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Apple Watch, Business, Augmented Reality und FinTech – Mobile lebt!

Das große Mobile-and-Beyond-Konferenzpaket bestehend aus der MobileTech Conference und der Internet of Things Conference 2015 in Berlin ist eröffnet. Zu Beginn gaben ausgewählte Experten Ausblicke auf wichtige Technologie-Trends und deren Bedeutung für die Zukunft jener moderner Dienstleistungen, die durch die Verschmelzung von Mobile und IoT entstehen.

Was uns die Pariser Geschichte über Netzwerk-basierte Architekturen lehren kann

Vergleiche zwischen Software- und Gebäude-Architektur sind nicht neu, gleichwohl reichen einfache Gebäude als Analogie zu neuen, komplexen Technologien kaum noch aus. Und so hat sich Eric Horesnyi, Speaker auf der JAX London, auf die architektonische Stadtgeschichte von Paris eingelassen, um in einer erstaunlichen Linie von Haussmann (Skalierbarkeit), über Fielding (REST) bis zu Martin Fowler (Microservices) die Ähnlichkeit der geplanten Stadt mit leistungsstarken Systemarchitekturen von heute zu aufzuzeigen…

Wenn das IoT den Alltag übernimmt: “Nur grillen würde ich noch selbst, versteht sich.”

Wenn irgendwann alle Geräte des Alltags smart vernetzt sind, dann schließt sich der technische Kreis und lässt den Menschen außen vor – oder? In seiner Session auf der Internet of Things Conference 2105 spricht Marco Zingler über “Closed Circles – wie das IoT abgeschlossene Produkt- und Dienstleistungswelten schafft”. Wie funktionieren diese Closed Circles und was bedeuten sie für die Zukunft des Internet der Dinge?

Aus der Java-Trickkiste: Code ohne Seiteneffekte

Funktionale Programmierung im üblichen Sinne hat zwei zentrale Merkmale: Funktionen und Seiteneffektfreiheit. Funktionen unterstützt Java seit der Einführung von Lambdas, aber das Programmieren ohne Seiteneffekte hat irgendwie den Sprung in die Java-Kultur noch nicht so recht geschafft. Der Artikel stellt dieses Paradigma vor und macht – hoffentlich – Lust darauf.

An dieser IDE geht kein Weg mehr vorbei: Android Studio 1.3

Android Studio ist die offizielle IDE um Android Applikationen zu entwickeln und hat sich seit der überraschenden Ankündigung auf der Google I/O 2013 schnell weiter entwickelt. Das erste “fertige” 1.0 Release wurde im Dezember 2014 veröffentlicht und hatte gegenüber dem klassischen ADT PlugIn für Eclipse noch einige Defizite. Auf der diesjährigen I/O wurde ein Preview der Version 1.3 gezeigt, welche ab Ende Juli als finales Release verfügbar ist. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die neuen Fetaures von Android Studio 1.3.

Altruismus, Profit und IT

Programmierer leiden immer öfter unter Burnouts, größer werdenden Verantwortungsbereichen und einem steigendem Druck, Kunden mehr und mehr Funktionalität zu liefern. Aber welche Rolle müssen Entwickler überhaupt im Geschäftsleben spielen? Und was ist der wahre Zweck eines Unternehmens?

Debuggen im Browser mit GWT 2.7

Mit Veröffentlichung von GWT 2.7 wurde der bisher verwendete Development Mode, früher auch „Hosted Mode“ oder „Jetty Mode“, als „deprecated“ (veraltet) gekennzeichnet. Bei vielen Entwicklern löste schon die Ankündigung Bedenken oder sogar Ängste aus: „Mit dem Super Development Mode (SDM) kann ich doch nur noch im Browser debuggen – wie soll das gehen?“

“Beacons geben unserer digitalen Welt den Zugang zur letzten Dimension: Der direkten Umwelt”

Beacons sollen unseren Alltag in Zukunft immer stärker beeinflussen: Sie senden Informationen zum Standort, zu Exponaten in Museen oder zu Produkten in einem Geschäft via Bluetooth und vernetzen damit die digitale Welt mit der Wirklichkeit. Anlässlich seiner Session bei der Internet of Things Conference (31. August bis 03. September 2015) in Berlin haben wir uns mit Philipp von Gilsa (Kontakt.io) über die Potentiale der kleinen Sender unterhalten.

