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Highlights der W-JAX 2016

10 Take-aways von der W-JAX 2016: Highlights, Trends und kämpfende Roboter

Hartmut Schlosser, Melanie Feldmann, Kypriani Sinaris

© Shutterstock/Kim Reinick

Microservices, Container, Cloud oder lieber Angular, Agile und Arduino? Die Fülle an Themen auf der W-JAX 2016 in München schien unerschöpflich und machte die Auswahl für die Teilnehmer auf keinen Fall einfach. Wir haben für Sie ein paar Highlights herausgegriffen – und auch uns fiel die Wahl nicht leicht.

Microservices gehen auch ohne Esoterik

„Java EE ist für Microservices super geeignet.“ – Adam Bien

Kein anderer Architektur-Trend wird derzeit mehr diskutiert als Microservices. Auf der W-JAX beschäftigten sich zahlreiche Sessions mit dem Wie und Warum von Microservices-Anwendungen.

Adam Bien (adam-bien.com) steht dabei für die Schule, sich erprobte Technologien wie Java EE ganz pragmatisch anzuschauen und zu zeigen, was damit geht – auch in Hinblick auf Microservices. Seine Session „Microservices ohne Esoterik“ war eines der Highlights der W-JAX 2016 – hier ist sie:

W-JAX 2016: Adam Bien – Microservices ohne Esoterik from JAX TV on Vimeo.

Im Interview haben wir nochmals nachgefragt – was findet Adam für kommende Java EE-Versionen wünschenswert? Was könnte Java EE gerade für Microservices noch produktiver machen? Sein Fazit:

Java EE ist für Microservices super geeignet, weil die Deployables sehr klein und die Buildzeiten sehr schnell sind. Viele wussten gar nicht, wie produktiv und effizient Java EE sein kann.

Java = Cobol 2.0?

Eröffnet wurde die W-JAX 2016 mit einem Panel zur Zukunft von Java. Unter dem Motto “Welches Java brauchen wir?” diskutierten Arno Haase (Freelance Consultant), Niko Köbler (www.n-k.de) und Lars Röwekamp (open knowledge GmbH) mit Conference Chair Sebastian Meyen. Dabei wurde Java als Plattform eine durchaus rosige Zukunft prophezeit.

W-JAX Panel

Sebastian Meyen, Lars Röwekamp, Arno Haase und Niko Köbler eröffnen die W-JAX 2016

Für Arno Haase ist die JVM eine der besten, wenn nicht die beste VM überhaupt. Der Programmiersprache Java attestierte Arno hingegen nur wenig Dynamik: „Java ist unter den großen Programmiersprachen die am wenigsten innovative.“ Java sei gar ein Cobol 2.0 – was Haase gar nicht nur abwertend meinte, denn Werte wie Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Abwärtskompatibilität bescherten Cobol auch heute noch ein breites Anwendungsfeld. Doch Innovationen, so Haase, fänden heute in anderen JVM-Sprachen statt – was nicht unbedingt so sein müsste.

Lars Röwekamp berichtete hingegen aus seiner Praxis, dass viele Unternehmen selbst mit der bescheidenen Innovationsgeschwindigkeit, die Java an den Tag legt, nicht umgehen können. Häufig seien völlig veraltete Java-Versionen im Einsatz, und selbst deren „Innovationen“ würden nicht ausgenutzt. Deshalb sollte man sich die Frage stellen, wie man es schafft, auch diese Leute mitzunehmen.

Niko Köbler appellierte an Unternehmen, sich mehr mit den Neuerungen auseinanderzusetzen. Allerdings sei die Java-Community auch so konservativ „erzogen“ worden, da im Dienste der Rückwärtskompatibilität selbst jahrelang als „deprecated“ markierte Sprachelemente nicht entfernt wurden. Java könne hier durchaus von der JavaScript-Community lernen, die viel williger sei, Innovationen anzunehmen – und dazu auch gezwungen wird, da Breaking Changes weit weniger ein Tabu darstellen als in der Java-Welt.

Niko kommentiert:

Vielleicht sollte Oracle auch mal altes Zeug rausschmeißen.

In seiner Session „Single Sign-on für Microservices bzw. verteilte (Java-EE-)Anwendungen“ zeigte Niko Köbler im Anschluss, wie mit einem unverstellten Blick auf aktuelle Technologien wie Keycloak moderne Webanwendungen mit Java EE, Spring Boot oder JavaScript gebaut werden können. Wer`s nicht gesehen hat – hier ist die Session in voller Länge:

 

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Zum Zustand der polyglotten Programmierung auf der JVM haben wir auch Groovy- und Frege-Experten Dierk König (Canoo Engineering AG) befragt. Sein Fazit:

Groovy und Frege ist eine sehr interessante Sprachkombination: Frege steht für Robustheit, Groovy für Dynamik – ähnlich wie die Kombination Haskell/Python. Aber einen Shooting-Star, der Java ablösen könnte, sehe ich nicht. Eigentlich wäre es an der Zeit für eine grundlegende Überholung von Java. Oder sogar für eine neue Sprache statt Java – von Oracle getrieben.

