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Beiträge dieses Autors

State of Testing Report 2015: Der Tester – das unbekannte Wesen

Regelmäßig erarbeitet der SaaS-Anbieter PractiTest eine Umfrage zum aktuellen Stand des Testings in der internationalen IT-Branche. Nun ist der State of Testing Report 2015 erschienen und liefert Einblicke in die betriebsame und doch oft unverstandene Welt der Tester. Dabei stehen nicht nur die verwendeten Tools und Methoden auf dem Prüfstand, sondern auch Arbeitsbedingungen und persönliche Eigenschaften, die Tester auszeichnen und die interessierte Berufseinsteiger mitbringen sollten.

Der wahre Grund für den Erfolg von Microservices

Über das Für und Wider von Microservices wird nach wie vor lebhaft diskutiert. Während manche dem neuen Architekturstil eher zurückhaltend und abwartend gegenüberstehen, werfen sich ihm andere mit offenen Armen entgegen. Vor allem für letztere hat Christian Posta, Middleware-Spezialist und Architekt bei Red Hat, aktuell einen Tipp parat: Demnach geht es bei der erfolgreichen Arbeit mit Microservices in erster Linie nicht um bestimmte Technologien wie Docker, Kubernetes oder SpringBoot.

Was Leute glücklich macht: IoT-Studie zur Selbstoptimierung

Googelt man Begriffe wie “Selbstoptimierung” und “Self-Tracking” kann man rasch feststellen: Die Faszination für den eignen Körper findet weit verbreitete, mal positiver, mal negativer ausfallende Beachtung. Doch generell ist festzustellen, dass trotz regelmäßiger Geheimdienst- und Datenschutzskandale die eigenmotivierte und bereitwillige Selbst-Überwachung einen Bereich darstellt, der konstant an Popularität gewinnt.

Code definiert Business: DevOps im Zentrum des Unternehmenserfolgs

In seiner Keynote auf der DevOpsCon, die 2015 zum ersten Mal in Berlin stattfand, rief James Lewis (ToughtWorks) ein Papier in Erinnerung, das erstmals 1968 erschienen ist. Melvin Convay definierte darin einen Zusammenhang, der später als Convay’s Law bekannt wurde und der heutzutage gerade für DevOps wieder brandaktuell geworden ist: Organisationen, die Systeme modellieren, sind auf Modelle festgelegt, die die Strukturen dieser Organisationen abbilden. Was dies im Einzelfall bedeutet und wie Unternehmen damit produktiv umgehen können, erläutert James im Interview mit Sebastian Meyen.

Konfiguration in Java

Konfiguration erlaubt es, das Verhalten eines Softwaresystems in kontrollierter Art und Weise zu verändern, ohne dass eine Neuimplementierung notwendig ist. Dazu sind Designentscheidungen darüber zu treffen, welche Aspekte konfigurierbar sind und welche eben nicht. Alles konfigurierbar zu machen, ist genauso sinnlos, wie alle Aspekte fest zu kodieren. Dennoch scheiden sich die Geister daran, was Konfiguration nun ist und wie diese gemanagt werden soll. Wir möchten mit dieser mehrteiligen Artikelreihe Licht ins Dunkel bringen.

Diskussion um Apples “Web-Strategie”: Ist Safari der neue Internet Explorer?

Mit der polemischen These, bei Apples Web Browser Safari handele es sich um den neuen Internet Explorer, hat Android-Entwickler Nolan Lawson zuletzt einigen Staub in der Web-Entwickler-Community aufgewirbelt. Eine Vielzahl an Kommentaren, Tweets und GitHub-Beiträgen drückten ihre Zustimmung und die große Enttäuschung über die relative Inaktivität von Apple im dynamischen Feld der Web-Entwicklung aus. Wohin treibt die rege Web-Debatte?

Java Geburtstagsumfrage: Deine Meinung zählt!

Java wird dieses Jahr 20! Ein runder Geburtstag, der für viele Jahre voller Programmierfreud und -leid, vieler großer und kleiner Releases steht. Wir haben gemeinsam mit Java viel erlebt und möchten nun die Stimmen unserer Leser einfangen: Was verbindet dich persönlich mit Java?

Orion 9.0 mit neuem Web Editor Widget

Die Cloud-IDE Orion ist ein Eclipse Top-Level-Projekt und soll vor allem Web-Entwicklern eine IDE für schnelles Coden, Testen und Deployen im Browser anbieten. Für Anwendungen und Websites stehen darin verschiedene JavaScript-Tooling-Komponenten zur Verfügung, die als Set eine eigene Entwicklungsumgebung für die Cloud bilden. Nun wurde die Version Orion 9.0 freigegeben. Darin ist nicht nur eine Integration für das Tern-Projekt enthalten, sondern auch ein von Web-Entwicklern lang ersehntes Widget.

