Bücher

Learn TensorFlow 2.0

Wer sich mit Machine Learning auseinandersetzt, muss sich über kurz oder lang in TensorFlow einarbeiten. Im Internet findet sich zwar jede Menge an Tutorials, der Großteil basiert allerdings auf Version 1.0. Apress wirft ein 180 Seiten langes Werk ins Rennen, das eine Schnelleinführung in den Allrounder bieten soll.

Buchtipp: Java Performance

Ein alter – und durchaus bösartiger – Kalauer besagt, dass Algorithmik eine Wissenschaft für all jene ist, denen zum Kaufen von mehr Arbeitsspeicher das Geld fehlt. O’Reilly bietet nun ein Buch an, das sich auf die Optimierung von Java-Applikationen fokussiert.

Buchtipp: Beginning Jakarta EE

J2EE – neuerdings Jakarta – war in den letzten Jahren vor allem aufgrund der diversen Namens- und Eigentümeränderungen im Gespräch. Im Apress-Verlag erscheint nun ein Lehrbuch von Peter Späth, das angehenden Entwicklern zu einer holistischen Sichtweise verhelfen soll.

Buchtipp: Monetizing Machine Learning

Microsoft liebt Machine Learning unter anderem deshalb, weil es einen Continuous Revenue Stream darstellt: Nutzt ein Entwickler Azure beispielsweise zur Bildverschlagwortung, so überweist er die nächsten Jahre jeden Monat Geld nach Redmond. Apress liefert nun ein Lehrbuch, das Ihnen Werkzeuge zum Nachbauen einiger Cloudfunktionen verspricht.

Buchtipp: Grundkurs JAVA

Java unterscheidet sich von anderen Programmiersprachen insofern, als es sich dabei nicht nur um eine normale Programmiersprache, sondern vielmehr um ein ganzes Ökosystem handelt. Das hier besprochene, bei Springer mittlerweile in der zehnten Auflage erschienene Werk möchte Quereinsteigern mit Programmiererfahrung den Weg in dieses Ökosystem ebnen.

Buchtipp: Grundlagen des modularen Softwareentwurfs

In seinen „Grundlagen des modularen Softwareentwurfs“ stellt Autor Herbert Dowalil die neue Schule der Softwarearchitektur vor und überträgt die Prinzipien des Softwaredesigns auf Makro- und Enterprise-Architekturen. Ein Leser erwartet von einem solchen Grundlagenbuch eine Einführung in alle relevanten Themen, dessen Lektüre ein profundes Verständnis für die Kernpunkte der betreffenden Themengebiete schafft.

Buchtipp: Erfolgreiche agile Projekte

Das Buch „Erfolgeiche agile Projekte“ stellt pragmatische Instrumente und Methoden vor, die dazu führen sollen, dass die in allen Softwareprojekten vorhandene Unsicherheit sinnvoll behandelt wird. Die Autoren schlagen zur effektiven Kooperation den Interaction Room als Instrument vor. Zusammen mit dem Vertragsmodell adVANTAGE sollen die Risiken fair auf Auftraggeber und Auftragnehmer verteilt werden.

Buchtipp: Komplexität von IT-Architekturen

Ein langjähriger Wegbegleiter des Autors postulierte einst, dass Mr. Simple sein Freund sei. Gelernte Österreicher lachen darüber schon wegen der gleichnamigen Kabarettgruppe – zumindest so lange, bis sie selbst an einem überkomplexen Projekt scheitern.

Buchtipp: Selbstorganisierte Unternehmen

Nach „Selbstorganisierte Teams führen“ nun „Selbstorganisierte Unternehmen“. Besteht hier nicht die Gefahr, dass sich Kaltenecker wiederholt? Sowohl der alte als auch der neue Titel zielen auf die Selbstorganisation, und so findet sich in seinem neuen Buch tatsächlich manches, was er schon früher beschrieben hat. Dennoch, der Fokus ist ein anderer. Der Leser findet viel Neues oder aus anderem Blickwinkel Beschriebenes.

Buchtipp: API-Design

Das bereits im Dezember 2016 beim dpunkt.verlag erschienene Buch „API-Design“ von Kai Spichale richtet sich an Softwareentwickler und -architekten, die APIs entwickeln. Aber grundsätzlich spricht es auch jeden Entwickler an, der Code schreibt, der von anderen wiederverwendet wird. Der Autor gliedert sein Werk in vier Abschnitte, die aus insgesamt sechzehn Kapiteln bestehen.

Buchtipp: Durchstarten mit React

Das Framework React setzt für die Frontend-Entwicklung auf eine komponentenbasierte Architektur. Durch seine Leistungsfähigkeit erfreut es sich steigender Beliebtheit. Das Buch „Durchstarten mit React“ von Stoyan Stefanov will auf knapp 200 Seiten einen praxisorientierten Einsteig in React bieten.

Mastering JavaServer Faces 2.2

„Mastering JavaServer Faces 2.2“ ist kein Buch für Anfänger. Anghel Leonard setzt ein gewisses Mindestmaß an Vorwissen zu JavaServer Faces voraus und baut darauf auf. Aber keine Angst: Expertenwissen ist hier nicht die Voraussetzung, sondern das Ziel.

Continuous Delivery: Der pragmatische Einstieg

Das Anliegen von Continuous Delivery ist es, den Auslieferungsprozess von Software nachhaltig zu verbessern. Dafür existieren Technologien wie z. B. die Automatisierung von Tests, Continuous Integration und Continuous Deployment. Das automatisierte Ausrollen von Software über eine Continuous-Delivery-Pipeline ist quasi eine Art Risikomanagement im Softwarebereich.

Weniger schlecht programmieren

„Weniger schlecht programmieren“? Warum nicht „Besser programmieren“? Nun, die Autoren definieren bereits über den Titel ihres Buchs ihr Zielpublikum, erläutern dies aber noch einmal ausführlicher zu Beginn. Die Zielgruppe seien tatsächlich die schlechten Programmierer, die die Autoren auf die Stufe […]

Gratis E-Book: Mit Customer Development durchstarten

In Ihrem Kopf schwirrt eine Geschäftsidee herum? Diese soll mit Hilfe des kostenlosen E-Books „Mit Customer Development durchstarten“ problemlos in die Tat umsetzbar sein. Business Model Canvas, Lean Startup-Hypothesen und Customer Interviews & -Discovery sind die drei Hauptthemenfelder, mit denen […]

Gratis E-Book: The Java EE 7 Tutorial

Java EE 7 Tutorial beinhaltet einige wertvolle Ansätze für alle, die sich für Java EE interessieren und die Spezifikation erlernen wollen. Gerade für Anfänger ist das Buch geeignet, da es einen verständlichen Einstieg in Java EE bietet und aufgrund der […]

Gratis-E-Book: Erlang in Anger

Stuff goes bad: Erlang in Anger ist der Titel eines frei verfügbaren E-Books, das eine Einführung in die Programmiersprache Erlang gibt. Der Titel versteht sich als Sammlung von Tipps und Tricks, um typischen IT-Problemen mithilfe von Erlang den Garaus zu […]

DSL Engineering

Domänenspezifische Sprachen (DSLs) sind seit jeher fester Bestandteil im Werkzeugkasten eines jeden Softwareentwicklers. Sie grenzen sich von bekannten universalen Programmiersprachen (oder auch General Purpose Languages – GPLs) wie C++ oder Java dadurch ab, dass sie für den Einsatz in einer […]