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Eclipse Forms im Härtetest

Mit der Einführung von RCP hat sich Eclipse nicht nur als IDE, sondern auch als Plattform für Unternehmensanwendungen platziert. Wie schlägt sich RCP bei der Erstellung von grafischen Oberflächen in Informationssystemen, speziell bei formularorientierten Masken mittels SWT, JFace, UI Forms und Eclipse Databinding? Ein Erfahrungsbericht aus dem Einsatz in Großprojekten.

Eclipse Forms im Härtetest

Probleme aus der Praxis Es folgt eine kleine Auswahl von praktischen Problemen bei der Erstellung von Masken, um diese Beurteilung zu illustrieren. Disabled State: Werden beispielsweise Text Widgets mit dem Form Toolkit erstellt und der disabled state gesetzt, so ist […]

"Paradigmenwechsel bieten große Chancen für neue Firmen"

Professor Dr. August-Wilhelm Scheer ist Gründer und derzeit Aufsichtsratsvorsitzender und Chief Technology Advisor von IDS Scheer, emeritierter Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität des Saarlands und Präsident des BITKOM. Außerdem ist er passionierter Jazz-Saxofonist. Business Technology hatte Gelegenheit, mit ihm über die Zukunft und Vergangenheit der deutschen IT-Branche zu sprechen.

IT-Risikomanagement über den gesamten Software Life Cycle

Kaum jemand käme heutzutage auf den Gedanken, beim Betrieb einer Server-Plattform etwa auf die Datensicherung oder eine unterbrechungsfreie Stromversorgung zu verzichten. In der Entwicklung von Software und der Steuerung der entsprechenden Projekte werden die grundlegenden Regeln des IT-Risikomanagements jedoch nach wie vor vernachlässigt. Und das, obwohl entsprechende Standards längst existieren.

IT-Risikomanagement über den gesamten Software Life Cycle

Reifegradmodelle wie CMMI beschreiben dazu den Umgang mit Prozesslebenszyklen ab einem chaotischen Ausgangszustand, in dem Prozesse von ihrer jeweiligen „Einmaligkeit“ und „Individualität“ gekennzeichnet sind. In einer zweiten, reiferen Stufe werden Prozesse dann wiederholbar, man nutzt also die bereits erworbenen Kenntnisse […]

Wie ist das heute? Wie gut stehen die Chancen für die deutsche Softwareindustrie bei der nächsten Welle vorne mit dabei zu sein? Scheer: Ideen zu haben ist eine Sache. Diese dann erfolgreich international umzusetzen ist eine andere. Ich glaube, dass […]

Wo liegen da die Haupthindernisse – bei der Politik? Scheer: Ich weiß es auch nicht genau. Die Politik sagt, sie sei nicht richtig zuständig. Wir haben in Deutschland keine echte Industriepolitik, die solche Konzepte aufnehmen kann. Aus dem Wirtschaftsministerium kommen […]

Bei StudiVZ verhält es sich allerdings anders, denn das Portal hat mit dem Holtzbrinck-Verlag auch einen starken Player im Hintergrund. Grundsätzlich gilt: Wenn man (als Softwareunternehmen) auf den globalen Markt möchte, braucht man ein Team, das die Internationalisierung wirklich will. […]

Wie nutzen Sie persönlich die modernen Technologien im Alltag? Scheer: Ich bin kein übertriebener Nutzer. Die gesamten Grundlagen habe ich aber selbst erfahren. Ich war einer der ersten Studenten in Hamburg, die programmieren gelernt haben, durfte in den Rechnerraum, habe […]

Virtualisierung – die Lawine rollt an

90 Prozent der Serverkapazitäten sind nicht ausgelastet? Das klingt nach verbranntem Geld, IT-Managern im Einkaufsrausch und den goldenen Zeiten unbegrenzter Budgets. Sicher, es gibt ein großes Potenzial im Rechnerbereich, das besser genutzt werden sollte. Aber es empfiehlt sich, sorgfältig darüber nachzudenken, wie das gehen könnte. Eine Servervirtualisierung verspricht hier viel: weniger Kosten für den Moloch Rechenzentrum, mehr Agilität und Dynamik für Unternehmen – und das alles mit weniger Hardware. Doch die Realität der Umsetzung hinkt dieser Vision noch etwas hinterher, schrecken doch Gespenster wie Lizenzkosten und Management-Overhead Interessenten noch ab. Was also ist an der Virtualisierung dran?

