Aus dem Entwickler-Nähkästchen

10 Antworten auf die Frage: Was fasziniert Dich an Deinem Job als Entwickler am meisten?

Aus dem Entwickler-Nähkästchen plaudern Java-Entwickler aller Couleur über ihre persönlichen Erfahrungen mit der „beliebtesten Programmiersprache der Welt“. Die dritte Staffel der Serie startet mit dem Thema: „Fasziniation Software-Entwicklung“. Wir fragen unsere 10 Probanden – und natürlich auch Euch -, was ihre/Eure Entwickleraugen zum Leuchten bringt:

Was fasziniert Dich an Deinem Job als Entwickler am meisten?

In meinem Beruf ist jeder Tag anders als der Vorangegangene. Sich den immer wieder neuen und unterschiedlich gearteten Herausforderungen zu stellen, gefordert zu werden und mit meiner Erfahrung, Wissen und manchmal auch mit ganz viel Kreativität die Arbeit zu erledigen, das fasziniert mich an meinem Beruf am meisten. In unserem Beruf darf eine gewisse Portion Leidenschaft auch nicht fehlen.

Marc Teufel, hama GmbH & Co KG, http://www.teufel.net

Auf welcher Flughöhe wir inzwischen angekommen sind – also: was für krasse Sachen man inzwischen mit wie wenig Aufwand erreichen kann.

Bernd Rücker, camunda services

Ich bin nach vielen Jahren in diesem Job immer noch begeistert, wie kreativ man gemeinsam mit Kunden arbeiten kann. Die Ideenvielfalt, die hierbei entsteht, ist einfach großartig. Ein weiterer toller Aspekt ist die Tatsache, dass man immer weiter lernen kann (oder auch muss, um nicht abgehängt zu werden). Stillstand bedeutet in für mich persönlich Rückschritt.

Joachim Arrasz, synyx GmbH & Co. KG, @arrasz

Software-Entwicklung ist ein unglaublich kompliziertes Problem, bei dem wir in der Regel auf Werkzeuge angewiesen sind. Ich arbeite an Werkzeugen, die helfen, korrektere Programme zu schreiben – üblicherweise für Software, die in sicherheitskritischen Bereichen eingesetzt wird. Ich liebe es einfach, an der Umsetzung von solchen Cutting-Edge-Technologien mitzuwirken, ich lerne jeden Tag neue Sachen. Ein schöner Vorteil, an einer Universität zu arbeiten, ist auch, dass man seine Forschungsprioritäten in einem gewissen Rahmen selber wählt.

Jens Bendisposto, Universität Düsseldorf

Ich darf lernen, wenn mich etwas interessiert. Ich muss lernen, wenn es neue Anforderungen gibt.

Uwe Sauerbrei, emCON www.emcon-partner.de, Leader JUG Ostfalen

Man ist ständig mit neuen Herausforderungen und Technologien konfrontiert. Das Spannende dabei ist für mich, die eleganteste Lösung zu finden und zu konzipieren. Genauso wie Hannibal vom A-Team liebe ich es, wenn ein Plan funktioniert. Der Moment, in dem man während der Implementierung feststellt, dass wirklich alles wie erwartet funktioniert, zählt für mich zu den schönsten.

Bernhard Löwenstein, selbstständiger IT-Trainer und Consultant

Dass man sich in so viele interessante Themengebiete hinein-sneaken darf. Das geht sonst fast nur als Controller oder Designer.

Jan Peuker, Accenture

Die Abwechslung. Wir sind im Projektgeschäft tätig, und in meinem Team haben wir je nach Umfang 1-3 Projekte im Jahr. Das bedeutet, wir haben immer wieder etwas Neues: Neue Technologien, neue Fachlichkeit, neue Menschen. Und natürlich ist die Tätigkeit Software-Entwickler an sich schon sehr abwechslungsreich: Recherche, Design, die Entwicklung selbst, viel Kommunikation. Bei mir persönlich kamen dieses Jahr noch verstärkt die Themen „Ausbildung junger Kollegen“ sowie „Beratung externer Teams“ dazu.

Marc Kannegiesser, synyx GmbH & Co. KG

Wir als Entwickler machen für unsere Fachbereiche das „Unmögliche möglich“. Das Leuchten in den Augen und das „Ehrlich, das geht?“ fasziniert mich jedesmal von Neuem.
Martin Dilger, Effective Trainings & Consulting

Das Lösen kniffliger Aufgaben kann mich in den Flow-Zustand versetzen, wofür ich sogar bezahlt werde. Auch die internationale Zusammenarbeit ist für mich ein faszinierender Aspekt bei meiner Entwicklertätigkeit.

Holger Voormann, freier Softwareentwickler & Berater

Und was fasziniert Dich an Deinem Job als Entwickler am meisten?

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