich einige sehr spannende Ansätze.

Google Dart

Die Client-Teile der Web-Anwendungen werden immer komplexer. Für ihre Implementierung gab es mit JavaScript zwar bisher eine Lösung, die aber nicht für so komplexe Anwendungen gedacht war. Nun hat Google dafür eine neue Programmiersprache vorgestellt, nämlich Dart.

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