10 Antworten auf die Frage: Was gefällt dir an der Programmierung mit Java? - JAXenter
Aus dem Entwickler-Nähkästchen: Teil 1

10 Antworten auf die Frage: Was gefällt dir an der Programmierung mit Java?

Aus dem Entwickler-Nähkästchen plaudern Java-Entwickler aller Couleur über ihre persönlichen Ups und Downs mit der „beliebtesten Programmiersprache der Welt“. Und nach all den Hiobs-Botschaften über den ins Stocken geratenen Java Community Process, die Querelen Oracles mit der Community und das bevorstehende „Ableben“ von Java beginnen wir zum Start der Serie mit der schönen Frage:

Was gefällt dir an der Programmierung mit Java?

Java bietet quasi unbegrenzte Möglichkeiten – und es werden ständig mehr. Am liebsten bewege ich mich auf der Serverseite mit Technologien wie OSGi, Spring, EJB3 und Wicket. Keine Sprache besitzt solch eine Vielfalt und eine derart große Community wie Java. Es macht Spaß, dazuzugehören. Martin Dilger, Pentasys AG

Dass es relativ einfach ist und die Speicherbereinigung dem Nutzer abgenommen wird.
Natürlich lebt die Programmiersprache aber auch von ihrer Bibliothek.

Java allein wäre nur ein abgespecktes C++, und C# wär´ ohne eine gute Bibliothek nicht so stark verbreitet. Jens Hildebrand, SYSTEMA GmbH

Das, was am Rande der eigentlichen Sprache existiert: IDEs, Frameworks, Bibliotheken, Infrastruktur, Know-How, Blogs etc. Die statische Typisierung ermöglicht gute Analysen und Refactorings Andreas Leidig, andrena objects ag

In letzter Zeit habe ich ziemlich viel Objective-C programmiert und dabei zu schätzen gelernt, dass Java statisch typisiert ist und man u.a. dadurch extrem viele Fehler einfach schon während der Entwicklung verhindert kann. David Linsin, Synyx GmbH & Co. KG

Die vielen Möglichkeiten, die Java einem bietet. Man kann sowohl Webapplikationen als auch wirklich gute Desktopapplikationen bauen. Nicht zu vergessen sind die unzähligen Open Source Technologien/Frameworks rund um die Programmiersprache. Und im Zusammenhang mit den Open Source Frameworks die Community, über die man gute Kontakte knüpfen kann, Erfahrungen austauschen, etc. Markus Demolsky, Soreco Group AG

Die für sehr viele – und nicht nur für begeisterte Mathematiker & Freaks – verständliche Sprache, der das „Leben“ durch umfangreiche APIs eingehaucht wird. Wie C++, nur ohne die fatalen Gimmicks wie z.B. #define. Holger Prang, www.vielsichtig.de

An Java gefällt mir die starke Typisierung, und dass es auf allen relevanten Plattformen läuft. Enrico Schnepel, Unister GmbH

Dass man in den unendlichen Weiten der Bibliotheken auch nach vielen Jahren immer wieder neue, spannende Funktionen finden kann. Uwe Sauerbrei, emCON www.emcon-partner.de

Die große und aktive Community, die sich in zahlreichen Open-Source-Frameworks und ausgereiftem Tool-Support niederschlägt. Jonas Helming, TU München

An Java gefällt mir die statische Typisierung, die einiges an Automatisierung überhaupt erst ermöglicht, wie z. B. Namensvervollständigung oder Suchen von Aufrufstellen einer Methode.

Außerdem gibt es durch die weite Verbreitung sehr viele Tools, ergänzende Bibliotheken und auch sehr viel Support im Netz. Nicole Rauch, andrena objects ag

Und was gefällt dir an der Programmierung mit Java?

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.