Agilität goes IoT

Prozessoptimierung für das IoT dank Agilitätslayer

Dirk Pohla

© Shutterstock / chombosan

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit: Das Internet der Dinge ist in der Realität angekommen und wird sowohl unsere Umwelt als auch die Wirtschaft in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. Für Unternehmen bieten Daten, die im Internet der Dinge anfallen, viele Möglichkeiten. Abläufe lassen sich im Arbeitsalltag straffen, Wartungsfenster lassen sich besser planen oder komplett neue Geschäftsfelder erschließen. Damit dies gelingt, müssen Unternehmen jedoch aus ihren Daten Erkenntnisse gewinnen und diese Erkenntnisse nutzen, um ihre Prozesse zu optimieren. Eine BPM- und Case-Management-Plattform, die Informationssilos aufhebt und eine agile Entwicklung von Geschäftsanwendungen ermöglicht, ist dabei praktisch unverzichtbar.

Noch sind sich Analystenhäuser wie die IDC, Gartner oder auch Forrester nicht einig: Werden es bis zum Jahr 2020 30 Milliarden Geräte sein, die unter einander vernetzt sind? Sind es vielleicht sogar 50 Milliarden? Zählen Laptops, PCs und Smartphones in diese Statistiken mit hinein? Oder reden wir ausschließlich von über das Internet verbundenen Autos, Häusern und Zahnbürsten? Und: Macht das überhaupt einen Unterschied? Die Analystenhäuser mögen sich hinsichtlich der Details nicht einig sein und auch nicht zu den exakt selben Ergebnissen kommen. In einem jedoch stimmen sie allesamt überein: Das Internet der Dinge und Dienste ist unaufhaltsam auf dem Vormarsch, und schon in wenigen Jahren wird es über viele Industriezweige hinweg einen großen Mehrwert erzeugen. Die Analysten von Gartner etwa sprechen von 1,9 Billionen Dollar allein im Jahr 2020. Auch aktuelle Schätzungen der IDC schreiben dem Internet der Dinge große Chancen zu. Demnach soll der IoT-(Internet-of-Things-)Markt von 591,7 Milliarden Dollar 2014 bis 2019 mit einer jährlichen Wachstumsrate von 17 Prozent auf 1,3 Billionen Dollar anwachsen.

Wie wichtig das Internet der Dinge sowie die Digitalisierung und Vernetzung der Produktion für den Wirtschaftsstandort Deutschland sind – auch bekannt unter dem Schlagwort Industrie 4.0 –, zeigt eine Ende 2015 veröffentlichte Umfrage von Bitkom Research und der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. An der Umfrage nahmen 554 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes ab hundert Mitarbeitern teil. Das Ergebnis: Fast vier von fünf der befragten Industrieunternehmen (79 Prozent) sagten aus, dass die Industrie 4.0 bereits jetzt strategisch wichtig oder sogar sehr wichtig für sie ist. Fast ebenso viele (78 Prozent) gehen davon aus, dass die Bedeutung in den nächsten fünf Jahren weiter zunimmt. Überdies nutzen bereits rund vier von zehn Industrieunternehmen (39 Prozent) Industrie-4.0-Lösungen, weitere 22 Prozent planen und 19 Prozent diskutieren das.

Daten wie Sand am Meer

Die Grundlage für die Optimierung zahlreicher Geschäftsprozesse und den Aufbau völlig neuer Geschäftsmodelle bilden Daten, die durch Sensoren, Aktoren und untereinander kommunizierende Geräte anfallen. Für 2020 prognostizieren die Marktbeobachter der IDC eine Datenmenge von rund 40 Zettabytes. Ein Zettabyte, das ist eine Eins mit 21 Nullen. Nach Angaben der IDC entspricht das in etwa 57-mal der Menge an Sandkörnern aller Strände der Erde. Und als wäre das nicht schon genug, soll sich der Datenbestand auch noch alle zwei Jahre weiter verdoppeln.

