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Anwendungssicherheit SAML – Eine Einführung

Unsere Welt ist seit Jahren durch eine wachsende Flut an Software geprägt. Große Unternehmen nutzen heute insbesondere Webapplikationen, um schneller und flexibler auf die Anforderungen der Märkte zu reagieren. Viele davon sind zu unverzichtbaren Bausteinen der Geschäftsprozesse geworden. Aus diesem Grund sind Interoperabilität und Integration von großer Wichtigkeit. Internet- und Cloud-Architekturen tragen dazu bei, dass man fast von jedem Punkt der Erde Zugriff auf diese Applikationen erhält. Doch damit steigt auch das Risiko von unberechtigtem Zugriff und Missbrauch.

Kanban: Pünktlich und zuverlässig liefern

Der Kunde möchte schon zu Beginn einer Entwicklung wissen, wann er das Ergebnis bekommen wird: lauffähige Software, die passende Doku, entsprechende Schulungen etc. Setzen die beteiligten Teams die Kanban-Methode ein, verfügen sie bereits über eine aktuelle Basis von Messdaten bezüglich ihrer eigenen Leistungsfähigkeit. Zu den meistbenutzen Messgrößen im Kanban-Umfeld zählen Time in Process, Work in Progress, Throughput sowie Queue Sizes.

Befreiungsschlag: “Es zählt nur noch der Container und die Schnittstelle”

Docker etabliert sich immer stärker als Plattform für das Deployment und den Betrieb von verteilten Anwendungen, die immer öfter Cloud-Plattformen als Basis nutzen. Wie aber lassen sich Docker und die Cloud kombinieren? Anhand konkreter Beispiele wird sich Sascha Möllering in seinem Talk auf der DevOpsCon mit dieser Frage beschäftigen. Schon vorab gibt er im Interview einen Ausblick auf das Thema.

Go: Googles Sprache für skalierbare Systeme

Nebenläufig, statisch typisiert, leicht auf verschiedene Plattformen kompilierbar und mit reichhaltig Bibliotheken und Werkzeugen ausgestattet bietet sich Google Go für skalierende Anwendungen an. Über die Konzepte und Vorzüge der Programmiersprache spricht Frank Müller auf der DevOps Conference 2015 – und in unserem Interview.

Eclipse Paho und MQTT

2014 sollte das Jahr sein, in dem das Internet der Dinge – auch bekannt als „M2M“ oder „Internet of Everything“ – explosionsartig ins öffentliche Bewusstsein tritt. Der folgende Beitrag basiert auf einem Vortrag bei der JAX London und beleuchtet die jüngsten Entwicklungen auf diesem Gebiet.

Digitale Transformation aus der Sicht eines IT-Dienstleisters

Die digitale Transformation und ein neues Produktverständnis bestimmen aktuell den Markt zum einen für IT-Dienstleister, zum anderen für fast jede Branche, die IT in irgendeiner Form für ihr Geschäft braucht. Business Technology hat sich mit Stephan Müller, Managing Director, und Christian Meder, CTO, von inovex über die Auswirkungen der digitalen Transformation unterhalten. Die inovex GmbH selbst ist ein unabhängiger süddeutscher IT-Dienstleister, der in den letzten fünfzehn Jahren von vier auf 150 Mitarbeiter gewachsen ist und durch eine breit gefächerte Technologiekompetenz zu den Hidden Champions der digitalen Entwicklung zählt.

Sicherheit in der Cloud

Die Zukunft der Arbeit ist mobil. Mit der künftigen Mobilität der Mitarbeiter müssen auch die Unternehmensanwendungen mithalten – Cloud Computing dient dabei als wichtigste Schlüsseltechnologie. Besonders geeignet sind Lösungen, die als Public Platform as a Service (PaaS) und Mobile Software as a Service (SaaS) angeboten werden und auf hybriden Cloud-Infrastrukturen lauffähig sind. Für den mobilen Arbeitsplatz müssen diese jedoch sorgfältig abgesichert werden.

Die neue Intelligenz des Internet of Things

In der heutigen Zeit mag es beinahe ein wenig wie Blasphemie klingen, aber Technik löst nicht unsere Probleme – sie werden dadurch eher mehr. Und auch in Zukunft werden Probleme nicht von Technik gelöst werden. Unser Problem ist: Wir bauen Technik und überlassen dem Nutzer, was er daraus macht. So kommt es, wie es kommen muss: Während die einen Probleme technologisch lösen wollen, verstehen die anderen die Relevanz dahinter nicht. Es ist also an der Zeit, umzudenken. Zeit, mit Mobile und anderen Missverständnissen aufzuräumen.