Green IT im Standby

Trotz klarer Erkenntnisse über die verheerenden Konsequenzen der Klimaveränderung scheitern umweltfreundliche ITK-Strategien oft an trivialen Faktoren: Zeit, Kosten und fehlendes Ethos. Partner, Mitarbeiter und vor allem Kunden könnten für ein Umdenken sorgen.

E-Mail für Deutschland

Karlsruhe hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der High-Tech-Zentren der Bundesrepublik entwickelt. Vor allem beim Thema Internet ist man in Baden vorn. Äußerst passend, schließlich wurde in Karlsruhe Deutschlands erste E-Mail empfangen – das war am 2. August 1984.

Unstrukturierte Daten – was tun?

Das Management unstrukturierter Daten fristet in vielen Unternehmen ein Schattendasein. Dabei sind in diesen Informationen oft wahre Schätze verborgen, die mit entsprechenden Content-Management-Systemen leicht gehoben werden könnten.

Unstrukturierte Daten – was tun?

Informationen sind wertvoll In den meisten Unternehmen finden sich heute komplexe heterogene IT-Landschaften, in denen neue und alte Systeme koexistieren. Modernes Enterprise Content Management ist dafür konzipiert, getätigte IT-Investitionen zu erhalten und zu optimieren. Denn sämtliche Informationen, die in den […]

Unstrukturierte Daten – was tun?

Als Messlatte dafür, wie ernst ein Unternehmen die Organisation unstrukturierter Daten nimmt, dienen für IDC die jeweiligen Investitionen. Und diese sind eher bescheiden. So zeigt die Studie zwar, dass 60 Prozent der Befragten ihre Mitarbeiter in Sachen „Sicherheit“ und „Verbesserung […]

Mule 2 – The Next Generation

Der Open Source ESB Mule von MuleSource zählt sicherlich zu den Top-Integrationstechnologien im Java-Bereich. In letzter Zeit wird es auch immer lauter bei MuleSource und deren Produktpalette: ESB, Galaxy, Saturn oder HQ. Die Schwerpunkte im letzten Jahr lagen ganz klar auf der neuen Version 2 des ESB, dem REST-Paket und dem Governance Tool Mule Galaxy.

Mule 2

Transports Die neue Konfiguration hat vor allem bei den Transports eine Auswirkung und erleichtert dem Entwickler das Leben ungemein. Jeder Transport wird in Version 2 mit einem eigenen Konfigurationsschema ausgeliefert, was den großen Vorteil hat, dass es nun transportspezifische Konnektoren […]

Mule 2

Die Rolle von Spring Die Integration mit Spring hat bei vielen Mule-1.x-Anwendern eine wesentliche Rolle gespielt, und so haben sich in den letzten Jahren mehrere Möglichkeiten für die Integration von Spring und Mule entwickelt. Dazu zählt die Möglichkeit, den Mule […]

Mule 2

Servicekomponenten Universal Message Objects (UMOs) waren das Markenzeichen von Mule 1.x und wurden in Mule 2 vollständig eliminiert, schon aufgrund der API-Änderungen. Als UMOs wurden in Mule 1.x die POJOs bezeichnet, welche die Businesslogik beinalten. UMOs wurden mit Endpoints verknüpft, […]

Mit Spring skalieren

Das Spring-Framework hat in vielen Projekten gezeigt, dass es sich als Basis für die Entwicklung mit Java hervorragend eignet. Aber wie beeinflusst es nicht-funktionale Anforderungen wie Skalierbarkeit?