Unternehmen können diese Daten nutzen, um Prozesse zu verbessern und zu automatisieren, hohe Standards zu sichern oder neue Geschäftsfelder zu erschließen. Damit dies gelingt, müssen sie aus ihren Daten allerdings zunächst Erkenntnisse gewinnen und diese Erkenntnisse anschließend in Handlungen umsetzen. Das bedeutet aus technologischer Sicht, dass Unternehmen in einem ersten Schritt Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen zusammenführen müssen. Die Herausforderung: Viele IT-Systeme sind in sich geschlossen und nicht in der Lage, miteinander zu kommunizieren, so entstehen Informationssilos. Unternehmen, die aus ihren Daten Erkenntnisse gewinnen wollen, müssen ihre Daten aus diesen Informationssilos befreien und sinnvoll miteinander in Bezug setzen.

Zahlreiche Unternehmen setzen auf bimodale IT

Eine große Herausforderung beim Zusammenführen der Daten ist für viele Unternehmen ihre historisch gewachsene IT-Landschaft. Hinzu kommt oftmals noch die Trennung zwischen zwei grundsätzlich unterschiedlichen Funktionen, denen die IT dient:

  1. Zentrale IT-Systeme, die große Datenmengen speichern und große Transaktionsmengen durchführen (Systems of Record).
  2. Dezentral angesiedelte Systeme, die die Interaktionen mit Anwendern, mit Kunden und im IoT auch mit Dingen ermöglichen (Systems of Engagement).

Die Analysten von Gartner haben hierfür den Begriff „Bimodale IT“ geprägt und glauben, dass schon im kommenden Jahr drei Viertel der großen IT-Organisationen diesem Konzept folgen werden. Das heißt: Unternehmen halten ihre zentralen IT-Systeme im Backend am Laufen, während sie im Bereich der dezentral angesiedelten IT-Systeme im Frontend Innovationen vorantreiben. Doch macht diese IT der zwei Geschwindigkeiten tatsächlich Sinn?

Forrester lehnt Ansatz der bimodalen IT ab

Die Experten des Marktforschungsunternehmens Forrester haben zum Thema bimodale IT eine klare Meinung? Nein. Im aktuellen Forrester Research Report „The False Promise Of Bimodal IT“ spricht sich das Marktforschungsunternehmen explizit gegen das Zwei-Klassen-System eines auf Stabilität und eines auf Agilität fokussierten IT-Bereichs aus. Denn „wo die IT Einfachheit brauche, um innovativ zu sein, sorge ein Zwei-Klassen-System eher für Komplexität“. Zudem sei es nicht zielführend, zwei unterschiedliche IT-Bereiche zu unterhalten, also sowohl IT-Systeme als auch IT-Abteilungen, die miteinander um Budget, Ressourcen, Skills und Aufmerksamkeit kämpfen.

Die größten Herausforderungen für Unternehmen sieht Forrester in sich ständig wandelnden und gleichzeitig steigenden Kundenerwartungen sowie im Zwang, innovativer zu werden. Darum müsse die IT ein homogenes Team bilden, das in einer möglichst hohen Geschwindigkeit agiert. Die Zeiten seien vorbei, in denen Fachabteilungen ihre Anforderungen über den Zaun werfen und die IT ein halbes Jahr lang daran arbeiten lassen konnten. „CIOs aller Branchen wissen bereits oder werden in Kürze merken, dass traditionelle IT-Delivery-Ansätze den gestiegenen Erwartungen der Kunden und der rasant steigenden Innovationsgeschwindigkeit nicht mehr gerecht werden können, erklärt der Forrester-Analyst John C. McCarthy. Halten wir also fest: Das Internet der Dinge sowie gesammelte Daten versprechen Unternehmen eine gute Möglichkeit, Kunden einen einzigartigen Mehrwert zu bieten und sich im Wettbewerb zu differenzieren. Doch wie können Unternehmen das schaffen, worauf sollten sie bei künftigen Investitionen in ihrer IT achten? Und warum spielt Prozessoptimierung im Internet der Dinge so eine entscheidende Rolle?

