Bücher

Buchtipp: Pagespeed Optimierung

Schnelle Webseiten sind populärer, liefern bessere Konversionsraten und werden in Google höher bewertet. Dieser Titel möchte potenziellen Webentwicklern bei der Erzeugung performanterer Onlinepräsenzen unter die Arme greifen.

Buchtipp: Cloud-Services testen

Cloud-Services testen? Da stellen sich erst einmal zwei Fragen: Was ist die Cloud? Was ist ein Cloud-Service? Nun, versucht man die Verbindungswege von einem Computer zu einem anderen durch das Internet mit Linien zu visualisieren, so lassen sich die einzelnen Wege nicht mehr erkennen. Die Grafik wird zu einer Art Wollknäuel – oder eben zur Wolke.

Buchtipp: Der Maker-Guide für die Zombie-Apokalypse

Sind Sie vorbereitet auf die Zombieapokalypse? Für den Fall der Fälle empfiehlt sich eine gute Planung und langfristiges Denken. Denn eine aggressive Pandemie wie in diesem Fall breitet sich ganz schnell auf der gesamten Welt aus und dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis es mehr Zombies als Menschen gibt. Um dann möglichst lange zu überleben, hilft nur eins: Dieses Buch lesen!

Buchtipp: Node.js

Node.js ist eines jener Produkte, das in vielen Fällen „einfach so auftaucht“ – eine Vielzahl von Frameworks und sogar eine Prozessrechnerprogrammierumgebung sind ohne das Produkt nicht lauffähig. Leider kommen nur wenige Entwickler in den Genuss einer sorgfältigen Einführung in die Thematik.

Buchtipp: Nachhaltiges IT-Management

Handelt das vorliegende Buch davon, wie IT-Management durchgeführt werden kann, damit dessen Wirkung lange anhält, also von den richtigen Hard- und Softwareentscheidungen, den richtigen (Entwicklungs-)Methoden? Das eher weniger. Auch wenn der Begriff der Nachhaltigkeit ganz allgemein besagt, dass die Wirkung des Handels lange anhält, geht es hier vornehmlich um Nachhaltigkeit in Bezug auf Umwelt. Es geht um die Minimierung des ökologischen Fußabdrucks. Dies muss vorausgeschickt werden, denn sonst entsteht schnell eine falsche Erwartungshaltung, ähnlich der oben angedeuteten.

Buchtipp: JavaServer Faces 2.2

Während sich „Mastering JavaServer Faces 2.2“ eindeutig als Buch für Fortgeschrittene positioniert, ist das vorliegende Werk mit „Grundlagen und erweiterte Konzepte“ untertitelt. Also ein Einsteigerbuch?

Buchtipp: Building Modular Cloud Apps with OSGi

Viele Köche verderben den Brei. Diese Binsenweisheit trifft auf das OSGi-Projekt voll und ganz zu: Wegen der Vielzahl verschiedener Anbieter ist es schwer, ein Buch zu finden, das das Thema vollumfänglich abbildet.

Mastering JavaServer Faces 2.2

„Mastering JavaServer Faces 2.2“ ist kein Buch für Anfänger. Anghel Leonard setzt ein gewisses Mindestmaß an Vorwissen zu JavaServer Faces voraus und baut darauf auf. Aber keine Angst: Expertenwissen ist hier nicht die Voraussetzung, sondern das Ziel.

Continuous Delivery: Der pragmatische Einstieg

Das Anliegen von Continuous Delivery ist es, den Auslieferungsprozess von Software nachhaltig zu verbessern. Dafür existieren Technologien wie z. B. die Automatisierung von Tests, Continuous Integration und Continuous Deployment. Das automatisierte Ausrollen von Software über eine Continuous-Delivery-Pipeline ist quasi eine Art Risikomanagement im Softwarebereich.

Buchtipp: Basistraining Vektorgrafik

Zur Zeit von Palm OS war die Welt in Ordnung: Programmsymbole mussten in einer oder zwei Auflösungen vorliegen. Die rasante Weiterentwicklung der Informatik sorgt dafür, dass Assets heute für eine Vielzahl verschiedener Bildschirme tauglich sein müssen.

Buchtipp: Java 8 – Die Neuerungen

Kaum ist Java 8 verfügbar, schon hat Michael Inden sein Buch über die Neuerungen dieser Version fertiggestellt. Dazu zählen natürlich Lambdas und Streams, die dem Entwickler endlich eine Programmierung im funktionalen Stil erlauben – oder einfach nur den Code kompakter und lesbarer zu schreiben – vorausgesetzt, man hat sich an die Syntax gewöhnt. Programmierer, die auch in C# zu Hause sind, kennen und schätzen das Konzept schon lange.

Buchtipp: Vaadin

Die Webentwicklung ist nicht jedermanns Sache: JavaScript, CSS usw. haben die eine oder andere Eigenheit, die auch erfahrene Programmierer zu Wutanfällen reizt. Vaadin erlaubt die Entwicklung von Webapplikationen mit normalem Java. Es ist ein klassisches Client-Server-Framework. Der am Rechner des Benutzers laufende Browser wird mit einer Art Runtime ausgestattet, die die vom Server gelieferten Befehle abarbeitet und ihre Resultate grafisch darstellt.

Buchtipp: Reviews in der System- und Softwareentwicklung

Reviews dienen dazu, Fehler frühzeitig aufzuspüren. Je früher ein Fehler entdeckt wird, desto günstiger ist die Beseitigung. Im Fall von Reviews, so die Autoren, sei hier ein Return on Investment (ROI) von 4:1 bis 8:1 zu erzielen. Was gibt es für ein stärkeres Argument, sich mit diesem Thema zu beschäftigen?

Weniger schlecht programmieren

„Weniger schlecht programmieren“? Warum nicht „Besser programmieren“? Nun, die Autoren definieren bereits über den Titel ihres Buchs ihr Zielpublikum, erläutern dies aber noch einmal ausführlicher zu Beginn. Die Zielgruppe seien tatsächlich die schlechten Programmierer, die die Autoren auf die Stufe […]

Gratis E-Book: Mit Customer Development durchstarten

In Ihrem Kopf schwirrt eine Geschäftsidee herum? Diese soll mit Hilfe des kostenlosen E-Books „Mit Customer Development durchstarten“ problemlos in die Tat umsetzbar sein. Business Model Canvas, Lean Startup-Hypothesen und Customer Interviews & -Discovery sind die drei Hauptthemenfelder, mit denen […]

Gratis E-Book: The Java EE 7 Tutorial

Java EE 7 Tutorial beinhaltet einige wertvolle Ansätze für alle, die sich für Java EE interessieren und die Spezifikation erlernen wollen. Gerade für Anfänger ist das Buch geeignet, da es einen verständlichen Einstieg in Java EE bietet und aufgrund der […]

Gratis-E-Book: Erlang in Anger

Stuff goes bad: Erlang in Anger ist der Titel eines frei verfügbaren E-Books, das eine Einführung in die Programmiersprache Erlang gibt. Der Titel versteht sich als Sammlung von Tipps und Tricks, um typischen IT-Problemen mithilfe von Erlang den Garaus zu […]

DSL Engineering

Domänenspezifische Sprachen (DSLs) sind seit jeher fester Bestandteil im Werkzeugkasten eines jeden Softwareentwicklers. Sie grenzen sich von bekannten universalen Programmiersprachen (oder auch General Purpose Languages – GPLs) wie C++ oder Java dadurch ab, dass sie für den Einsatz in einer […]