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Auch Java EE ist ein Vendor Lockin

Zweites Thema im Eröffnungspanel war Java EE – hier hatte Oracle ja Pläne vorgelegt, mit Java EE 8 bis Ende 2017 auf Cloud-Kurs zu gehen. Doch stellt sich angesichts der aktuellen Architekturdebatte die Frage, ob wir überhaupt noch einen standardisierten Architektur-Blueprint für Java-Enterprise-Anwendungen brauchen.

Brauchen wir noch einen standardisierten Architektur-Blueprint für Java-Enterprise-Anwendungen?

Lars Röwekamp stellte die Vorteile des Standards heraus: Zuverlässigkeit, Austauschbarkeit, Wiederverwendbarkeit, ein vertrautes, einheitliches Programmiermodell. Demgegenüber betonte Arno Haase das Problem, dass die Standardisierung über ein Gremium wie den JCP immer eine Art Kompromiss darstellen muss, in dem verschiedene Ansätze, Meinungen, Unternehmenspolitiken miteinander in Einklang gebracht werden müssen. Das Ergebnis – die konkreten APIs – seien deshalb nur selten wirklich gut designt.

Wer in der „Offenheit“ hingegen einen der großen Vorteile des Standards sieht, wurde von Niko Köbler enttäuscht. Niko vertritt den Standpunkt, dass man sich auch mit Java EE in einen Vendor Lockin begibt, sich also von einem Technologie-Stack abhängig macht, den man nicht einfach ohne weiteres einmal austauscht.

Wie auch immer man zu Java EE steht – nach Oracles Ankündigungen auf der JavaOne ist wieder Bewegung in den Standard gekommen. Im Interview hat uns diesbezgl. JCP-Mitglied Sebastian Daschner (Freiberufler) auf den aktuellen Stand gebracht.

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Transformieren im Kleinen

Grimm W-JAX 2016

Thomas Grimm präsentiert „Das Transformationsportfolio“

Was ist eigentlich die digitale Transformation? Kurz und knapp: Es ist die Anwendung neuer Technologien für digitale Produkte oder Teile eines Produkts. Das erklärten Christian Sensler und Thomas Grimm (ArtOfArc) in ihrer Session „Das Transformationsportfolio“.

Die beiden Speaker rieten dazu, klein anzufangen. Mit kleinen Projekten, die sich relativ einfach umsetzen lassen und klar abzugrenzen sind. Dabei sollte man auch einen genauen Blick darauf werfen, wie groß die Fähigkeit zur Veränderung des betroffenen Unternehmensteils ist. Also nicht dort anfangen, wo man mit den größten Widerständen rechnet.

Aber einen kleinen Lichtblick gaben die beiden auch für veränderungsresistente Unternehmen. Denn kleine Änderungen anzustoßen führt dazu, dass die Fähigkeit eines Unternehmens, sich zu ändern, steigt. Deswegen sei jetzt der Zeitpunkt, damit zu beginnen, denn:

Die digitale Transformation ist unausweichlich, aber man kann sie verschlafen.

Verteilung ist hart – der Rest ist Kickifatz

Friedrichsen W-JAX

Uwe Friedrichsen auf der W-JAX 2016

Uwe Friedrichsen (codecentric AG) nahm seine Zuhörer mit in die Untiefen der Konsistenzmodelle von Datenbanken. Dabei widerlegte er die von Marketingseite gerne postulierte One-Size-fits-all-Lösung. Die perfekte Datenbank mit dem perfekten Konsistenzmodell gebe es nicht, vor allem nicht in verteilten Systemen. Uwe gab den Zuhörer mit auf den Weg, genau abzuwägen, was sie brauchen und Daten nur zu verteilen, wenn es unbedingt nötig sei.

Seine Erkenntnis:

Verteilung und Security sind hart, der Rest ist Kickifatz.

Uwe hatte auf der W-JAX zwei weitere Sessions:

Wie die Maschine lernt: Das Ende der Kontrolle

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Christian Meder in der W-JAX Keynote „Das Ende der Kontrolle – Wie Machine Learning die Softwareentwicklung transformiert“

Der Trend Machine Learning kam auf der W-JAX gleich mit zwei Keynotes zur Geltung. Zunächst traten Christian Meder und Christoph Tempich (inovex GmbH) an, die Machine Learning mit den Entwicklungen der Data Science verbanden.

