Alexander Heusingfeld

Alexander Heusingfeld
Alexander Heusingfeld ist Senior Consultant bei innoQ. Als Berater, Entwickler und Architekt unterstützt er Kunden vor allem mit seinen langjährigen Kenntnissen von Java- und JVM-basierten Systemen. Meist beschäftigt er sich hier mit dem Design, der Evaluierung und Implementierung von Architekturen für moderne Webanwendungen und Microservices in Softwaremodernisierungsprojekten. Sein aktueller Fokus gilt den Themen Teamorganisation und Softwareevolution. Er trägt gerne zu Open-Source-Projekten bei, spricht bei IT-Konferenzen, Meetups sowie User Groups und bloggt gelegentlich unter http://goldstift.de/.

@aheusingfeld

Beiträge dieses Autors

Wann Microservices sinnvoll sind – und wann nicht!

Mit diesem Artikel möchte ich Ihnen die Frage stellen, warum Sie eigentlich Microservices einführen wollen. Denn es ist immens wichtig, sich der Gründe und Ziele bewusst zu sein. Leider habe ich zu oft erlebt, wie die glänzenden, neuen Technologien die eigentlichen Ziele des Unternehmens in Vergessenheit geraten lassen und zum Selbstzweck werden.

Probleme bei der Einführung von Microservices: Seien Sie vorbereitet!

Nachdem man sich die Frage gestellt hat, warum man Microservices einsetzen will, und diese richtig beantwortet hat – nicht wegen dem Hype oder um als sexy Unternehmen für Fachkräfte dazustehen –, geht es im nächsten Schritt natürlich darum, Microservices auch einzuführen. Dabei wird man auf jeden Fall auf einige Probleme stoßen. Es gilt, die Zahl der unknown Unknowns zu reduzieren, sodass Sie in Ihren Projekten weniger Überraschungen erleben. Die Probleme teilen sich in vier Bereiche auf: Technik, Prozesse, Schnitt und Menschen.

Gegen Informatikerromantik und Technologieüberflutung: Wie viel Innovation sollen wir zulassen?

Zu oft werden in Softwareprojekten zu viele neue Dinge gleichzeitig ausprobiert, ohne dass der Business Value erkennbar wäre- und vor allem, ohne die Risiken vorher abzuschätzen. Eine Möglichkeit, die unnötige Technologieüberflutung zu vermeiden, sind Innovation Tokens. Mit diesen lassen sich Innovationen in geregeltere Bahnen lenken und bieten eine Grundlage für weniger emotionale Technologiediskussionen.

Deployment und Monitoring von Microservices: Ein Erfahrungsbericht

Beim Deployment von Microservices verschwimmen die Grenzen zwischen Mikro- und Makroarchitektur. Während das Team die Mikroarchitektur für jeden Service individuell entscheiden kann, muss man sich bei Makroarchitekturthemen mit anderen Teams zusammensetzen. Es ist deswegen wichtig zu wissen, welche Entscheidungen ein Team für sich treffen kann und welche nicht. Ein Erfahrungsbericht zeigt, wie der Weg mit Learning by Doing funktionieren kann.