Dirk Dorsch

Dirk Dorsch
Dirk hat seit 2008 nahezu alle Rollen in der Java-basierten (mobile) Enterprise-Entwicklung durchgemacht. In den Jahren als Entwicklungsleiter vermisste er das Hands-on und legt nun den Fokus wieder auf die Entwicklung.
Beiträge dieses Autors

Aufwandsschätzung für Entwickler: Wie schätzen (nicht) sinnvoll ist

Schätzen hatte noch nie einen allzu guten Ruf. Die eine Seite fürchtet den hohen Aufwand und die damit verbundenen Kosten, die andere Seite ein daraus entstehendes Commitment, das einzuhalten insbesondere dann ein Ding der Unmöglichkeit ist, wenn man nicht ausreichend Zeit und Informationen hat. Trotz eines ambivalenten Verhältnisses bieten Schätzungen allen Stakeholdern einen großen Nutzwert. Richtig verankert erhalten alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis des Projekts und Stellschrauben für Optimierungen – alles im Sinne der Anwender.

Ich weiß, was du mit meiner App gemacht hast: Nutzer-Tracking mit MQTT

Es gibt einige Themen, bei denen Marketingabteilung und Entwicklung deutlich unterschiedlicher Meinung sind. Eines davon ist häufig das Thema Nutzer-Tracking. Für das Marketing ist es das einzig relevante Feature eines Systems, für den Entwickler ein datenschutzrechtlicher Moloch, der überdies neben dem ohnehin schon integrierten Logging den Code gänzlich entstellt. Zur Lösung dieses Zwists gibt es einen vielversprechenden Ansatz: MQTT.

Polymorphes Web-UI mit Web Components

Twitter Bootstrap, Zurb Foundation, Material Design, Metro UI oder doch noch das alt bekannte Cupertino? In den letzten Jahren haben sich unterschiedliche Designtrends und damit auch HTML-/CSS-Frameworks etabliert. Die Entscheidung muss früh im Projekt getroffen werden, und es wird sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit herausstellen, dass es die falsche war. Wie kann das Paradigma des „Last Reasonable Moment“ auch bei der Auswahl eines UI-Frameworks angewandt werden? Mit Web Components ist eine Entkopplung von Datenpräsentation und Designstruktur realisierbar, die deutlich über die Möglichkeiten von Style Sheets hinausweist.

JUnit Lambda – Mehr als nur Zucker

Vermutlich gibt es sie, die Software, die einfach mal fertig ist. Fertige Software zeichnet sich dadurch aus, dass sie allenfalls noch gewartet wird, es aber keine nennenswerten Erweiterungen mehr gibt. In den Wartungsmodus übergegangen, sinkt dann auch das Interesse an den entsprechenden Projekten. Hinsichtlich funktionaler Erweiterungen hat man von ihnen nicht mehr viel zu erwarten… Hier setzt das Projekt JUnit Lambda an.

No Backend needed?

App, Web, Mobil, Desktop – who cares? Softwareportale für Endkonsumenten haben sich in den letzten Jahren dahingehend entwickelt, dass neben einer Mobile-First- bzw. responsiven Webseite für die einzelnen Smartphoneplattformen korrespondierende Apps in den jeweiligen Stores zur Verfügung stehen. Wegen dieser Vielfalt an Clients ist es essenziell, bestimmte Funktionalitäten wie Benutzeraccounts und Datensynchronisation allen Plattformen zur Verfügung zu stellen. Mit (m)BaaS, MEAP oder noBackend haben sich ähnliche Konzepte entwickelt, die es dem Entwickler einfach machen wollen, diese Anforderungen zu bedienen.

No Backend needed?

App, Web, Mobil, Desktop – who cares? Softwareportale für Endkonsumenten haben sich in den letzten Jahren dahingehend entwickelt, dass neben einer Mobile-First- bzw. responsiven Webseite für die einzelnen Smartphoneplattformen korrespondierende Apps in den jeweiligen Stores zur Verfügung stehen. Wegen dieser Vielfalt an Clients ist es essenziell, bestimmte Funktionalitäten wie Benutzeraccounts und Datensynchronisation allen Plattformen zur Verfügung zu stellen. Mit (m)BaaS, MEAP oder noBackend haben sich ähnliche Konzepte entwickelt, die es dem Entwickler einfach machen wollen, diese Anforderungen zu bedienen.