Die beiden Experten empfahlen Entwicklern, die sich mit dem Maschinellen Lernen beschäftigen möchten, ihre bisherigen Denkmuster zu ändern. Denn in diesem Bereich geht es nicht mehr nur um Algorithmen, die analysieren und dann klare Aussagen treffen. Das Maschinelle Lernen beruht vielmehr auf Wahrscheinlichkeiten, die sich der absoluten Kontrolle des Entwicklers entziehen.

Beispielsweise rahmen Konfidenzintervalle den Bereich ein, der ein Event einordnet – etwa Google Fotos, das basierend auf bestimmten optischen Merkmalen eine Katze auf einem Bild identifiziert. Das geht oft gut, manchmal schafft es aber auch ein Husky aufgrund seiner spitzen Ohren in diese Einordnung.

Entwicklern raten die Keynoter, sich mit den neuen Prinzipien zu beschäftigen und offen auf die Anforderungen der Data Scientists zu reagieren. Das Gute daran: Auch kleine Firmen können von diesem Trend profitieren, da viele Erkenntnisse der Großen in Open-Source-Lösungen eingeflossen und einfach weiterverwendet werden können.

Wenn man es als kleine Firma schafft, die eigenen sehr spezifischen Daten mit den öffentlich verfügbaren Modellen der Großen zu verknüpfen, kann man sich große Wettbewerbsvorteile sichern.

In diesem Sinne zitierten die beiden den Hadoop-Erfinder Doug Cutting:

Google is living a few years in the future and sends the rest of us messages.

Roboter und die Suche nach dem  Sinn des Lebens

W-JAX Danaher

John Danaher auf der Suche nach dem Sinn des Lebens.

Futuristisch wurde es in der Keynote „Technological Unemployment and the Search for Meaning.“ John Danaher (NUI Galway) drang gedanklich in eine Welt vor, in der Maschinen uns einen Großteil unserer heutigen Arbeit abnehmen. Ob nun in 10, 50 oder 500 Jahren – für Danaher ist es nur eine Frage der Zeit, bis Roboter die Menschheit in eine nie zuvor gekannte „Arbeitslosigkeit“ führen.

Da Arbeit nun aber neben dem offensichtlichen Zweck der Einkommenssicherung auch sinnstiftend ist, könnte uns eine solche Entwicklung in eine tiefe Sinnkrise stürzen. Danaher stellte die Hypothese auf, dass der Kern des Lebens in einer Post-Arbeit-Ära aus Geselligkeit und Spielen bestehen wird.

Ich glaube, wir sollten die Automatisierung mit offenen Armen empfangen. Das bedeutet aber auch, dass wir neu definieren müssen, was notwendig ist, um ein erfülltes und lebenswertes Leben zu führen. Ich vertrete die Sichtweise, dass so eine Welt zu einer Art Utopia werden könnte.

Wie Roboter uns heute schon zu geselligen Stunden zusammenbringen, konnte man übrigens wieder in Bernard Löwensteins (Lion Enterprises) legendärem Lego-Mindstorm-Battle erleben. Unter dem Motto „Real Plastic – Let’s get ready to Robot!“ traten spontan gebildete Teams im Kampf der selbst gebauten und programmierten Lego-Robots gegeneinander an.

Gewonnen hatte das Team, das die meisten Gegner mit seinem Roboter von der Kampfarena schubsen konnte….

 

High Performance Teams

Unternehmens- strukturen sollten so aufgebaut sein, dass sie Teams und ihre Kommunikation unterstützen und nicht behindern.

„Erfolgreiche Teams bestehen aus erfolgreichen Menschen“, stellte Sven Peters (Atlassian) direkt am Anfang seiner Session fest. Und gab dann einen Überblick darüber, was Unternehmen machen können, um ihre Mitarbeiter erfolgreich zu machen.

Wichtig seien Support durch das Unternehmen, Strukturen und eine Richtung. Ein unterstützendes Unternehmen macht Entscheidungen transparent und nachvollziehbar. Bürokratische Hürden lassen sich durch einfache Self-Service-Lösungen abbauen. Dann bucht der Mitarbeiter selbst den Konferenzraum und nicht die Assistenz vom Chef.