Prozessoptimierung und das Internet der Dinge

Vielleicht ist der Begriff Prozessoptimierung nicht der erste, den man gewöhnlich mit dem Internet der Dinge in Verbindung bringt. Doch schauen wir uns einige Beispiele genauer an. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen Vorwerk seinen Küchenhelfer Thermomix allein in Deutschland 400 000-mal verkauft und insgesamt 1,4 Milliarden Euro mit dem Gerät umgesetzt. Nun soll für den Thermomix schon bald das digitale Zeitalter anbrechen. So soll das Gerät sich künftig über den so genannten Cook Key per WLAN mit dem Internet verbinden. Nutzer können sich dann aus einer Datenbank Rezepte direkt in den Speicher des Geräts laden und auf dem Display anzeigen lassen. Doch das ist noch nicht alles: Auch die für das Rezept benötigten Lebensmittel sollen Nutzer künftig direkt auf Knopfdruck bestellen können. Zwar ist derzeit noch unklar, wer den Lieferdienst der Lebensmittel übernehmen wird. Eines allerdings wird deutlich: Aus dem Gerät Thermomix wird in Zukunft – sozusagen auf Knopfdruck – eine Dienstleistung, an der eine ganze Reihe von Prozessen hängt.

Denn damit die Anzeige eines Rezepts sowie die anschließende Bestellung der benötigten Lebensmittel in der Praxis funktioniert, müssen zahlreiche Abteilungen sowie IT-Systeme in Unternehmen in effizienten und hoch automatisierten Prozessen zusammenarbeiten: Vom Küchenhelfer Thermomix über das CRM-System von Vorwerk bis hin zur Shoppingplattform eines Lieferdiensts inklusive Warenwirtschaft, Packrobotern und Logistikdienstleitern.

Nach demselben Prinzip wie der Cook Key des Thermomix funktioniert übrigens eine Ablage für Nassrasierer mit Internetzugang, die Gillette gerade entwickelt. Die Idee: Stellt ein Kunde beim Rasieren fest, dass sich seine Rasierklingen dem Ende neigen, muss er künftig nicht mehr zum Drogeriemarkt um die Ecke oder auch nur eine Shoppingplattform besuchen. Stattdessen reicht ein Knopfdruck auf der Ablage des Rasierers, schon soll innerhalb von 24 Stunden Nachschub geliefert werden. Auch hier wird aus dem Produkt Nassrasierer eine Dienstleistung, mit der Kunden nur dann zufrieden sind, wenn zahlreiche Prozesse nahtlos ineinander greifen.

Prozessoptimierung im B2B-Bereich

Das Internet der Dinge wird die Wertschöpfung von Produkten allerdings nicht nur im B2C-Bereich von Grund auf verändern. Gleiches gilt für den B2B-Bereich, in dem künftig ebenfalls weniger der Verkauf eines Produkts im Vordergrund stehen wird, sondern vielmehr die Maximierung seines Werts für den Geschäftspartner über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Ein Beispiel im B2B-Bereich liefert die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) von Maschinen. Läuft eine Maschine Gefahr auszufallen, beispielsweise aufgrund eines Fehlers an einer kritischen Komponente wie dem Ölfilter, sendet sie automatisch eine Nachricht an den Hersteller. Der Hersteller kann dann sofort in Aktion treten, noch bevor die Maschine aufgrund des defekten Ölfilters tatsächlich ausfällt. Auch hat der zuständige Techniker in Zukunft weitere wichtige Informationen zum Zustand der Maschine vorliegen, noch bevor er zum Kunden kommt. Indem der Techniker die aktuellen und vielleicht in naher Zukunft drohenden Fehler der Maschine bereits im Office ausliest und nicht erst beim Kunden vor Ort, kann er sogleich passende Ersatzteile mitbringen. Vielleicht lohnt es sich ja nicht nur, den Ölfilter auszutauschen. Der Techniker könnte die Gelegenheit sogleich nutzen, um einige verschlissene Kugellager auszuwechseln, die spätestens einige Wochen später unbrauchbar würden. Durch vorausschauende Wartung spart der Techniker also unnötige Wege ein. Vor allem aber kann er im Idealfall teure Ausfallzeiten für den Geschäftspartner komplett eliminieren. Denn die betroffene Maschine zeigt an, wann, warum und wie sie gewartet werden muss.

