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DevOoops – zu welchen Fehlern DevOps-Initiativen führen können

„DevOoops“ ist die ironische Bezeichnung von Fehlern, die bei der Umsetzung von DevOps-Initiativen entstehen können. Dabei ist das oberste Ziel solcher Initiativen die Effizienzsteigerung im Softwarebereitstellungsprozess. Doch nicht immer führen diese zur angestrebten reibungslosen Verknüpfung agiler Software-Entwicklung (Development) mit einem steten, stabilen und sicheren IT-Betrieb (Operations). Die dreiteilige Fachartikelserie DevOoops beleuchtet die Hintergründe je eines „DevOoops“ anhand konkreter Szenarien und gibt dazu passend konkrete Handlungs- und Lösungsempfehlungen. Der erste Beitrag bezieht sich auf nicht-angesprochene Organisationshürden.

IT-Karriere: 5 Bewerbungsfragen, mit denen Sie nicht rechnen

Jobinterviews sind für Bewerber keine Alltagssituation. Für mich als Personalberater sind diese natürlich Alltag. Von daher möchte ich meine Tipps und Erfahrungen mit Ihnen teilen und berichte im folgenden Artikel über fünf Fragen, die Kandidaten in Bewerbungsgesprächen überrascht haben.

Die 5 wichtigsten DevOps-Trends für 2019: NoOps, DevSecOps, KI und Co.

Der DevOps-Ansatz hat sich in der Software-Entwicklung in den vergangenen Jahren immer weiter durchgesetzt. Die effizientere und effektivere Zusammenarbeit von Entwicklung und IT-Betrieb bringt allen Beteiligten zahlreiche Vorteile: So steigt nicht nur die Qualität der Software, sondern auch die Geschwindigkeit, mit der neue Lösungen entwickelt und ausgeliefert werden. Es verwundert also nicht, dass mit der Ausbreitung von DevOps auch neue Tools und Ausbildungsrichtungen entstanden sind, welche die Popularität noch einmal zusätzlich befeuert haben. Wo die weitere Entwicklung hingeht, zeigt der folgende Ausblick auf die fünf wichtigsten DevOps-Trends 2019.

Observability: Systeme und Anwendungen mit Prometheus kontinuierlich beobachten

Entwickler benötigen Informationen über technische Fehlfunktionen in verteilten Systemen und Anwendungen, um schnell reagieren und Ausfälle verhindern zu können. „Observability“ steht für einen umfassenden Ansatz, der zahlreiche Faktoren für die Überwachung und Beobachtung des Verhaltens von Software einbezieht. Ein zentrales Instrument dafür ist das Tool Prometheus.

Java 12: „Der neue Release-Zyklus hat sich als unglaublich effektiv erwiesen“

Java 12 ist erschienen und hat einige Neuerungen im Gepäck. Abgesehen davon ist das Release auch in Hinblick auf den veränderten Veröffentlichungszyklus bemerkenswert. Statt neue Java-Versionen alle drei bis vier Jahre auszurollen, kommen diese jetzt im sechmonatigen Rhythmus. Was das für Entwickler bedeutet, und welche Highlights Java 12 zu bieten hat, haben wir mit Donald Smith von Oracle besprochen.

Java 12: Alle neuen Features auf einen Blick

Java 7 ist noch gar nicht richtig kalt, Java 8 natürlich immer noch die am meisten genutzte Version, und nun kommt ein halbes Jahr nach dem JDK 11 (LTS-Release) bereits Java 12 heraus. So richtig haben wir Java-Entwickler uns noch nicht an diese kurzen Abstände gewöhnt. Andererseits ist es schön, schon wieder mit kleinen Sprachverbesserungen experimentieren zu können.

FXGL Tutorial: Einfache Spiele mit JavaFX erstellen

Im ersten Teil dieses Tutorials werden wir ein sehr einfaches Spiel erstellen. Ich gehe davon aus, dass FXGL bereits vorhanden ist und sich ein Java-Projekt mit Zugriff auf die neueste Version von FXGL in der IDE der Wahl befindet. Es ist zu beachten, dass dieses Tutorial für FXGL 11.0+ und Java 11+ gedacht ist.

5 exotische Orte, von denen IT-Freelancer aus arbeiten – Geld verdienen in der Hängematte

Arbeiten im Büro oder den immer wiederkehrenden Alltagstrott erleben – das gehört für viele jungen Menschen der Vergangenheit an. Die Generation Y steht auf Freiheit, Flexibilität und Selbstbestimmung, weshalb sich viele „Young Professionals“ für das Modell Freelancing anstatt einer Festanstellung entscheiden. Die so gewonnene Freiheit macht das Arbeiten an – aus zentraleuropäischer Sicht – recht abgelegenen Orten möglich.

Java Magazin 4.19 erschienen: Java und die Blockchain

Zum ersten Mal in Erscheinung getreten ist die Blockchain-Technologie wohl 2008 durch den Artikel „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“. Es folgte eine Zeit, in der sich vor allem Nerds, Freaks, Insider, aber auch zwielichtige Gestalten damit beschäftigten, bevor 2017 der Mainstream die virtuelle Währung für sich entdeckte.

Manifold: Erweiterungsmethoden für Java

Manifold ist eine einzigartige Open-Source-Technologie, die man in jedem Java-Projekt verwenden kann, um innovative Sprachfunktionen wie typsichere Metaprogrammierung, Erweiterungsmethoden, Templating und strukturelle Typisierung nutzen zu können. Im zweiten Teil unserer Artikelserie behandelt Scott McKinney sogenannte Extension Classes, ein innovatives Feature, mit dem man eine Klasse mit eigenen Methoden, Interfaces und weiteren Features ergänzen kann.