Unternehmensstrukturen sollten so aufgebaut sein, dass sie Teams und ihre Kommunikation unterstützen und nicht behindern. Peters sprach von crossfunktionalen Teams, die über Fach- oder Themengrenzen hinweg projektspezifisch zusammenarbeiten. Bei der Richtung geht es darum, klar zu kommunizieren, wohin die Reise gehen soll. Will man die Kundenbindung verbessern oder die Reichweite erhöhen? Liegt der Fokus auf einer besseren UI, oder soll das Monitoring verbessert werden? Wenn Teams wissen, was das übergeordnete Ziel ist, können sie die eigenen Ziele daraufhin abstimmen.

 

Und Conway hat doch Recht!

Konstantin Diener (cosee) ging der Frage nach, ob die Kultur die Technik bestimmt oder umgekehrt. Dazu zeigte er die Entwicklung des eigenen Unternehmens vom frisch ausgegründeten Start-up über die ersten Wachstumsschmerzen bis zum heutigen Stand. Die Essenz: Zentralisierte Unternehmensstrukturen funktionieren nur in Konzernen – und manchmal nicht einmal dort.

Entscheidungen sollten dort gefällt werden, wo die Expertise liegt. Und keine Scheu vor Experimenten! Dann wandelt die Kultur die Technik und umgekehrt.

Warum Entwickler bei der UX eine Schippe drauflegen sollten

W-JAX Casall 2

Alexander Casall: UX für Techies

Die meisten Entwickler kümmern sich vorrangig ums Backend. Ob ein Button auf der Oberfläche grün oder blau ist, das spielt doch eigentlich keine Rolle, oder? Tut es doch! In seiner Session UX für Techies bezeichnete Alexander Casall (Saxonia Systems AG) eine gute UX sogar als Notwendigkeit: Denn die Effektivität und Produktivität von Business-Anwendungen wird davon maßgeblich beeinflusst. Dabei spielen nicht nur Usability-Regeln eine Rolle, ein ganz wichtiger Faktor ist der Mensch – und auch dieser ist in entsprechenden ISO-Normen beschrieben: In ISO 9241 werden die Richtlinien der Mensch-Computer-Interaktion beschrieben.

So kann ein sofortiges Feedback die Navigation innerhalb einer Anwendung erheblich erleichtern und Frustration vermeiden. Wer kehrt nach fünfminütiger Klick-Arbeit schon gerne an den Ausgangspunkt eines Formulars zurück, weil dort eine Eingabe fehlt oder fehlerhaft ist? Gerade bei mobilen Anwendungen bedeutet ein intuitives UI, die Erwartungen des Nutzers im Bezug auf Look-&-Feel zu erfüllen. Plattformunabhängig gibt es native Features, die der Nutzer auch von nicht-nativen Anwendungen erwartet.

Casino Night

Casino Night auf der W-JAX 2016

Doch warum steht die UX bei Business-Anwendungen nicht öfter im Fokus? Meist sind Fachlichkeit und Budget wichtiger, so Casall. Der Nutzen von UX ist dagegen schwer messbar. Casall verstand seine Session dennoch als Appell an die Entwickler von Enterprise-Anwendungen, beim Thema User Experience eine Schippe drauf zu legen. Nicht zuletzt, weil Mobile-Apps und moderne Websites den Anspruch der Nutzer an Oberflächen und Bedienung drastisch erhöht haben.

W-JAX Docker Ballroom

Docker-Tisch auf dem W-JAX Ballroom

See you in Mainz!

Wie immer können wir nur einen kleinen Eindruck vermitteln, was in den über 200 Talks, Workshops und Keynotes zu lernen war. Für den tiefen Einstieg halten Sie hier auf JAXenter.de die Augen offen. Dort finden Sie neben Videointerviews mit den Speakern auch demnächst alle Keynotes und ausgewählte Sessions in voller Länge. Wenn das nicht reicht, kommen Sie doch auf der JAX 2016 in Mainz vorbei!

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W-JAX Speaker im Interview

Vertiefende Gespräche zu den Themen der W-JAX haben wir im Vorfeld und auf der Konferenz mit verschiedenen Speakern geführt:

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“Wir wollten von vornherein klar machen, dass Lagom für Java geeignet ist”

Interview mit Lutz Hühnken

 

 maximilian_koegel“JSON Schema entwickelt sich zum de-facto Standard für die Definition von JSON-basierten Daten im Web”

Interview mit Maximilian Koegel 

 

5773b4e6e5d5faa45d0c8292version177sizefullSpring Boot Starter: Was sie sind und was sie können

Interview mit Michael Simons

 

danaher“Widerstand gegen die Automatisierung ist zwecklos und nicht erstrebenswert”

