Dirk Pohla

Dirk Pohla
Dirk Pohla begleitet seit mehr als fünfzehn Jahren Organisationen bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse durch Technologien wie BPM und Case Management. Seit 2013 verantwortet der studierte Diplomkaufmann als Managing Director den Markterfolg von Appian in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seinen Ruf als Technologieexperte erwarb sich Pohla unter anderem in Führungspositionen bei der IBM Software Group und als Berater bei IBM Global Business Services. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er im Vertrieb und Marketing bei Compaq Computer und der Intershop Communications AG.
Beiträge dieses Autors

Ganzheitliche Orchestrierung: Der Mehrwert des Zusammenspiels von KI und RPA

Heutzutage implementieren viele Unternehmen bereits künstliche Intelligenz (KI) oder Robotic Process Automation (RPA), um punktuell bestimmte Teile ihres Geschäfts zu automatisieren. Allerdings fehlt häufig eine übergreifende Unternehmensstrategie, um diese Technologien zu verbinden und mit bestehenden Prozessen zu vereinen. Anstatt KI und RPA als Silos innerhalb der IT zu implementieren, sollten Unternehmen End-to-End-Geschäftsprozesse über die gesamte Belegschaft – Menschen, intelligente Systeme und Bots – ganzheitlich orchestrieren.

Prozessoptimierung für das IoT dank Agilitätslayer

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit: Das Internet der Dinge ist in der Realität angekommen und wird sowohl unsere Umwelt als auch die Wirtschaft in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. Für Unternehmen bieten Daten, die im Internet der Dinge anfallen, viele Möglichkeiten. Abläufe lassen sich im Arbeitsalltag straffen, Wartungsfenster lassen sich besser planen oder komplett neue Geschäftsfelder erschließen. Damit dies gelingt, müssen Unternehmen jedoch aus ihren Daten Erkenntnisse gewinnen und diese Erkenntnisse nutzen, um ihre Prozesse zu optimieren. Eine BPM- und Case-Management-Plattform, die Informationssilos aufhebt und eine agile Entwicklung von Geschäftsanwendungen ermöglicht, ist dabei praktisch unverzichtbar.