Christian Götz

Christian Götz
Christian Götz entwickelt bei der dc-square GmbH hoch skalierbare Lösungen für das Internet der Dinge, basierend auf MQTT und dem MQTT Broker HiveMQ.
Beiträge dieses Autors

8 Gründe, warum sich jeder Software-Entwickler mit MQTT beschäftigen sollte

MQTT ist momentan in aller Munde. Selbstredend ist das IoT-Protokoll auch Thema zahlreicher Session auf der kommenden Internet of Things Conference (31. August bis 3. September 2015). Christian Götz (dc-square GmbH) stellt MQTT in seinem Workshop „Pub/Sub for the Masses. Eine Einführung in MQTT“ und der Session „MQTT von 0 auf 100 in einer Stunde“ vor. Auf JAXenter erklärt er, warum das Thema eigentlich für jeden Entwickler interessant sein sollte.

SmartHome in Action mit openHAB und MQTT

Wie kann ein Smart Home in Zukunft zur Sicherheit in den eigenen vier Wänden beitragen? Anhand eines Beispiels gehen wir dieser Frage auf den Grund und zeigen, wie mit frei verfügbarer Hard- und Software ein Smart-Home-System mit Sicherheitsfunktionen aufgebaut werden kann. Dabei geben wir einen Einblick in die Konfigurationsmöglichkeiten von openHAB und in das Protokoll MQTT.

Node-RED: Ein Baukasten für das Internet der Dinge

Dass jede Einkaufstüte automatisch weiß, welche Produkte sie enthält und damit das lange Warten an der Supermarktkasse entfällt, ist bisher noch nicht zur Realität geworden. Andere Dinge wie intelligente Häuser, die automatisch den Energieverbrauch regeln, Fenster öffnen und schließen, sind hingegen bereits in Betrieb. Das Internet der Dinge ist teilweise einfach zu verstehen, wie bei den oben genannten Beispielen, aber oft komplex in der Umsetzung. Node-RED, ein vor Kurzem veröffentlichtes Tool von IBM, soll den Einstieg in die Thematik erleichtern. Sein Herzstück ist ein grafischer Editor, dies eine Einführung in die Benutzung.

Ein Baukasten für das Internet der Dinge

Dass jede Einkaufstüte automatisch weiß, welche Produkte sie enthält und damit das lange Warten an der Supermarktkasse entfällt, ist bisher noch nicht zur Realität geworden. Andere Dinge wie intelligente Häuser, die automatisch den Energieverbrauch regeln, Fenster öffnen und schließen, sind hingegen bereits in Betrieb. Das Internet der Dinge ist teilweise einfach zu verstehen, wie bei den oben genannten Beispielen, aber oft komplex in der Umsetzung. Node-RED, ein vor Kurzem veröffentlichtes Tool von IBM, soll den Einstieg in die Thematik erleichtern. Sein Herzstück ist ein grafischer Editor, dies eine Einführung in die Benutzung.