Vorausschauende Wartung ist ein naheliegendes Beispiel, wenn es um die Vorteile des Internets der Dinge im B2B-Bereich geht. Doch können Unternehmen Sensordaten aus Maschinen nicht nur nutzen, um Fehler bei kritischen Komponenten vorherzusagen. Möglich wäre auch, den Zusammenhang zwischen Treibstoffverbrauch und dem Nutzerverhalten bei Maschinen zu analysieren und Kunden so Empfehlungen an die Hand geben zu können, wie Mitarbeiter die Maschinen optimal bedienen. Genauso gut könnten Unternehmen aber beispielsweise auch Daten aus den Sensoren ihrer Fahrzeugflotte nutzen, um sicherzustellen, dass Fahrer einer optimalen Route folgen, vorgeschriebene Pausen einhalten und Waren schnellstmöglich und im bestmöglichen Zustand beim Kunden ankommen.

Diese Szenarien zeigen: Damit Unternehmen ihren Kunden und Geschäftspartnern einen einzigartigen Mehrwert bieten können, beispielsweise durch einen ausgezeichneten Service, reicht es nicht aus, einfach nur Daten von immer mehr IoT-Endpunkten zusammenzutragen. Vielmehr geht es darum, die gesammelten Daten in einem ersten Schritt in einen sinnvollen Zusammenhang zu setzen. Anschließend gilt es für Unternehmen, die so gewonnenen Erkenntnisse zu nutzen, um Geschäftsprozesse zu optimieren.

Agilitätslayer hebt bimodale IT

Unternehmen führen Daten zu systemübergreifenden Informationen zusammen, indem sie ihre vorhandenen IT-Systeme miteinander verbinden. Eine große Herausforderung ist dabei die bimodale IT in Unternehmen, denn durch in sich geschlossene Systeme entstehen Datensilos. Eine Möglichkeit, Systems of Record und Systems of Engagement nahtlos miteinander zu verbinden, sind BPM- und Case-Management-Plattformen – wie die von Appian. Die Plattformen dienen als Agilitätslayer, denn sie ermöglichen die Kommunikation zwischen Systemen im Frontend und Systemen im Backend. Allerdings verbinden die Plattformen nicht nur Systems of Engagement mit Systems of Record. Die Plattform legt sich auch wie Klebstoff zwischen vormals in sich geschlossene Backend-Systeme und ermöglicht Unternehmen so einen einheitlichen und umfassenden Überblick über sämtliche vorhandenen Daten. Dieser Überblick führt in Unternehmen zu enormen Erkenntnisgewinnen. Wirklich profitieren können Unternehmen von den neu gewonnenen Erkenntnissen allerdings erst dann, wenn sie sie nutzen, um Prozesse zu definieren, zu optimieren und zu automatisieren. In der Regel geschieht dies in Form von Geschäftsanwendungen.