Early Draft für CDI 2.0 verfügbar

Seit fast einem Jahr befindet sich CDI 2.0, die nächste wichtige Iteration des Standards für Dependency Injection in Java, unter dem JSR Nummer 365 im Java Community Process. Nun hat die Expertentruppe um die Spec Leads Antoine Sabot-Durand und Pete Muir (beide Red Hat) der Community ein frühes Entwurfspapier zur Betrachtung freigegeben.

Vert.x: Sieg in Runde 3

Vert.x hat sich in den letzten Jahren als einer der wichtigsten Vertreter reaktiver, aktorenartiger Anwendungs-Frameworks etabliert. Am 24. Juni ist nun endlich das dritte Major Release mit einer Vielzahl an Neuerungen erschienen. In diesem Artikel werde ich einen kurzen Überblick zu den wichtigsten neuen Features und Änderungen geben.

Interaktivität erleben mit Enterprise Applications

Egal, ob Web oder Desktop, mit einer passenden Architektur kann man Applikationen bauen, die echte Zusammenarbeit ermöglichen. In einer 360-Grad-Rundumsicht betrifft das die Zusammenarbeit mit Kunden, mit Experten, mit Teamkollegen und mit Hilfskräften. In seiner Session auf der W-JAX 2014 zeigt Dierk König (Canoo Engineering AG) anhand konkreter Anwendungsbeispiele, welche Architekturen für die interaktiven Methoden geeignet sind und welche Möglichkeiten sie bieten.

Vaadin und JavaScript

Mit seinem rein Java-basierten, serverseitigen Ansatz für die Webentwicklung gewann das Vaadin-Framework in den letzten Jahren immer mehr an Zuspruch. Seit der siebten Version des Frameworks wurde die Erweiterbarkeit wesentlich verbessert und die Entwicklung von eigenen UI-Komponenten vereinfacht. Dies erleichtert die Integration von JavaScript-Bibliotheken in den eigenen Widgets und bereichert die Möglichkeiten der Webentwicklung mit Vaadin.

Microservices: Fluch oder Segen?

Erst kürzlich hatte sich der Veteran der Softwarearchitektur Martin Fowler in die Diskussion um Microservices eingemischt und davor gewarnt, sie als Basis eines Systems zu verwenden. Da seine Meinung zum Thema jedoch nicht abgeschlossen ist, legte er nun mit einer Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile von Microservices nach. Denn, wie Fowler ausführt, sind Microservices kein Allheilmittel, sondern verursachen wie jeder Architekturstil auch gewisse Kosten, die im Blick behalten werden müssen.

Design-Dev-Ops: Benutzerfreundlichkeit ist das A und O

Beim Thema “Usability” bzw. “Benutzerfreundlichkeit” tendieren wir oft dazu, an eine Art von zusätzlicher digitaler Service-Schicht zu denken, die man auf die reine Funktionalitäts- oder Operabilitätsschicht aufzusetzen hat. Benutzerfreundlichkeit wird als eine zusätzliche Eigenschaft eines Interfaces behandelt, die zwischen dem Nutzer und der Applikationsfunktionalität vermittelt.

Top 20 der Programmiersprachen: Swift stürmt Richtung Spitze, Go weiter im Aufwind

Rankings zur Beliebtheit von Programmiersprachen sind so beliebt wie umstritten. Das ist möglicherweise auch der Grund, warum RedMonk dem nun veröffentlichten zweiten Ranking des Jahres 2015 eine ausführliche Erläuterung der Parameter seines Index zur Seite stellt. Wie auch im letzten RedMonk-Ranking hat JavaScript die Nase vorne. Stabil und knapp dahinter bleibt Java auf Platz 2. Wirklich dynamisch hingegen zeigen sich weiterhin Apples Swift und Googles Go.

Ausblick auf Spring 4.2: Support für Hibernate, Tomcat und Wildfly 9

Noch im Juli 2015 will Spring die Version 4.2 veröffentlichen. Projektleiter Jürgen Höller hat nun einen Ausblick auf die in Spring 4.2 unterstützten Open-Source-Projekte gegeben. Neben Upgrades für das Persistenz-Framework Hibernate, für die Data-Tooling Suite Jackson und die Server-Engine Jetty, ist auch eine Unterstützung für das noch in Entwicklung befindliche Wildfly 9 oder Reactor 2.0 geplant. Noch nicht für alle Upgrades aber sind die finalen Versionen verfügbar.