Anatole Tresch

Anatole Tresch
A​natole Tresch studierte Wirtschaftsinformatik und war anschließend mehrere Jahre lang als Managing Partner und Berater aktiv. ​Die letzten Jahre war ​Anatole Tresch als technischer Architekt und Koordinator bei der Credit Suisse​ tätig. Aktuell arbeitet Anatole ​als Principal Consultant für die Trivadis AG, ist Specification Lead des JSR 354 (Java Money & Currency) und PPMC Member von Apache Tamaya. Twitter: @atsticks
Beiträge dieses Autors

Go for the Money: Einführung in das Money and Currency API

JSR 354 definiert nicht nur ein API, sondern auch ein mächtiges Service Provider Interface (SPI), das erlaubt, praktisch alle Funktionen den jeweiligen Bedürfnissen in einer Unternehmung anzupassen. Die Expertengruppe diskutierte über Monate hinweg teilweise sehr kontrovers diese Unabhängigkeit des API. Das heute vorliegende Design hat sich zwar erst in der Schlussphase des JSR durchgesetzt, es hat sich aber in der Praxis bewährt.

Apache Tamaya mit Modulen erweitern

In den vorherigen Teilen dieser Serie haben wir uns mit den Anforderungen an Konfiguration befasst, bereits vorhandene Lösungsansätze bewertet und die Grundkonzepte hinter Apache Tamaya näher betrachtet. Nun möchten wir die wichtigsten Erweiterungsmodule genauer vorstellen und darauf aufbauend eine mächtige und flexible Konfigurationslösung für Java-SE-Anwendungen erstellen.

Eine Einführung in das Java Caching API (JSR 107)

Caching in Java – mit diesem Thema startet Anatole Tresch in seine neue JAXenter-Kolumne „Java in the Enterprise“. Hier dreht sich in den nächsten Monaten alles rund die Programmierung mit Java-Enterprise-Technologien. Zu Beginn wird das neue Caching API aus JSR 107 in einer zweiteiligen Serie genauer unter die Lupe genommen. Dabei kommen Konzept, Funktionsweise und auch so mancher Kritikpunkt zur Sprache…

Konfiguration in Java

Konfiguration erlaubt es, das Verhalten eines Softwaresystems in kontrollierter Art und Weise zu verändern, ohne dass eine Neuimplementierung notwendig ist. Dazu sind Designentscheidungen darüber zu treffen, welche Aspekte konfigurierbar sind und welche eben nicht. Alles konfigurierbar zu machen, ist genauso sinnlos, wie alle Aspekte fest zu kodieren. Dennoch scheiden sich die Geister daran, was Konfiguration nun ist und wie diese gemanagt werden soll. Wir möchten mit dieser mehrteiligen Artikelreihe Licht ins Dunkel bringen.