Open Source und PaaS: Schlüsselelemente für DevOps-Anwender

DevOps-Ansätze für die Entwicklung und den Betrieb von Applikationen werden in immer mehr Unternehmen verfolgt. Deshalb können heute auch bereits konkrete Aussagen zum Thema DevOps-Einführung getroffen werden. Zentrale Erkenntnisse liefert eine aktuelle IDC-Untersuchung, in der vor allem die Bedeutung von Open Source und PaaS unterstrichen wird.

8 Gründe, warum sich jeder Software-Entwickler mit MQTT beschäftigen sollte

MQTT ist momentan in aller Munde. Selbstredend ist das IoT-Protokoll auch Thema zahlreicher Session auf der kommenden Internet of Things Conference (31. August bis 3. September 2015). Christian Götz (dc-square GmbH) stellt MQTT in seinem Workshop “Pub/Sub for the Masses. Eine Einführung in MQTT” und der Session “MQTT von 0 auf 100 in einer Stunde” vor. Auf JAXenter erklärt er, warum das Thema eigentlich für jeden Entwickler interessant sein sollte.

Gegen die dunkle Macht: Software verbessern – aber richtig!

Ein ganz normaler Tag: Morgens frage ich mich, welche Katastrophe mich heute erwartet. Ich bin einiges gewohnt, aber die letzten Monate wurde es immer schlimmer: Früher gab es nur Fehler im Test oder Schwierigkeiten bei der Entwicklung. Jetzt kommen auch noch Laufzeitfehler dazu, die den Betrieb im Rechenzentrum stören und unsere Endkunden massiv irritieren. Als hätte sich die dunkle Macht gegen uns verschworen – dabei haben wir doch nur ganz normale Anforderungen. Aber sicherlich das schlechteste Softwaresystem der Welt …

Das nächste Liferay: Ausblick auf Liferay Portal 7

Nach einigen Jahren steht nun eine neue Version des Liferay Portal vor der Tür: Liferay 7, dessen Finalversion für Ende 2015 erwartet wird. Diese Version bietet nicht nur Neuerungen an der Oberfläche, sondern präsentiert sich auch mit neuer, modularer Architektur. Liferay 7 will außerdem schlüssige Antworten hinsichtlich Mobile-Unterstützung und Kollaboration geben. Wir werfen einen Blick auf die Vorabversion.

Logging in verteilten Systemen: Das neue Logging-Framework TracEE stellt sich vor

Überspitzt gesagt hat ein Entwickler in zwei Belangen Kontakt mit dem Fachbereich: neue Anforderungen und neue Bugs. Selten ist ein Bug einfach zu reproduzieren, viel mehr muss eine genaue Abfolge eingehalten werden. Doch oft wird gerade diese nicht richtig beschrieben. Das hier gezeigte Framework TracEE stellt Merkmale für die Korrelation und Suche von Log-Meldungen bereit und vereinfacht die Fehlersuche in großen, verteilten Systemen.

Buchtipp: Seven Concurrency Models in Seven Weeks

Bruce Tate hat vor wenigen Jahren mit Seven Languages in Seven Weeks eine erfolgreiche Buchreihe gestartet, die dem Leser immer wieder unterschiedliche Systeme in sieben Wochen nahebringt und die er als Editor begleitet. Diesmal geht es um sieben Modelle nebenläufiger sowie paralleler Programmierung, ein Thema, welches im Zeitalter der Multicore-Computer rapide an Bedeutung, wie auch Interesses gewonnen hat. Dabei sind die Ansprüche an den Leser recht hoch: Zwar liefern manche Programmiersprachen mehrere Modelle für die Multicore-Programmierung, doch für sieben unterschiedliche reicht eine Sprache dann doch nicht aus. Doch bietet der Autor das Nötige an, damit der erfahrene Leser sich in für ihn möglicherweise unbekannte Sprachen soweit einarbeiten kann, dass er die Konzepte der jeweils gezeigten Concurrency-Modelle verstehen kann.