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Interview mit Eric Evans

A robust House of Cards: Domain-Driven Design in Microservices

Redaktion JAXenter

Eric Evans ist Autor von Domain-Driven Design (DDD). Im Interview mit Coman Hamilton beschreibt er, was sich hinter dem Begriff verbirgt und nimmt auch auf das Thema seiner Keynote auf der JAX 2015 Bezug. Inwiefern können zwischen DDD und Microservices praktische Beziehungen entstehen und welche Vorteile ergeben sich dabei für Entwickler und Designer gleichermaßen?

Eric Evans (Domain-driven Design) ist von den Möglichkeiten von Microservices für Domain-Driven Design überzeugt. Microservices bieten „bounded contexts“, also kleine, geschützte Umgebungen, die Design-Fehler schnell offen legen und die gleichzeitig austauschbar sind. Eric Evans sieht hier auch Chancen für andere Projekte, die in monolithischen Systemen scheitern.

Eric Evans, author of Domain-driven Design: Tackling Complexity in the Heart of Software is a thought leader in software design, domain driven design and domain modeling and particularly focuses on strategic design. Eric is a key contributor of dddcommunity.org and speaks at many industry conferences, e.g., InfoQ. Eric’s upcoming blog will be published on his website domainlanguage.com.

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[…] oft sehr schwammig und zweideutig. Hier finde ich den Ansatz vom Domain-driven Design von Eric Evans großartig, eine eindeutige Sprache über alle Projektbeteiligten zu finden. Während Entwickler […]