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Business Technology 2.13

Umfang: 100 Seiten

Erhältlich ab: 2013-05-29 00:00:00

Autoren: Dr. Matthias Nagel, Thomas Leitner, Volker Stiehl, Eberhard Wolff, Tobias Fleischmann, Hermann Schlamann, Dr. Stefan von Brauk, Martin Kernland, Adrian Gygax, Konstantin Diener, Daniel Kaminsky, Stefan Toth, Kim Nena Duggen, Norman Brehme, Horst M. Schmidt, Kornelius Fuhrer, Andreas Strausfeld, Chris Rupp, Dirk Schüpferling

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Trend

Game Changer
Wie Data Science unsere Sicht auf die Welt verändert
von Dr. Matthias Nagel und Thomas Leitner

Softwarearchitekturen mit BPMN
Einsatz der BPMN in der Softwareentwicklung
von Volker Stiehl

Der Umgang mit technischen Schulden
Wie Teams und Projektleiter Qualität gemeinsam managen können
von Eberhard Wolff

Robust und flexibel

Gegensätze ziehen sich an
Robustheit und Flexibilität: Widerspruch oder perfekte Symbiose?
von Tobias Fleischmann und Hermann Schlamann

Jenseits der emergenten Architektur
Agiles Architekturmanagement
von Dr. Stefan von Brauk

DDD: Amazing!
Einführung in die Konzepte von Domain-driven Design
von Martin Kernland Und Adrian Gygax

Baukasten für Fachleute
Blaupause für ein fachliches Anwendungsframework
von Konstantin Diener Und Daniel Kaminsky

Im Gespräch

Über die Zukunft sprechen, als sei es die Gegenwart
Interview mit Norm Judah

Methodik

Scheibchen für Scheibchen
Die schlanke Übersetzung von Unternehmenszielen in IT-Projekte
von Stefan Toth und Kim Nena Duggen

Mit WARP die Weichen stellen
Architekturtransformation schneller gestalten
von Norman Brehme

Robuste IT – oder flexible IT?
Warum die Gratwanderung so schwierig ist –und wie sie gelingen kann
von Horst M. Schmidt

Migrationsschritte zur Servicelandschaft
Business-SOA und technische Integration
von Kornelius Fuhrer

Robuste Architektur, flexibles Business
Entwicklung einer Standardsoftware auf Basis einer SOA-Architektur
von Andreas Strausfeld

Fragen und Antworten
Warum Sie in Interviews nie die ganze Wahrheit erfahren
von Chris Rupp und Dirk Schüpferling

Liebe Leserin, lieber Leser,

robust und flexibel soll sie sein, die IT-Architektur. Die Robustheit soll die Sicherheit bieten, die man von einer soliden Architektur grundsätzlich erwartet und auf die man sich bei allen möglichen Erschütterungen und Veränderungen des Marktes verlassen kann. Die Flexibilität soll aber zugleich der Fachseite die Möglichkeit bieten, auf eben diese Erschütterungen und Veränderungen zu reagieren, ohne dabei durch starre Konstruktionen behindert zu werden.
Prallen hier zwei Welten aufeinander? Treffen sich hier die solide Ingenieurskunst der IT und die unstete Marktgetriebenheit der Fachseite und Sales-Abteilungen? Mitnichten – eine robuste und flexible Architektur ist ein fundamentaler Aspekt dessen, was unter Business Technology verstanden werden sollte und betrifft die IT und das Business gleichermaßen. Die Unternehmensarchitektur ist schließlich kein Selbstzweck, sondern tragendes Element des Geschäftsmodells moderner Unternehmen und zugleich auch Enabler neuer Produkte und Dienstleistungen – ob es dabei um Services, Apps, einfach modellierbare Prozesse oder den BYOD-Trend geht.
Immer sind beide Seiten beteiligt, aber in der Praxis ist diese Erkenntnis leider noch nicht durchgedrungen, die meisten der Artikel dieser Ausgabe resümieren daher, dass die Kommunikation der wesentliche Faktor ist, wenn das Ziel einer robusten und flexiblen Architektur erreicht werden soll. Nur durch klare Kommunikation und viel Disziplin erreicht man das Zusammenspiel der gewünschten Qualitäten in der Planung, Durchführung und Fertigstellung einer starken Architektur und eines konsistenten Geschäftsmodells. Das betrifft aber nicht nur die einzelnen Abteilungen. Unabhängig davon, ob es ein großes oder kleines Projekt ist, das Management muss dahinter stehen und die Stakeholder aller Abteilungen an einen Tisch bringen, um gemeinsam die Anforderungen an die eigentliche Architektur, aber auch an den Projektstil, die Kosten und das Geschäftsmodell zu formulieren und umzusetzen. Hierin liegt die eigentliche Kunst eines robusten und flexiblen Gesamtsystems. Die Artikel dieser Ausgabe zeigen, dass es zwar keinen Königsweg gibt, aber viele gute und erprobte Ansätze, die Herausforderung zu meistern.

Mirko Schrempp, Redakteur

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