Patterns und Best Practices

Architektur im Kontext der Cloud

Sascha Möllering
© iStockphoto.com/polygraphus

Cloud Computing hat unbestreitbar erhebliche Vorteile in Bezug auf Kosten, Ausfallsicherheit und Flexibilität. Auch ZANOX möchte – wie andere Firmen auch – von diesen Vorteilen profitieren. Aber ist es ausreichend, wenn ich meine Applikationen einfach in einer Cloud-Umgebung ohne Modifikation laufen lasse? In den allermeisten Fällen lässt sich diese Frage mit einem klaren „Nein“ beantworten. Um die Vorteile einer Cloud-Infrastruktur voll ausnutzen zu können, muss ich auch die entsprechenden Patterns bei der Architektur meiner Applikation verwenden. In diesem Artikel werden einige Best Practices und Patterns beschrieben, um skalierbare, ausfallsichere und verteilte Applikationen zu entwickeln, die global ausgerollt werden können.

Unsere Beispielapplikation ist eine simple Webanwendung, bestehend aus einem Application Server oder einer Applikation, die die notwendigen Frameworks mitbringt und einer Datenbank. Die Applikation kann z. B. Java EE oder Spring nutzen – an dieser Stelle macht das keinen Unterschied und ist ein vernachlässigbares Detail. Alle in diesem Artikel betrachteten Patterns sind im Prinzip auch bei anderen Cloud-Providern einsetzbar. An dieser Stelle wird aber lediglich Amazon Web Services (AWS) betrachtet.

(Lesen Sie den kompletten Artikel im Java Magazin 11.14)

Geschrieben von
Sascha Möllering
Sascha Möllering
Sascha Möllering arbeitet als Solutions Architect bei der Amazon Web Services Germany GmbH. Seine Interessen liegen in den Bereichen Automation, Infrastructure as Code, Distributed Computing, Container und JVM.
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