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Whitelabel-Apps: Individuelle Anwendungen ohne viel Aufwand

Seit kurzem können Fußballvereine im Handumdrehen kostenlos eigene Apps für iOS und Android erstellen. Möglich macht das die neue Vereinsheim-App von kicker. Dabei handelt es sich um eine Whitelabel-App. Im Interview erklärt Andreas Gerauer, CTO bei Tickaroo, was eine Whitelabel-App ist und worauf Verantwortliche, IT-Projektleiter und Entwickler achten müssen, wenn sie eine mobile Anwendung für mehrere Mandanten planen und programmieren.

Themenkomplex Security: Insider-Bedrohungen – Verteidigung gegen menschliches Versagen

IT-Sicherheitsverantwortliche haben bereits genug damit zu tun, externe Angriffe von Cyberkriminellen abzuwehren. Daher stellen sie Angriffe, die ihre Quelle innerhalb des Unternehmens haben, vor eine besondere Herausforderung. Dies gilt besonders, da die Gefahren innerhalb des Verteidigungs-Perimeters entstehen und folglich die gängigen Abwehrmaßnahmen nicht greifen. Michael Heuer, Vice President DACH bei Proofpoint, gibt in diesem Artikel Ratschläge, wie man eine Bedrohung von Innen bekämpfen kann.

Firebase – die Power aus dem Hintergrund

Fast keine App kommt ohne Daten aus. Statt diese lokal auf dem Client zu speichern oder sie auf einem schwergewichtigen SQL Server abzulegen, kommen Clouddienste zum Einsatz. Firebase ermöglicht als leistungsfähiges Backend die Speicherung von Daten mit unterschiedlichen Diensten. Meist genügen etwas Konfigurationsarbeit und die Anpassung des Referenzcodes aus Beispielen. Ein Überblick über die Datenwelt von Firebase und Co.

App-Entwicklung mit Firebase

Unter dem Firebase-Label bietet Google verschiedene Dienste an, die uns bei der Entwicklung von Apps und Webseiten unter die Arme greifen. Wir konzentrieren uns dabei ganz auf die Entwicklung unserer App und delegieren jede Arbeit, die andernfalls mit dem Backend anfallen würde, an Firebase, das in der Google Cloud läuft.

Tutorial: CrateDB Cluster mit Kubernetes aufsetzen

Dank ihrer horizontal skalierbaren Shared-Nothing-Architektur eignet sich die Datenbank CrateDB sehr gut, um mit Container-Technologien wie Docker zu arbeiten. Im praktischen Leben erweist es sich zumeist als sinnvoll, Docker um eine Container-Orchestrierungs-Lösung zu ergänzen – einfach weil die Anzahl der Container schnell wächst und Runtime-Abhängigkeiten untereinander entstehen, die aufeinander abgestimmt werden müssen. Eine dieser Lösungen ist Kubernetes, wie Mika Naylor in diesem Tutorial zeigt.

Firebase – die Power aus dem Hintergrund

Apps nutzen umfassende Datensammlungen, die in der Regel auf Unternehmensservern oder in der Cloud gespeichert sind. Für die Nutzung muss man sich identifizieren, das heißt man muss sich anmelden und gegebenenfalls seine Identität bestätigen. Wie viel Aufwand dafür gerechtfertigt ist, kommt auf die Brisanz der Daten an. Ein komplettes Usermanagement ist umfassend in der Umsetzung, ein Dienst wie Googles Firebase kann einem hier viel Arbeit abnehmen. Ein wichtiges Thema, auch vor dem Hintergrund des Datenschutzes.

Service Mesh und Microservices: „Wartbare Software zu schreiben, ist und bleibt offenbar ein schwieriges Problem“

Service Meshes und Microservices sind ein nahezu ungebremster Trend im Bereich der Softwarearchitektur. Mit der neuen Control Plane, istiod, im Service Mesh Istio kommt allerdings neuer Schwung in die Debatte darum, wie und wann diese Infrastukturmodelle angewandt werden sollten. Wir haben uns mit unserer Expertin Hanna Prinz über geeignete Anwendungsfälle, die Zukunft und die Nachteile von Microservices und Service Meshes unterhalten. Hanna Prinz ist Entwicklerin und Consultant bei INNOQ mit dem Schwerpunkt Infrastruktur und Service Mesh.

Agile Entwicklung und DevOps in der Praxis

Im ersten Teil dieser Artikelserie haben wir gezeigt, welche Ziele mit agiler Projektdurchführung und einer DevOps-Strategie verfolgt werden. Der Erfolg in der Praxis ist jedoch zusätzlich von Erfahrung und einer konsequenten Anwendung abhängig.

Java Magazin 6.20 erschienen: Per Microframeworks durch die Galaxis

Die Antwort auf die ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest ist bekannt: 42. Glücklicherweise, denn Ungewissheit ist dem Menschen nicht sonderlich genehm. Und da wir ohnehin schon aktuell in sehr stürmischen und unvorhersehbaren Zeiten leben, ist es doch beruhigend, dass wir wenigstens auf die großen Fragen bereits eine mehr oder weniger zufriedenstellende Antwort erhalten haben.

Firebase – die Power aus dem Hintergrund

Android-Apps programmiert man am besten in Java und Android Studio. Und das Backend, wie entwickelt man das? Im Idealfall gar nicht! Firebase ist der von Google betriebene Clouddienst, der umfassende Services primär für Android-Apps zur Verfügung stellt. In vielen Fällen kann man auf diesen Backend-Dienst setzen und kommt damit zügig zum Ziel.