Wer sorgt für die Qualität?

Auf der Suche nach dem Qualitäter

Stefan Roock, Arne Roock

Klar, jeder möchte Qualität in seiner Software. Und zwar immer und möglichst viel. Aber was genau ist eigentlich Qualität? Wie stellt man sie her? Und wer entscheidet, ob eine Software genug Qualität hat oder nicht?

Dieser Artikel stellt der klassischen Vorstellung von Qualität eine alternative Sichtweise entgegen, die den Ideen der agilen Softwareentwicklung und des Lean Thinking entstammt. Iteratives Vorgehen Mit dem Wort „iterativ“ sind an dieser Stelle nicht Iterationen fester Länge gemeint, wie sie in Scrum unter dem Namen Sprints obligatorisch sind (in Kanban jedoch eher selten verwendet werden). Stattdessen bedeutet „iterativ“ hier zunächst nur, dass derselbe Anteil des Systems potenziell mehrfach überarbeitet wird, dass das Team also über den Code iteriert. Das Einbeziehen des Kunden führt zwangsläufig zu einem iterativen Vorgehen.

Geschrieben von
Stefan Roock, Arne Roock
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