Aus Erkenntnissen werden Geschäftsanwendungen

Damit Unternehmen ihre Prozesse möglichst schnell und flexibel modellieren und in Geschäftsanwendungen festhalten können, empfiehlt sich eine BPM- und Case-Managment-Plattform, die wenig oder sogar keinerlei Programmierkenntnisse (Low Code) erfordert. Denn grundsätzlich fällt es Mitarbeitern in Unternehmen erheblich einfacher, Prozesse zu optimieren, wenn sie diese Prozesse über eine grafische Benutzeroberfläche via Drag and Drop definieren können. Zudem sind optimale Prozesse niemals statisch, sondern müssen fortlaufend an sich ändernde Anforderungen angepasst werden. Auch hier hilft eine zentrale BPM- und Case-Management-Plattform. Soll etwa der Techniker aus dem Predictive-Maintenance-Beispiel eines Tages zusätzliche Maschinen oder Maschinenkomponenten vorausschauend warten, oder will der Anbieter des Küchenhelfers irgendwann sein Rezeptangebot erweitern und deswegen neue Logistikdienstleister in seine Prozesse einbinden, müssen Mitarbeiter diese Prozessänderungen nur einmal zentral einspielen. Schon werden die Änderungen automatisch auf sämtlichen Anwendungen im Unternehmen wirksam.

Prozesse unkompliziert modellieren zu können, ist allerdings nur der erste Schritt auf dem Weg zu mehr Prozesseffizienz. Ebenso wichtig ist es, dass die definierten Prozesse in Form von Geschäftsanwendungen sowohl auf stationären als auch auf mobilen Endgeräten sofort lauffähig sein sollten – und zwar ohne zusätzlichen Aufwand.

Darum reicht es nicht aus, wenn eine BPM- und Case-Management-Plattform Unternehmen lediglich dabei unterstützt, ihre Prozesse zu optimieren. Vielmehr ist es für sie empfehlenswert, eine Plattform zu wählen, die ihnen zusätzlich sämtliche Werkzeuge für eine agile Entwicklung von – auch mobilen – Geschäftsanwendungen bereitstellt. So können Mitarbeiter und Kunden von maßgeschneiderten Geschäftsanwendungen profitieren, in denen IT-Systeme und Unternehmensprozesse effizient ineinander greifen und selbst außerhalb des Büros optimale Arbeitsabläufe erlauben.

Das IoT funktioniert nur mit optimierten Geschäftsprozessen

Kaum ein anderes Land hat aufgrund von Industrialisierung und Lohnniveau das Potenzial, vom Internet der Dinge in einem ähnlich hohen Ausmaß zu profitieren wie Deutschland. Damit Unternehmen das Potenzial des Internets der Dinge jedoch voll ausschöpfen können, lautet das Gebot der Stunde, Systems of Record und Systems of Engagement nahtlos miteinander zu verbinden. Denn nur wenn die Systeme im Frontend und im Backend nahtlos miteinander kommunizieren, können Unternehmen Prozesse durchgängig optimieren und automatisieren. Eine BPM- und Case-Management-Plattform fungiert als Agilitätslayer, denn sie verbindet die Systems of Record mit den Systems of Engagement, sodass Geschäftsanwendungen auf Systeme im Backend zugreifen können. Die BPM- und Case-Management-Plattform von Appian ermöglicht auch eine agile (Low-Code-)Entwicklung von Geschäftsanwendungen. Mit Blick auf die Zukunft und das Internet der Dinge können Unternehmen ihre entwickelten Anwendungen zudem jederzeit zentral, schnell und flexibel auf neue Standards, Protokolle und Geräte anpassen. Vom Küchengerät bis zur vorausschauenden Wartung im B2B-Bereich entstehen so komplette Ökosysteme aus Anlagen, Verfahren, Produkten, Mitarbeitern und Kunden, mit effizienten und hoch automatisierten Prozessen.

Geschrieben von
Dirk Pohla
Dirk Pohla
Dirk Pohla begleitet seit mehr als fünfzehn Jahren Organisationen bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse durch Technologien wie BPM und Case Management. Seit 2013 verantwortet der studierte Diplomkaufmann als Managing Director den Markterfolg von Appian in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seinen Ruf als Technologieexperte erwarb sich Pohla unter anderem in Führungspositionen bei der IBM Software Group und als Berater bei IBM Global Business Services. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er im Vertrieb und Marketing bei Compaq Computer und der Intershop Communications AG.
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