Jason Gormans Session von der JAX 2019

1969 bis 2039: Zeitlose Designprinzipien

Redaktion JAXenter

Die Welt der Softwareentwicklung ist im steten Wandel. Technologien kommen und gehen, neue Programmiersprachen werden jedes Jahr geboren und immer mehr Menschen werden als Entwickler Teil dieser Welt. Das bedeutet allerdings nicht, dass bestimmte Richtlinien und Grundsätze sich ebenfalls dauernd ändern. In seiner Session von der JAX 2019 spricht Jason Gorman, Codemanship, über Designprinzipien, die seit Jahrzehnten valide sind und ihre Bedeutung auch in Zukunft nicht verlieren werden.

Es gibt viele junge Entwickler, die von erfahrenen Programmierern lernen könnten. Aber viele behaupten, dass die altvorderen Designprinzipien auf sie „nicht zutreffen“, weil sie in JavaScript arbeiten, funktionale Programmierung betreiben oder Microservices entwickeln.

Tatsache ist, dass heute die gleichen grundlegenden Designprinzipien gelten, die bereits vor der Geburt der meisten jungen Entwickler empfohlen wurden. Alles, was sich wirklich geändert hat, ist die Syntax. Jason Gorman zeigt, wie die von ihm 2019 gelehrten Designprinzipien in den Jahren 1989 und 1969 hätten angewandt werden können und sehr wahrscheinlich auch noch im Jahr 2039 und darüber hinaus gelten werden.

Jason Gorman is a software developer, trainer and coach who remembers the luxury of a whole 4K of RAM. Through his company Codemanship, he works with a wide range of clients in the UK and around the world, helping development teams avoid the 37 years of programming mistakes he’s made. He founded the original international Software Craftsmanship 20xx conference, and has championed computer programming in schools and clubs. He’s a patron of the Bletchley Park Trust, a one-time West End producer, a one-hit electronic dance music wonder, a failed guitar hero, an eternal Tati fan, and a lover of aimless city walks.
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