Interview mit John Danaher

 

lample_chris“Die Skalierung von Tests per Automatisierung ist ein großartiger Weg um sicherzustellen, dass Apps Bug-frei sind”

Interview mit W-JAX Speaker Chris Lample

 

johannes_unterstein“Persistenz ist in der heutigen Container-Landschaft eine große Herausforderung”

Interview mit Johannes Unterstein

 

5773b4e6e5d5faa45d0c8293version172sizefullConnected Car: Wie sich Sicherheit, Design und Funktionalität kombinieren lassen

Interview mit Alissa Valentina Knight

 

meder_tempich_interview“Gerade kleine Firmen sollten Maschinelles Lernen für sich nutzen”

Interview mit Christian Meder und Christoph Tempich

 

koester_torsten_wpTLS: Angst, Faulheit und ein schlechter Ruf

Interview mit Torsten Köster

 

 

nikokoebler“Serverless lässt mich sehr schnell und ohne Kostenrisiko neue Ideen etablieren und umsetzen.”

Interview mit Niko Köbler

 

peters_sven“Leider setzen sich viele Teams nicht das eine große Ziel sondern haben viele Jahresziele in unterschiedlichsten Bereichen.”

Interview mit Sven Peters

 

 

Jörg Preußig“Ein Scrum-Master braucht die Autorität, um den Prozess im Team durchzusetzen”

Interview mit Jörg Preußig

 

uwe_friedrichsenAuf dem Weg zur DevOps-Kultur: “Denken in DevOps ist eine Revolution im Kopf”

Interview mit Uwe Friedrichsen

 

Carola Lilienthal“Entwickler müssen Freude daran entwickeln, Experten für ein Anwendungsgebiet zu sein”

Interview mit Dr. Carola Lilienthal

 

lukas-eder2“SQL ist der ursprüngliche Microservice”

Interview mit Lukas Eder

 

 

straube_claus_wp“Auch bei Microservices kann man Security zentral abbilden”

Interview mit Claus Straube

 

 

Bernhard Löwenstein mit seinem Starroboter Pepper Milli“Ich will nicht von einem humanoiden Roboter getröstet werden”

Interview mit Bernhard Löwenstein

 

 

Oliver GierkeGrundlegendes Domain-driven Design: Wie Microservices-Architekturen (nicht) von DDD profitieren

Interview mit Oliver Gierke

 

wolff_eberhardDomain-driven Design: Welche Rolle es für Microservices spielt

Interview mit Eberhard Wolff

 

 

Lars Röwekamp“Java EE und Microservices – rein technologisch spricht nichts gegen dieses Duo”

Interview mit Lars Röwekamp

 

schwabe_larsMaschinelles Lernen: Vom Forschungsgegenstand zur Commodity

Interview mit Lars Schwabe

 

 

steyer_manfred_0“Angular 2 ist nicht mehr ‘nur’ ein Framework, sondern entwickelt sich zur Plattform”

Interview mit Manfred Steyer

 

weyer_christian_300x210“Angular 2 & Co. meistern besser, woran Java scheiterte: Write once, run anywhere”

Interview mit Christian Weyer

 

matthias bohlen“Schätzen ist wie eine Droge – lassen wir dieses dumme Spiel!”

Interview mit Matthias Bohlen

 

kalsowWie Otto das Sterben der Katalogversender überlebte

Interview mit Martin Kalsow

 

adersreimer-300x150“Wer eine bisher undenkbare Anwendung bauen will, sollte sich mit dem Cloud Native Stack auseinandersetzen”

Interview mit Josef Adersberger und Mario-Leander Reimer

 

David Tanzer

“Wenn deine Firma nicht jetzt schon agil ist, wird sie es wahrscheinlich nie”

Interview mit David Tanzer

 

Stimmen zur Konferenz

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Hartmut Schlosser
Hartmut Schlosser
Hartmut Schlosser ist Redakteur und Online-Koordinator bei Software & Support Media. Seine Spezialgebiete liegen bei Java-Enterprise-Technologien, JavaFX, Eclipse und DevOps. Vor seiner Tätigkeit bei S & S Media studierte er Musik, Informatik, französische Philologie und Ethnologie.
Melanie Feldmann
Melanie Feldmann
Melanie Feldmann ist seit 2015 Redakteurin beim Java Magazin und JAXenter. Sie hat Technikjournalismus an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg studiert. Ihre Themenschwerpunkte sind IoT und Industrie 4.0.
Kypriani Sinaris
Kypriani Sinaris
Kypriani Sinaris studierte Kognitive Linguistik an der Goethe Universität Frankfurt am Main. Seit 2015 ist sie Redakteurin bei JAXenter und dem Java Magazin.
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