Dr. Veikko Krypczyk

Dr. Veikko Krypczyk
Dr. Veikko Krypczyk studierte und promovierte in Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik. Er ist Entwickler und Fachautor. Aktuell beschäftigt er sich mit der App-Programmierung für Windows Phone und Android.
Beiträge dieses Autors

Metaheuristiken zur Lösung komplexer Probleme

Einige Probleme sind derartig komplex, dass man mit herkömmlichen Algorithmen keine brauchbare Lösung ermitteln kann. Das würde viel zu lange dauern. Um dennoch eine gute Lösung zu finden, werden Metaheuristiken eingesetzt. Sie steuern die problemspezifischen Algorithmen zielgerichtet durch den Lösungsraum.

Algorithmen als Kernelemente des Programms – Definition und Klassen

Am Anfang der Ausbildung oder des Studiums hat man sich intensiv mit Algorithmen beschäftigt. Man hat etwas über formale Anforderungen gehört und die Verfahren in Lösungsklassen eingeteilt. Danach rücken die Fragen rund um Algorithmen meist in den Hintergrund, obwohl deren Anwendung und Entwicklung der Kern einer jeden Software sind. Zeit, die Grundlagen und neuere Entwicklungen auf den aktuellen Stand zu bringen.

Firebase – die Power aus dem Hintergrund

Fast keine App kommt ohne Daten aus. Statt diese lokal auf dem Client zu speichern oder sie auf einem schwergewichtigen SQL Server abzulegen, kommen Clouddienste zum Einsatz. Firebase ermöglicht als leistungsfähiges Backend die Speicherung von Daten mit unterschiedlichen Diensten. Meist genügen etwas Konfigurationsarbeit und die Anpassung des Referenzcodes aus Beispielen. Ein Überblick über die Datenwelt von Firebase und Co.

Firebase – die Power aus dem Hintergrund

Apps nutzen umfassende Datensammlungen, die in der Regel auf Unternehmensservern oder in der Cloud gespeichert sind. Für die Nutzung muss man sich identifizieren, das heißt man muss sich anmelden und gegebenenfalls seine Identität bestätigen. Wie viel Aufwand dafür gerechtfertigt ist, kommt auf die Brisanz der Daten an. Ein komplettes Usermanagement ist umfassend in der Umsetzung, ein Dienst wie Googles Firebase kann einem hier viel Arbeit abnehmen. Ein wichtiges Thema, auch vor dem Hintergrund des Datenschutzes.

Agile Entwicklung und DevOps in der Praxis

Im ersten Teil dieser Artikelserie haben wir gezeigt, welche Ziele mit agiler Projektdurchführung und einer DevOps-Strategie verfolgt werden. Der Erfolg in der Praxis ist jedoch zusätzlich von Erfahrung und einer konsequenten Anwendung abhängig.

Firebase – die Power aus dem Hintergrund

Android-Apps programmiert man am besten in Java und Android Studio. Und das Backend, wie entwickelt man das? Im Idealfall gar nicht! Firebase ist der von Google betriebene Clouddienst, der umfassende Services primär für Android-Apps zur Verfügung stellt. In vielen Fällen kann man auf diesen Backend-Dienst setzen und kommt damit zügig zum Ziel.

Auf dem Weg zum Geld: Ausschreibungen und Auftragsvergabe in der IT

Wissen Sie, wo die besten Geschäfte gemacht werden? Richtig, in geselliger Runde nach Feierabend bei einem Glas Bier oder Wein. Wir Entwickler bekommen davon oft nichts mit, denn die Aufträge besorgt ja der Chef. Bei größeren Projekten ist es meist etwas komplizierter. Man muss sich an Ausschreibungen beteiligen. Im öffentlichen Sektor kommt der Prozess der Vergabe hinzu. Interessiert Sie alles nicht? Ok, dann blättern Sie um! Ansonsten folgen Sie uns auf dem Weg zum Geld.

Gut vorgesorgt: Tipps für das Risikomanagement in der IT

Die Leistungsfähigkeit und die permanente Verfügbarkeit von IT werden zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Galt dies bis vor einigen Jahren nur in techniknahen Branchen, so hat sich das Bild mittlerweile gewandelt. Ohne eine funktionierende IT geht heutzutage fast nichts mehr. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, braucht es ein durchdachtes Risikomanagement.

Strategisches IT-Management: Wie reif ist meine IT?

Fragt man die Verantwortlichen und Mitarbeiter eines Unternehmens, so hält jeder seinen Unternehmensbereich für unverzichtbar. Das gilt auch für die IT-Abteilung. Dabei ist die Bedeutung der IT für einzelne Unternehmen vollständig unterschiedlich: Das Spektrum reicht vom bloßen Kostenfaktor bis hin zum aktiven Unterstützer bei der Entwicklung künftiger Geschäftsmodelle. Inwieweit die IT die ihr zugewiesene Aufgabe erfüllt, kann mit Hilfe eines Reifegradmodells bestimmt werden. Das Thema ist Ausgangspunkt einer Serie rund um die aktuellen Fragen des IT-Managements.

Java-Kurs für Einsteiger – Teil 3: Objektorientierte Programmierung in Java

Einführungskurse in die Sprache Java gibt es viele – offline in Form von Büchern oder auch online. Hier präsentieren wir Ihnen ein Java-Tutorial für den anspruchsvollen Einsteiger, der daran interessiert ist, Java-Anwendungen jenseits des “Hello-World” zu programmieren. Haben wir uns im zweiten Teil mit den wichtigen Sprachmerkmalen von Java beschäftigt, geht es nun um die Objektorientierte Programmierweise.

Java-Tutorial für Einsteiger – Teil 2: die wichtigsten Sprachmerkmale

Einführungskurse in die Sprache Java gibt es viele – offline in Form von Büchern oder auch online. Hier präsentieren wir Ihnen ein Java-Tutorial für den anspruchsvollen Einsteiger, der daran interessiert ist, Java-Anwendungen jenseits des “Hello-World” zu programmieren. Haben wir uns im ersten Teil mit der Einrichtung der Entwicklungsumgebung und dem Anlegen eines ersten Java-Programmes beschäftigt, geht es in diesem Teil um die wichtigen Sprachmerkmale von Java.

Das Java-Tutorial für Einsteiger: Professionell von Beginn an!

Dieses Java-Tutorial führt Sie Schritt für Schritt in die Programmierung mit Java ein. Der Kurs richtet sich an den anspruchsvollen Einsteiger, der daran interessiert ist, Java-Anwendungen jenseits des „Hello-World“ zu programmieren. Anhand einer durchgängigen GUI-Beispielanwendung werden die wichtigsten Programmierkonzepte, Sprachkonstrukte und Werkzeuge in einem professionellen Setting vorgestellt.

Bring Your Own Device: Eine Standortbestimmung 2016

Das Thema Bring Your Own Device (BYOD) hatte vor ein bis zwei Jahren Hypestatus. Die eigenen Geräte der Mitarbeiter im Unternehmen einzusetzen wurde einerseits als starkes Mittel der Motivations- und Effizienzsteigerung gesehen, anderseits haben die Hüter des Datenschutzes schon die schlimmsten Befürchtungen heraufbeschworen. Dann wurde es ruhig – zu ruhig?