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Den Towel Day standesgemäß feiern: Mit der Towel Programming Language!

Die Erde, wie wir sie kennen, existiert eigentlich gar nicht. Denn die Erde ist nichts anderes als ein Supercomputer, geschaffen, um die Frage nach dem Sinn des Lebens, dem Universum und dem ganzen Rest zu beantworten. Jedenfalls wenn man Slartibartfaß glauben kann. Am heutigen 25. Mai, dem offiziellen Towel Day, feiern wir den Erfinder des Hitchhiker’s Guide to the Galaxy: Douglas Adams.

Reaktiv in die Praxis: Reaktive Programmierung mit RxJava

Das „Reactive Manifesto“ ist mittlerweile vielen Entwicklern ein Begriff. Insbesondere der Streaminganbieter Netflix setzt stark auf diesen Architekturansatz und hat nicht nur viele Blogeinträge und Präsentationen zu dem Thema veröffentlicht, sondern auch zentrale, intern entwickelte und eingesetzte Bibliotheken Open Source zur Verfügung gestellt. Auf Basis zweier dieser Bibliotheken, RxJava und Hystrix, wollen wir eine praktische Einführung in die reaktive Programmierung geben.

DevOps nachhaltig einführen: Fragen und Antworten aus der Praxis

Als IT-Consultant mit Schwerpunkt DevOps berät man verschiedenste Unternehmen und deren Teams bei der Optimierung von Software-Development und -Delivery in Bezug auf Prozessfragen, Werkzeuge und Technologien. Bei der Evaluierung des gegenwärtigen Stands der jeweiligen Software Delivery-Pipeline werden klare Ziele formuliert und man begleitet die Einführung von DevOps-Praktiken. Diese Arbeit beginnt immer mit einer grundlegenden Voruntersuchung oder Bestandsaufnahme (Discovery). Im Verlauf des Prozesses kehren dann häufig dieselben Fragen bzw. daraus resultierende Erkenntnisse wieder.

UML-Plattform Eclipse Papyrus: Reif für die große Bühne? [Update: Charles Rivet kommentiert]

Das Eclipse-Projekt Papyrus hat durch die Gründung des Papyrus Industry Consortium Anfang dieses Jahres Fahrt aufgenommen. Die Plattform für die UML-basierte Softwaremodellierung wird mittlerweile von Unternehmen wie Airbus, Atos, Ericsson, Fraunhofer Fokus und Zeligsoft gestützt. Wir diskutieren mit Papyrus-Nutzer Michael Jastram und Papyrus-Leiter Charles Rivet über den aktuellen Stand und die Zukunft von Papyrus.

Agile Team-Superhelden 2: Die Entwickler-Helden und ihre Endgegner

Wer einen Profi-Product-Owner und einen Super-Scrum-Master hat, löst damit viele Probleme des agilen Arbeitens. Das Projektteam besteht jedoch nicht nur aus diesen beiden Rollen. Vielmehr sind es die Entwickler, die am Ende über den Erfolg oder Misserfolg eines Projekts entscheiden! Das Backlog kann nämlich noch so gut sortiert sein – ein Micromanager oder Wasserfall-Fanatiker kann alles zerstören. Darum gibt es bestimmte Persönlichkeiten, die in jedes Team gehören: Die Scrum-Team-Superhelden!

Qualität von Webanwendungen: Das Ding mit der Latenz

Die Latenz ist ein häufig unterschätzter Faktor der Performance von Websystemen. Lokal bei der Entwicklung nicht bemerkbar, kumulieren sich die Laufzeiten über die Distanz. Insbesondere bei Websystemen, bei denen die globale Verfügbarkeit oft als Vorteil ins Feld geführt wird, können so lange Laufzeiten entstehen. Wir erläutern die Hintergründe und zeigen Methoden zur Verbesserung auf.

COBOL-Entwicklung für den Mainframe mit Eclipse

Großrechner? COBOL? Alles längst ausgestorben? Weit gefehlt: Banken und Versicherungen schätzen nach wie vor die strikte Abwärtskompatibilität und Ausfallsicherheit des Dinosauriers Großrechner: Steht doch das „z“ im Betriebssystem z/OS zurecht für „zero downtime“. IBM, wenn auch hier nicht gerade neutraler Beobachter, schätzt, dass 55 Prozent aller weltweiten Enterprise-Anwendungen in der einen oder anderen Weise COBOL-Code verwenden.

