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Die neue Intelligenz des Internet of Things

In der heutigen Zeit mag es beinahe ein wenig wie Blasphemie klingen, aber Technik löst nicht unsere Probleme – sie werden dadurch eher mehr. Und auch in Zukunft werden Probleme nicht von Technik gelöst werden. Unser Problem ist: Wir bauen Technik und überlassen dem Nutzer, was er daraus macht. So kommt es, wie es kommen muss: Während die einen Probleme technologisch lösen wollen, verstehen die anderen die Relevanz dahinter nicht. Es ist also an der Zeit, umzudenken. Zeit, mit Mobile und anderen Missverständnissen aufzuräumen.

MobileTech Awards 2015: Das sind die Gewinner

Im Rahmen der MobileTech Conference und Internet of Things Conference sind am Dienstagabend die Gewinner der MobileTech Awards geehrt worden. Der Preis für die beste Mobile-App ging an „Die MausApp“. Als bester Connected Service wurde „GPSauge Racing“ ausgezeichnet und die Trophäe als bestes IoT-Project sicherte sich das Team von „iHaus“.

Die MobileTech Conference und Internet of Things Conference 2015 sind eröffnet

Das Konferenzpaket bestehend aus der MobileTech Conference und der Internet of Things Conference ist offiziell eröffnet. Am Dienstagmorgen gab Conference Chair Sebastian Meyen den Startschuss für die beiden Hauptkonferenztage. Dabei wurde schnell klar, dass beide Bereiche – Mobile und das Internet der Dinge – bereits jetzt eng miteinander verschmolzen sind. So finden bis Mittwochabend im Herzen Münchens zahlreiche Sessions und Keynotes statt, die sich sowohl mit der Mobile- als auch der IoT-Entwicklung beschäftigen – und darüber hinaus aufzeigen, wie die beiden auf dem ersten Blick einander so fremd anmutenden Bereiche verschlungen sind.

NewSQL mit VoltDB

„Relationale Datenbanken sind groß, alt, schwer und langsam wie ein Elefant. Richtig gut können die eigentlich gar nichts“, sagt Michael Stonebreaker. Er will den Elefanten mit der Datenbank VoltDB zeigen, dass auch mit ACID und SQL gute Skalierbarkeit und hohe Performance möglich sind.

Angebote schreiben leicht gemacht

IT-Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, dass sie zwar die aus ihrer Sicht beste Lösung für ein Kundenproblem konzipieren und anbieten, diese dem potenziellen Kunden aber in Angebotsdokumenten nicht so darstellen können, dass er sich in seiner Sprache und Problemwelt abgeholt fühlt. Auf der anderen Seite ist auch nicht jedem Autor, der an einem Angebot mitschreibt, das eigentliche Anliegen des Kunden in seiner ganzen Tiefe und Tragweite klar. So werden die konzipierten Lösungen zu beliebigen Ansätzen ohne klare Fokussierung auf das, was den Auftraggeber beschäftigt.

Das Lean-Modell: Der Weg der kleinen Schritte

Wer heutzutage eine Produktidee hat, kann diese dank einfach zur Verfügung stehender digitaler Infrastruktur, wie z. B. Social Media und E-Commerce-Plattformen, mithilfe von Begeisterung, Ausdauer und dem Lean-Production-Prinzip, überraschend gut umsetzten. Dieser Artikel zeigt anhand des Praxisbeispiels eines iPhone-Etuis, dass ein richtig eingesetzter Lean-Ansatz sich grundsätzlich für viel Produkte und Ideen nutzen lässt und nicht nur kontinuierliche Verbesserung für IT-Firmen und Autobauer bringt.

Agiles Produktmanagement

Business Development steht heute vor der Herausforderung, immer komplexere Produkte und Dienste in den Markt zu bringen oder deren ökonomische Verwertung zu verbessern. Immer schneller ändern sich die Ansprüche der Kunden und Zielgruppen. Auf der anderen Seite können immer individuellere Bedürfnisse befriedigt werden. Dies führt zu einer Dynamik im Markt, die von Unternehmen immer schnellere Reaktionszeiten fordert. Denn wer nicht schnell und zielgenau auf die veränderten Bedürfnisse reagieren kann, verliert auch schnell wertvolle Marktanteile.

Softwarelösungen für den modernen Multikanal

Im Zeitalter der Multikanalkommunikation müssen Sparkassen ihre Kunden digital und persönlich ansprechen. Dank einer serviceorientierten Architektur kann die Finanz Informatik als IT-Dienstleister der Sparkassen nahezu beliebige Vertriebslösungen direkt in die Gesamtbanklösung OSPlus integrieren.

Was erwartet uns in Java EE 8?

Kaum haben wir uns an die neuen Features von Java EE 7 gewöhnt, ist auch schon die nächste Version des Java-Enterprise-Standards am Horizont sichtbar. Pünktlich zur JavaOne 2014 wurde der zu Java EE 8 gehörende JSR 366 vom Java EE Executive Committee (EC) einstimmig angenommen. Grund genug, einmal zu schauen, was uns zum geplanten Releasetermin in Q3 2016 so alles erwartet.

