Dr. Carola Lilienthals Session von der API Conference 2017

Wider den Big Ball of Mud: Microservices und APIs mit Domain-driven Design

Redaktion JAXenter

Werden Microservices nicht nach fachlichen Aspekten geschnitten und die APIs entsprechend gestaltet, droht die Gefahr eines „Big Ball of Mud“ auf der nächst höheren ebene. In ihrer Session von der API Confernece 2017 in Berlin zeigt Dr. Carola Lilienthal, Geschäftsführerin der WPS – Workplace Solutions GmbH, welche Konzepte Domain-driven Design bereithält, damit Microservices mit ihren jeweiligen APIs fachlich sinnvoll abgeschlossene Einheiten bilden.

Beim Bauen von Microservices werden tolle Technologien, Programmiersprachen und Tools eingesetzt. Das ist gut und richtig. Aber leider wird dabei oft aus den Augen verloren, dass das Entscheidende nicht die Technik, sondern die *Fachlichkeit* ist. Wenn wir unsere Microservices nicht nach fachlichen Aspekten schneiden und die APIs entsprechend gestalten, dann entsteht der „Big Ball of Mud“ einfach auf höheren Ebenen. Carola Lilienthal erklärt, wie DDD dabei helfen kann, damit Microservices mit ihren jeweiligen APIs fachlich sinnvoll abgeschlossene Einheiten bilden.

Dr. Carola Lilienthal ist Geschäftsführerein bei der WPS – Workplace Solutions GmbH und entwickelt mit ihren Teams seit über zehn Jahren Softwarearchitekturen nach den Prinzipien von Domain-driven Design.
 
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