Agile Superhelden: Super-Scrum-Master und Profi-Product-Owner

Heißt Teamwork „toll, ein anderer macht’s“? Nicht mit Agile! Hier ist jeder Einzelne gefragt, damit das Projekt am Ende ein voller Erfolg wird. Damit das agile Arbeiten auch wirklich klappt, muss einiges beachtet werden. Nicht jeder ist nämlich der geborene Teamplayer oder der perfekte Scrum-Master. Unsere agilen Superhelden zeigen darum, wie agiles Arbeiten optimal funktioniert. Heute präsentieren wir den Super-Scrum-Master und den Profi-Product-Owner.

Inside IoT: Pakete per Drohne, Konkurrenz für Amazon Echo & Neues aus der Welt der Mobilität 4.0

Die Highlights aus dem IoT-Universum. Heute geht es unter anderem um Testprogramme für die Auslieferung per Drohne von DHL und Amazon, Konkurrenz für Amazon Echo von Google und eine neue IoT-Plattform von Hewlett Packard Enterprise. Außerdem kommt die Swatch mit Bezahlfunktion nach Europa, wir haben News aus der Welt der Mobilität 4.0 für euch und zeigen, wie ihr euch am Pfingstwochenende sinnvoll mit openHAB und Raspberry Pi beschäftigen könnt.

Named Querys – Umständlich war gestern

Trotz eines viel gepriesenen Vorteils gegenüber den meisten anderen Persistenz-APIs führen Named Querys ein Schattendasein. Der Programmier-Overhead schreckt viele Entwickler ab. Doch Boilerplate Code kann ab jetzt keine Ausrede mehr sein!

Job & Karriere: Open-Source-Erfahrung gefragter denn je

Immer mehr Unternehmen setzen auf Open Source Software, wenn es um ihre eigenen Produkte geht. Mal wird bestehende OSS in eine kommerzielle Lösung integriert, mal ein Seitenzweig eines kommerziellen Produkts unter eine Open-Source-Lizenz gestellt. So oder so: Die Nachfrage nach Entwickler, die Erfahrung mit Open-Source-Produkten haben, steigt. Das zeigt auch der Open Source Job Report 2016, den Dice und die Linux Foundation nun vorgelegt haben.

Bitcoins: Hier können Sie mit der digitalen Währung shoppen gehen

Kann man mit Bitcoins bezahlen? Wie findet man Shops, die Bitcoins akzeptieren? Und was gibt es dort überhaupt zu kaufen? Zu wissen, ob Güter im Netz tatsächlich mit Bitcoins erstanden werden können, kann nicht nur für eine erhöhte Verbreitung der digitalen Währung sorgen, sondern auch das Vertrauen und die Akzeptanz steigern. Sind Bitcoins unter Umständen sogar praktischer als Kreditkarten?

Java-Framework CUBA geht (teilweise) Open Source

Die Java-Plattform CUBA und das zugehörige Rapid-Application-Development-Tool CUBA Studio sind jetzt – zumindest in Teilen – Open Source. Doch was bedeutet das genau? Und welche neue Verbesserungen, Features und Bug-Fixes halten die neuen Versionen bereit? Ein kurzer Überblick.

Konfigurieren statt programmieren: Automatisierte Produktanpassung ist kein Hexenwerk

Alles schon mal da gewesen? Gerade mal wieder Teile eines alten Systems genutzt, um die Bedürfnisse eines neuen Kunden zu erfüllen? Häufig verwendete Systeme werden oft sogar kopiert und dann angepasst. Was zunächst zu schnellen Ergebnissen führt, kann zu einem Wartungsalptraum werden, da Anpassungen im eigentlich gemeinsamen Code umständlich mehrfach durchgeführt werden müssen. Aber es geht auch anders: Durch systematische Wiederverwendung kann man diese Probleme minimieren. In diesem Beitrag stellen wir EASy-Producer vor: eine Eclipse-Erweiterung, die die konsistente Konfiguration und Anpassung unterstützt und diesen Prozess auch flexibel automatisieren kann.

Technische Schulden sind Investitionen in die Zukunft

Aufgrund der Innovationsgeschwindigkeit in der Softwareentwicklung können technische Schulden kaum vermieden werden. Ständig müssen neue Features implementiert und Bugs gefixt werden. Damit das Ganze nicht in einer Katastrophe endet, hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass es am besten ist, die Schulden gering zu halten und sie kontinuierlich abzutragen. Aber ist es überhaupt sinnvoll, technische Schulden wie finanzielle Schulden zu behandeln?