Angelo Zerr

Angelo Zerr
Angelo Zerr ist enthusiastischer Java-EE-Entwickler, Eclipse Committer und Autor des Projekts tern.java, das die Basis des AngularJS-Plug-ins für Eclipse darstellt. Neben weiteren Open-Source-Projekten wie XDocReport hat Angelo die Eclipse E4 CSS Engine verfasst und Beiträge zu Eclipse Nebula geleistet. Zusammen mit dem JSDT-Projektteam arbeitet er in seiner Freizeit an einer Verbesserung des JavaScript-Supports in Eclipse. Angelo lebt in Saint Paul Trois Châteaux im Süden von Frankreich.
Beiträge dieses Autors

Nuxt.js: Vue.js mit Extras – Bessere Performance und effizienteres Entwickeln von Vue.js-Anwendungen

Vue.js hat sich vom anfänglichen Geheimtipp zum festen Mitspieler unter den JavaScript Frameworks etabliert. Möchten wir Applikationen entwickeln, die performanter als klassische SPAs arbeiten und dabei etablierte Best-Practice-Muster integrieren, genügen die mitgelieferten Bordmittel jedoch nicht mehr. Das Framework Nuxt.js verspricht genau diese Lücke zu schließen, um in der Entwicklung mit Frameworks wie Angular auf Augenhöhe zu sein.

Keep Docker simple, stupid!

Docker hat sich in der IT-Landschaft etabliert und wird nicht nur in Start-ups eingesetzt, sondern auch im Enterprise-Umfeld, wo Restriktionen bezüglich Security und anderer Themen der Softwareentwicklung und des Betriebs viel stärker ausgeprägt sind. Oft beeinflussen diese Restriktionen die Entscheidung für oder gegen ein Tool. Vielleicht wird Docker dort nicht sofort in Produktion eingesetzt, aber möglicherweise kann es trotzdem die Softwareentwicklung unterstützen, etwa wenn die Entwickler sich mit Hilfe von Docker lokale Testumgebungen aufbauen oder wenn Docker für ihre Integrationstests benutzt wird. Was macht den Einsatz von Docker im Enterprise-Umfeld zu einer Herausforderung?

Gewusst, wie! Die besten Tricks und Kniffe mit nativer JavaScript-Syntax

In JavaScript herrscht kein Mangel an syntaktischem Zucker, doch die schiere Menge der Möglichkeiten macht es manchmal schwer, überhaupt zu erkennen, was das ein oder andere Feature überhaupt zu leisten im Stande ist – im Großen wie im Kleinen. Gerade auf der Ebene einfachster Ausdrücke und simpelster Einzeiler verbergen sich viele Möglichkeiten, die nicht jeder kennt!

Erste Schritte mit Quarkus und MicroProfile

Quarkus hat aus unterschiedlichen Gründen große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es verbindet technologische Innovation und spannende Features mit hoher Produktivität für Entwickler. Gleichzeitig bietet es weitreichende Kompatibilität mit gängigen Lösungen, die Entwicklern seit Langem vertraut sind. Insbesondere bietet Quarkus die Möglichkeit, zeitgemäße Anwendungen für den Betrieb in der Cloud auf Basis von JAX-RS, CDI und Hibernate zu entwickeln, ergänzt um die Features des MicroProfile. Somit eröffnet es für Unternehmen mit Java-EE-Historie einen möglichen Pfad in die Zukunft. Wächst hier ein ernstzunehmender Konkurrent für Spring Boot heran?

DevOps-Trends: Site Reliability Engineering als Bereicherung der DevOps-Philosophie

Die Vorhersage und Identifizierung von Fehlerursachen in IT-Infrastrukturen ist eine komplexe Angelegenheit. IT-Teams, die für die Bereitstellung von Systemen und Anwendungen verantwortlich sind, haben damit alle Hände voll zu tun. Nun kommt Verstärkung aus der DevOps-Welt: Zahlreiche Disziplinen, die sich im Umfeld der neuen IT-Management-Methode bewegen, sorgen für mehr Durchblick in der Entwicklung und Bereitstellung von Anwendungen. Einer dieser neuen Ansätze ist Site Reliability Engineering – SRE bezieht grundlegende Aspekte aus dem Software-Engineering mit ein und wendet sie auf Infrastruktur- und Betriebsprobleme an. Harbinder Kang, Global Head of Developer Operations bei Finastra, erklärt, wie SRE die DevOps-Philosophie bereichert.

Spring Boot 2.3, Coding Dojos und digitale Transformation – Unsere Top-Themen der Woche

Allmählich neigt sich die sommerliche Urlaubszeit dem Ende zu und die Suche nach einem leichten Einstieg zurück in den Alltag beginnt. Zum Glück hatte die vergangene Woche einige Artikel im Gepäck, die die Rückkehr versüßen. Hier findet sich vom Überblick über die Neuerungen aus Spring Boot 2.3 über Coding Dojos bis hin zur Studie von New Relic über die digitale Transformation in deutschen Unternehmen für jeden ein geeigneter Artikel. Aber auch unsere Kolumnen, namentlich EnterpriseTales und WomeninTech sorgen für einen guten Start in die neue Woche.

Das Spiel mit dem Komplexitätsfeuer: KISS of Death by Complexity?

KISS ist das Motto dieser Ausgabe des Java Magazins: Keep it simple, stupid! Auf Deutsch: Mach es nicht unnötig kompliziert. Das klingt gut und erstrebenswert. Aber machen wir in der Praxis nicht eher das Gegenteil davon? Wenn man sich umschaut, dann steht uns die Komplexität bis zum Hals. Und anstatt etwas dagegen zu tun, häufen wir jeden Tag fleißig neue Konzepte, Tools und Technologien obendrauf, getrieben von immer neuen Hypes und Hoffnungen auf Patentrezepte. Zeit für eine kritische Betrachtung.

Eine gemeinsame Sprache sprechen: Vielfältige Aspekte des Domain-driven Designs

Softwareprojekte scheitern oft nicht an der Technik, sondern an interdisziplinärer Kommunikation, wenn es zwischen Entwicklern und Fachleuten Verständnisprobleme gibt. Sie arbeiten mit unterschiedlichen Terminologien und sprechen somit unterschiedliche Sprachen. Hilfreich ist ein einheitliches und standardisiertes Vorgehen, das Entwickler und Fachexperten integriert. Domain-driven Design (DDD) verfolgt dieses Ziel.

Java, Java, immer wieder Java – Top 10 der beliebtesten Themen im August

Die Übergangsjacken angezogen, die (Spring-)Boots zugeschnürt, der Herbst ist da. Mit ihm kommen natürlich wieder interessante Themen und der September bringt u.a. das Java 15 Release. Doch im August ging es – nicht nur temperaturtechnisch – heiß her: Der Duke zieht um, Angular hat eine Roadmap vorgestellt und das Nashorn hat im JDK ausgedient. Hier sind unsere Top-Themen aus dem August!

Java Magazin 10.20 erschienen: KISS – I was made for loving you, Java!

Die Liebesbeziehung zwischen einer Programmiersprache und seinem Programmierer ist unbestreitbar mit dem heiligen Bund der Ehe zu vergleichen: Für gewöhnlich schließt ein Coder diesen für sein gesamtes (berufliches) Leben. Natürlich kommt es in der modernen Softwareentwicklung zuweilen vor, dass man seine Blicke ein wenig schweifen lässt. Manch ein Java-Entwickler wurde durchaus dabei ertappt, sich mit fragwürdigen Gestalten wie JavaScript einzulassen. Die Regel ist das allerdings nicht. Ein guter Coder bleibt seiner ersten Liebe treu.