Eclipse Magazin 2.15

Umfang: 100 Seiten

Erhältlich ab: 2015-01-29 00:00:00

Autoren: Rakia Ben Sassi, Sabine Bernecker-Bendixen, Christian Götz, Andreas Graf, Tam Hanna, Martin Hermes, Jochen Hiller, Markus Mann, Ulrich Merkel, Michael Müller, Rui Nogueira, Dennis Nobel, Alexandra Schladebeck, Simon Scholz, Lars Vogel

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News

Bücher
AngularJS

Bücher
Functional Programming in Java

Business

Es gibt viele Wege, Softwareentwicklung effizienter zu machen.
Dr. Marcel Bruch von Codetrails über intelligente IDEs und seine Start-up-Erfolgsgeschichte

ALM

1 Tag. 7 Vorträge. Konstante Qualität.
Der Project Quality Day auf der EclipseCon Europe
Alexandra Schladebeck

Modeling

Sphinx und Graphiti
Erweiterte Infrastruktur für EMF-Werkzeuge
Andreas Graf

Kleine Schritte in die Xtext- und Xtend-Welt
Teil 9: Das Luecken(x)text-Modul, eine DSL mit Unterstützung
Ulrich Merkel

Eclipse 4

Kolumne: Lagebericht Eclipse-Plattform
Aktuelle Entwicklungen und Neuerungen
Lars Vogel und Simon Scholz

Titelthema

Binding-Entwicklung mit Eclipse SmartHome
Integration der LIFX-LED-Lampe
Dennis Nobel

„Es gibt tolle Möglichkeiten für alle, die Smart-Home-Zukunft mitzugestalten.“
Interview mit Kai Kreuzer

Smart Home mit openHAB und MQTT
Ein Feuermeldesystem mit Eclipse SmartHome aufsetzen
Markus Mann und Christian Götz

CapFloor – wenn der Fußboden zum Touchscreen wird
Patrick Gottschämmer und Tobias Große-Puppendahl über das Smart-Home-Projekt CapFloor

M2M

Eclipse Concierge – Fit für das IoT?
OSGi für eingebettete Systeme im Internet der Dinge
Jochen Hiller

Interview

„Es wird Zeit, dass sich der Markt der Web-IDEs konsolidiert.“
Mike Milinkovich über die Cloud-Development-Initiative der Eclipse Foundation Cloud

Orion auf Speed
Erweiterungen für die Orion-Cloud-IDE
Tam Hanna

HTML5-Anwendungen mit HANA
HTML5-Applikationen und Git Repository
Rui Nogueira und Martin Hermes

Agile

Erfolgsfaktor Mensch
Der Mensch im Fokus von DevOps, Scrum und Wissensmanagement
Sabine Bernecker-Bendixen

Smartes Home rettet Leben

Sie kommen nach einem harten Tag von der Arbeit nach Hause und setzen sich aufs Sofa. Automatisch wird Ihr Wohnzimmer in ein angenehmes Licht getaucht, Ihre Lieblingsmusik erklingt. Eine Viertelstunde zuvor hatte Ihre Heizung bereits das Zimmer auf Wohlfühltemperatur gebracht; die Rollläden sind längst schon zur Dämmerung heruntergelassen worden; die gefüllte Badewanne wartet auf Sie. Das Szenario, das Patrick Gottschämmer im Interview auf S. 62 beschreibt, entstammt der Vision eines intelligenten Hauses – eine Vision, von der wir nicht weit entfernt sind. Möglich ist solch ein Szenario aber nur, wenn sich verschiedene Alltagsgeräte miteinander vernetzen und über eine einheitliche Oberfläche steuern lassen. Möglich ist dies nur mit Technologien wie Eclipse SmartHome, die die verschiedenen Gerätestandards der konkurrierenden Hersteller, die selbst meist wenig Interesse an offenen Schnittstellen haben, auf einen gemeinsamen Nenner bringen.

Wer nun denkt, dass sich Smart-Home-Technologien auf das Einrichten von Bequemlichkeiten beschränken, greift zu kurz. In Gottschämmers Projekt CapFloor, das am Fraunhofer Institut Darmstadt entwickelt wird, geht es nämlich um weit mehr: Dank einer im Fußboden verlegten Sensorik können Stürze erkannt werden. Bleibt beispielsweise eine ältere Person mehrere Sekunden lang bewegungslos liegen, werden über eine App die Angehörigen, dann das Pflegepersonal informiert. Hier kommt womöglich erst das wahre Potenzial der Smart-Home-Technologien zum Vorschein: Das smarte Home rettet Leben. Und dank des Anschlusses von CapFloor an die Eclipse-SmartHome-Plattform sind der Fantasie für weitere Steuerungsmechanismen keine Grenzen gesetzt! Wie auch Sie Ihr Heim intelligenter gestalten können, erfahren Sie in dieser Ausgabe des Eclipse Magazins.

Hartmut Schlosser
Redakteur Eclipse Magazin