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Business Technology 1.13

Umfang: 100 Seiten

Erhältlich ab: 2013-03-22 00:00:00

Autoren: Christian Hufen, Helge Broska, Wolfgang Boelmann, Eberhard Wolff, Lothar Gras, Jens Knodel, Christian Webel, Uwe Friedrichsen, Kornelius Fuhrer, Chris Rupp, Dirk Schüpferling, Sascha Lautersack, Malgorzata Pinkowska, Daniel Meienberg, Holger Sirtl

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BYOD

Die Grenzen der Cloud
Ist Datenschutz ein Hemmschuh für den technischen Fortschritt in Unternehmen?
von Christian Hufen

Das Private schlägt zurück
Mit dem eigenen Gerät nachhause telefonieren
von Helge Broska

Bring your own Device? Disaster? Everything?
The easiest Way to lose your Enterprise Data, Reputation, Value
von Wolfgang Boelmann

Vernetzung

Start-up-Szene – Innovation für Enterprises
Neue Technologien und neue Teams – ein fundamentaler Wandel in der IT
von Eberhard Wolff

Ein Netzwerk für alle Fälle
Full-Service-Lösung für Technik und Betrieb
von Lothar Gras

Softwareentwicklung 2020
Cyber-Physical Systems, emergente Software, Smart Ecosystems – was ändert sich wirklich?
von Jens Knodel und Christian Webel

Fantastisch elastisch!
Designherausforderungen von Cloud-Anwendungen
von Uwe Friedrichsen

Im Gespräch

Burn-out – Problem oder Hype?
Interview mit Dr. Nick Kratzer

Enterprise

SOA-Transformation
Architekturmanagement: Migrationsschritte zur Servicelandschaft
von Kornelius Fuhrer

Was darf’s bei Ihnen sein?
Warum Sie in Interviews mit Kunden nie die ganze Wahrheit erfahren
von Chris Rupp und Dirk Schüpferling

Transparenz und Effizienz
Optimierung und Wertsteigerung bei der Prozessdokumentation und -modellierung
von Sascha Lautersack

Implementation von CMMI 5
Case Study einer Reifegrad-5-Einführung mit agilem Ansatz
von Malgorzata Pinkowska und Daniel Meienberg

Softwaretrends 2013
Interview mit Ivo Körner

Connected Mobile Apps
Vernetzung mobiler Anwendungen über die Cloud
von Holger Sirtl

Liebe Leserinnen und Leser,

Vernetzung ist ja nicht unbedingt ein neues Thema in der IT, aber die Art der Vernetzung und die dadurch entstehenden Möglichkeiten entwickeln sich weiter und bestimmen inzwischen die meisten Einsatzgebiete von IT. Vor allem die Übergänge werden fließender, nahtloser, unmerklicher. Denn es geht nicht mehr darum, dass einzelne Teile nur gut miteinander arbeiten oder gar nur über einen manuellen Eingriff mit einander in Verbindung gebracht werden. Es geht aber auch nicht darum, dass ein großes, komplexes, alles erfassendes geschlossenes System vorliegt, auch ein Kern, ein Hub, eine Plattform sind nicht mehr das Ziel. Vielmehr geht es darum, dass alles mit allem zusammenspielt, ein Netz aus Knoten, Verbindungen und Teilen, die zusammen das ergeben, was der Anwender braucht, will, wünscht – im Idealfall wird aus dem großen Puzzle ein harmonisches Ganzes.
Vernetzung in diesem Sinne ist das Zusammenwirken von Technologien, Anforderungen und Nutzungsweisen, die große und kleine Elemente kompatibel und komplementär machen und wie eine Einheit wahrgenommen werden. Einfache Beispiele mögen die App auf dem Smartphone oder das Serviceterminal eines Bankhauses sein, denen ein großes Netz aus Daten, Services und Infrastrukturen zugrunde liegt, das die einfach Anwendung eines komplexen Prozesse erst möglich macht.
Für die technische Seite steht dahinter die Frage, wie wichtig Netzwerk-, IaaS-, PaaS-Angebote und Lösungen werden und wie diese Elemente von Architekten und Unternehmen für die Enterprise- und Consumer-IT genutzt werden können. Aber es geht auch um den Markt und die Frage, ob nur große Anbieter wie Amazon, Google, HP, IBM, Microsoft oder Oracle als „Multi-Service-Anbieter“ die Player der IT-Zukunft sind, weil sie über enormen Ressourcen im Hinblick auf Infrastruktur, Plattform und Services verfügen, oder ob auch kleinere, unabhängige Modelle für Start-ups, aber auch für Enterprise-Lösungen zum Einsatz kommen können und die Pluralität des Markts erhalten bleibt.
Für die technische Seite steht dahinter die Frage, wie wichtig Netzwerk-, IaaS-, PaaS-Angebote und Lösungen werden und wie diese Elemente von Architekten und Unternehmen für die Enterprise- und Consumer-IT genutzt werden können. Aber es geht auch um den Markt und die Frage, ob nur große Anbieter wie Amazon, Google, HP, IBM, Microsoft oder Oracle als „Multi-Service-Anbieter“ die Player der IT-Zukunft sind, weil sie über enormen Ressourcen im Hinblick auf Infrastruktur, Plattform und Services verfügen, oder ob auch kleinere, unabhängige Modelle für Start-ups, aber auch für Enterprise-Lösungen zum Einsatz kommen können und die Pluralität des Markts erhalten bleibt.
Für Sie als Architekt ist daher die Frage: Was muss ich verstehen, wer sind die Player, welche Rollen, welche Hürden, welche Vorteile bieten sich, wenn ich für ein Unternehmen aus dem Bauchladen der Möglichkeiten neue Geschäftsmodelle oder Optimierungsmöglichkeiten bilden soll und in diese Vernetzung einbinden will. Dazu haben wir für diese Ausgabe einige Artikel zusammengestellt, die einzelne Aspekte beleuchten und versuchen, im Kleinen die Idee dieser Vernetzung im Großen zu zeigen.

In eigener Sache

Mit dieser Ausgabe des Business Technology haben wir den Aufbau des Magazins etwas verändert und uns von dem Konzept verabschiedet, pro Ausgabe nur Artikel zu einem einzigen Schwerpunkt zu präsentieren. Neben dem Titelthema „Vernetzung“ finden Sie daher auch Artikel zu weiteren spannenden Themen. Dieser Aufbau gibt uns die Möglichkeit, einen Schwerpunkt gut darzustellen, aber auch Themen aufzunehmen, die bisher keine Chance hatten, ein ganzes Heft zu füllen, bzw. auch solche Themen zu featuren, die noch nicht groß, aber schon wichtig genug sind. Das Ziel ist, Ihnen eine Balance aus Aktualität, Vielfalt und Schwerpunktinformationen zu bieten.

Mirko Schrempp, Redakteur
Kommentare, Anregungen und Ideen sind uns immer willkommen unter:
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