MobileTech Awards 2015: Das sind die Gewinner

Im Rahmen der MobileTech Conference und Internet of Things Conference sind am Dienstagabend die Gewinner der MobileTech Awards geehrt worden. Der Preis für die beste Mobile-App ging an „Die MausApp“. Als bester Connected Service wurde „GPSauge Racing“ ausgezeichnet und die Trophäe als bestes IoT-Project sicherte sich das Team von „iHaus“.

Die MobileTech Conference und Internet of Things Conference 2015 sind eröffnet

Das Konferenzpaket bestehend aus der MobileTech Conference und der Internet of Things Conference ist offiziell eröffnet. Am Dienstagmorgen gab Conference Chair Sebastian Meyen den Startschuss für die beiden Hauptkonferenztage. Dabei wurde schnell klar, dass beide Bereiche – Mobile und das Internet der Dinge – bereits jetzt eng miteinander verschmolzen sind. So finden bis Mittwochabend im Herzen Münchens zahlreiche Sessions und Keynotes statt, die sich sowohl mit der Mobile- als auch der IoT-Entwicklung beschäftigen – und darüber hinaus aufzeigen, wie die beiden auf dem ersten Blick einander so fremd anmutenden Bereiche verschlungen sind.

NewSQL mit VoltDB

„Relationale Datenbanken sind groß, alt, schwer und langsam wie ein Elefant. Richtig gut können die eigentlich gar nichts“, sagt Michael Stonebreaker. Er will den Elefanten mit der Datenbank VoltDB zeigen, dass auch mit ACID und SQL gute Skalierbarkeit und hohe Performance möglich sind.

Angebote schreiben leicht gemacht

IT-Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, dass sie zwar die aus ihrer Sicht beste Lösung für ein Kundenproblem konzipieren und anbieten, diese dem potenziellen Kunden aber in Angebotsdokumenten nicht so darstellen können, dass er sich in seiner Sprache und Problemwelt abgeholt fühlt. Auf der anderen Seite ist auch nicht jedem Autor, der an einem Angebot mitschreibt, das eigentliche Anliegen des Kunden in seiner ganzen Tiefe und Tragweite klar. So werden die konzipierten Lösungen zu beliebigen Ansätzen ohne klare Fokussierung auf das, was den Auftraggeber beschäftigt.

Das Lean-Modell: Der Weg der kleinen Schritte

Wer heutzutage eine Produktidee hat, kann diese dank einfach zur Verfügung stehender digitaler Infrastruktur, wie z. B. Social Media und E-Commerce-Plattformen, mithilfe von Begeisterung, Ausdauer und dem Lean-Production-Prinzip, überraschend gut umsetzten. Dieser Artikel zeigt anhand des Praxisbeispiels eines iPhone-Etuis, dass ein richtig eingesetzter Lean-Ansatz sich grundsätzlich für viel Produkte und Ideen nutzen lässt und nicht nur kontinuierliche Verbesserung für IT-Firmen und Autobauer bringt.

Agiles Produktmanagement

Business Development steht heute vor der Herausforderung, immer komplexere Produkte und Dienste in den Markt zu bringen oder deren ökonomische Verwertung zu verbessern. Immer schneller ändern sich die Ansprüche der Kunden und Zielgruppen. Auf der anderen Seite können immer individuellere Bedürfnisse befriedigt werden. Dies führt zu einer Dynamik im Markt, die von Unternehmen immer schnellere Reaktionszeiten fordert. Denn wer nicht schnell und zielgenau auf die veränderten Bedürfnisse reagieren kann, verliert auch schnell wertvolle Marktanteile.

Softwarelösungen für den modernen Multikanal

Im Zeitalter der Multikanalkommunikation müssen Sparkassen ihre Kunden digital und persönlich ansprechen. Dank einer serviceorientierten Architektur kann die Finanz Informatik als IT-Dienstleister der Sparkassen nahezu beliebige Vertriebslösungen direkt in die Gesamtbanklösung OSPlus integrieren.

Was erwartet uns in Java EE 8?

Kaum haben wir uns an die neuen Features von Java EE 7 gewöhnt, ist auch schon die nächste Version des Java-Enterprise-Standards am Horizont sichtbar. Pünktlich zur JavaOne 2014 wurde der zu Java EE 8 gehörende JSR 366 vom Java EE Executive Committee (EC) einstimmig angenommen. Grund genug, einmal zu schauen, was uns zum geplanten Releasetermin in Q3 2016 so alles erwartet.