JavaScript – die Lingua Franca unserer Zeit?

Kaum eine Webanwendung kommt heute noch ohne JavaScript aus, und auch auf dem Client finden sich immer mehr Anwendungen und Apps, die auf der „Web“-Technologie basieren. Das wiederauferstandene JavaScript bietet mit seinen zahlreichen Frameworks eine große Flexibilität und stellt zugleich eine immense Herausforderung für Entwickler dar. Darin zeigt sich seine Modernität.

Requirements Engineering

In der Welt der Softwareentwicklung existiert neben Architektur, Qualitätssicherung und Projektleitung eine weitere Disziplin: das Requirements Engineering (RE). Theoretische Ausführungen über RE finden sich in Lehrbüchern, aber häufig fehlt es dort an guten Praxisbeispielen.

Bytecode-Analyse im Eigenbau

Im Java Magazin 12.2014 haben wir uns angesehen, wie man den Classpth scannen kann, ohne Klassen in die JVM zu laden und dann Reflection zu verwenden. Jetzt gehen wir wie angekündigt einen Schritt weiter und analysieren Aufrufketten auf Basis des Bytecodes. Als Beispiel dafür, was damit möglich ist, erstellen wir ein Ranking der am häufigsten aufgerufenen Methoden und suchen die Methoden mit der größten inneren Komplexität heraus. Wie schon letzten Monat verwenden wir dazu die Bytecode-Bibliothek asm.

Continuous Delivery für Customizing

Das Erstellen von Build-Artefakten und der Durchlauf eines identischen Builds durch die Deployment-Pipeline sind zwei wichtige Punkte beim standardisierten und automatisierten Release einer Anwendung. Neben dem Build-Artefakt existieren im Continuous-Delivery-Prozess noch die Infrastruktur- und die Anwendungskonfiguration. Zur Verwaltung und Bereitstellung der Infrastrukturkonfiguration existieren Techniken wie Infrastructure as Code. Die Anwendungskonfiguration wird jedoch als gegeben dargestellt. Häufig wird diese auf den verschiedenen Umgebungen per Hand erstellt und verwaltet. Mit diesem Artikel wird ein Konzept vorgestellt, das die Verwaltung und Bereitstellung der Anwendungskonfiguration im Continuous-Delivery-Prozess ermöglicht.

Paketzyklen

Sobald ein Softwaresystem mit Paketzyklen infiziert ist, besteht große Gefahr, dass sich diese Zyklen über die Zeit der Weiterentwicklung vergrößern und erweitern – sie wuchern. Die Begleiterscheinungen eines solchen Befalls sind gravierend: Komplizierte Modularisierung, erschwerte Verständlichkeit und damit auch teurere Weiterentwicklung.

Agile Anti-Patterns

Mit der zunehmenden Verbreitung agiler Softwareentwicklung steigt auch die Zahl der problematischen Projekte. Ziele wie eine schnelle Reaktionsfähigkeit auf Änderungswünsche werden nicht erreicht, obwohl (vordergründig) nach agilen Grundsätzen vorgegangen wird. In diesem Artikel fassen wir wiederkehrende Praxiserlebnisse in Form von Anti-Patterns zusammen und schildern, wie agile Entwicklung in vielen Fällen zu dogmatisch gelebt oder als Ausrede für schlechte Projektorganisation missbraucht wird. Diese so genannten Anti-Patterns ermöglichen dem Leser, eigene Projekte auf ähnliche Missstände zu prüfen und gegebenenfalls dagegen vorzugehen.

Mobile CRM ist tot

CRM ist aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. Das effiziente und umfassende Management von Kundenbeziehungen und Geschäftsprozessen gehört zu einer modernen, kundenorientierten Geschäftswelt und schafft Wettbewerbsvorteile. Auch Mobile CRM ist heute eine Selbstverständlichkeit. Doch: Die Räder drehen sich schnell und mobile CRM-Lösungen in ihrer ursprünglichen Form – als „on-top“-Applikation – sind tot. Auch im CRM ist es an der Zeit, responsiv zu denken. Prozesse, Devices und Applikationen müssen dazu in Einklang gebracht werden.

DevOps im App-Zeitalter

Mobile Endgeräte sind für den modernen Menschen unverzichtbar geworden. Sie treiben den digitalen Wandel an, denn Verbraucher wünschen sich praktische mobile Anwendungen für alle Bereiche. So möchten viele inzwischen sogar das Smartphone zum Bezahlen verwenden, als so genanntes „Mobile Wallet“. Diese ständige Nutzung bedingt auch die kontinuierliche Verfügbarkeit aktueller Anwendungen. Experten sprechen in diesem Zusammenhang vom „App-Zeitalter“.