Brian Dawson

Brian Dawson
Brian Dawson ist DevOps-Evangelist bei CloudBees.
Beiträge dieses Autors

DevOoops – Von Pre-Git zu Git

„DevOoops“ ist die ironische Bezeichnung von Fehlern, die bei der Umsetzung von DevOps-Initiativen entstehen können. Dabei ist das oberste Ziel solcher Initiativen die Effizienzsteigerung im Softwarebereitstellungsprozess. Doch nicht immer führen diese zur angestrebten reibungslosen Verknüpfung agiler Software-Entwicklung (Development) mit einem steten, stabilen und sicheren IT-Betrieb (Operations). Die dreiteilige Fachartikelserie DevOoops beleuchtet die Hintergründe je eines „DevOoops“ anhand konkreter Szenarien und gibt dazu passend konkrete Handlungs- und Lösungsempfehlungen. Im dritten und letzten Teil geht es um das Software Configuration Management und dessen Wichtigkeit für den Erfolg von DevOps.

DevOoops – Kontinuierliches Feedback und sinnvolle KPIs als Schlüssel zum Erfolg

„DevOoops“ ist die ironische Bezeichnung von Fehlern, die bei der Umsetzung von DevOps-Initiativen entstehen können. Dabei ist das oberste Ziel solcher Initiativen die Effizienzsteigerung im Softwarebereitstellungsprozess. Doch nicht immer führen diese zur angestrebten reibungslosen Verknüpfung agiler Software-Entwicklung (Development) mit einem steten, stabilen und sicheren IT-Betrieb (Operations). Die dreiteilige Fachartikelserie DevOoops beleuchtet die Hintergründe je eines „DevOoops“ anhand konkreter Szenarien und gibt dazu passend konkrete Handlungs- und Lösungsempfehlungen. Im zweiten Beitrag dreht sich alles um die Definition von sinnvollen Zielvorhaben und entsprechender KPIs.

DevOoops – zu welchen Fehlern DevOps-Initiativen führen können

„DevOoops“ ist die ironische Bezeichnung von Fehlern, die bei der Umsetzung von DevOps-Initiativen entstehen können. Dabei ist das oberste Ziel solcher Initiativen die Effizienzsteigerung im Softwarebereitstellungsprozess. Doch nicht immer führen diese zur angestrebten reibungslosen Verknüpfung agiler Software-Entwicklung (Development) mit einem steten, stabilen und sicheren IT-Betrieb (Operations). Die dreiteilige Fachartikelserie DevOoops beleuchtet die Hintergründe je eines „DevOoops“ anhand konkreter Szenarien und gibt dazu passend konkrete Handlungs- und Lösungsempfehlungen. Der erste Beitrag bezieht sich auf nicht-angesprochene Organisationshürden.

Warum DevOps so wichtig ist

DevOps wird zum Industriestandard für Software-Entwicklung. Unternehmen, die DevOps-Prinzipien leben, verändern den Markt und lassen ihre Konkurrenz durch höhere Innovationsraten hinter sich. Durch den Wandel ihrer Unternehmenskultur haben sie alle Stakeholder, von den Entwicklern bis zum Management-Team, auf ein gemeinsames Ziel eingeschworen: hochwertige Software zuverlässig und schnell zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

Was ist eigentlich DevOps?

Sei es auf Konferenzen oder in Aufsätzen und Büchern – zurzeit wird der Begriff DevOps in der IT-Welt rege diskutiert. Das Interesse ist verständlich, denn zahlreiche IT-Abteilungen suchen nach Wegen, wie sich ihre Unternehmen aus der bestehenden Mischung aus verzögerten Projekten, fragwürdiger Produktqualität und verpassten Lieferterminen befreien können.

DevOps nachhaltig einführen: Fragen und Antworten aus der Praxis

Als IT-Consultant mit Schwerpunkt DevOps berät man verschiedenste Unternehmen und deren Teams bei der Optimierung von Software-Development und -Delivery in Bezug auf Prozessfragen, Werkzeuge und Technologien. Bei der Evaluierung des gegenwärtigen Stands der jeweiligen Software Delivery-Pipeline werden klare Ziele formuliert und man begleitet die Einführung von DevOps-Praktiken. Diese Arbeit beginnt immer mit einer grundlegenden Voruntersuchung oder Bestandsaufnahme (Discovery). Im Verlauf des Prozesses kehren dann häufig dieselben Fragen bzw. daraus resultierende Erkenntnisse wieder.